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Horst Bienek

    May 7, 1930 – December 7, 1990

    Horst Bieneck is celebrated for his profound exploration of Silesian identity and history through his acclaimed novel cycle. His powerful narratives often draw from personal experience, particularly his harrowing time as a political prisoner in Siberia, a theme vividly depicted in his early works. Bieneck masterfully blends personal memory with historical reflection, offering readers a unique and moving perspective on resilience and the human condition. His distinctive literary voice captures the essence of a region and its people with deep emotional resonance.

    Horst Bienek
    Mein Lesebuch
    Zeit ohne Glocken. Roman
    Wrześniowe światło
    Königswald oder Die letzte Geschichte. Eine Erzählung
    Opis pewnej prowincji
    Johannes Bobrowski and Horst Bienek
    • Unter dem Titel "Mein Lesebuch" veröffentlicht der Fischer Taschenbuch Verlag Anthologien, in denen Schriftsteller von heute ganz subjektiv ausgewählte Texte der Weltliteratur vorstellen.

      Mein Lesebuch
      4.0
    • Grammatik der Liebe

      Erzählungen - Nachwort von Horst Bienek

      • 260 pages
      • 10 hours of reading

      Erzählungen 3. Aufl., Neuausg. (1. Aufl.), 8. - 13. Tsd., (1. - 6. Tsd. dieser Ausg.) 1986 259 S. Taschenbuch Piper,

      Grammatik der Liebe
      4.0
    • Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung - 3: Heimat

      Neue Erkundungen eines alten Themas

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      In der Literatur spiegelt sich die Welt, welche dem Schriftsteller Heimat ist oder war. Besonders augenfällig wird dies in der Exilliteratur, wenn allein die Sprache zur eigentlichen Heimat wird, weil die geographische entrückt ist. Horst Bienek zeigt anhand seiner Beispiele das wiedererwachte Interesse am Heimatbegriff mit Beiträgen von Walter Jens, Wolfgang Frühwald, Walter Hinck und Hans Sarkowicz und legt Beispieltexte vor von Edgar Reitz, Martin Walser, Karl Krolow, Heinrich Böll u. a., sowie aus dem Bereich der Exilliteratur von Wladimir Woinowitsch, Ota Filip, Alexander Sinowjew u. a.

      Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung - 3: Heimat
      3.0
    • Eine Sammlung meisterhafter Erzählungen, ausgewählt und mit einem Nachwort von Horst Bienek.

      Grammatik der Liebe
      3.0
    • Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)

      Eine oberschlesische Chronik. Bd. 3. Zeit ohne Glocken
      3.5
    • Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)

      Eine oberschlesische Chronik. Bd. 1. Die erste Polka
      3.5
    • Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)

      Eine oberschlesische Chronik. Bd. 2, Septemberlicht
      3.5
    • Ziemia i ogień

      • 247 pages
      • 9 hours of reading

      Książka kończący gliwicki cykl powieściowy Horsta Bienka, ukazuje zamknięcie pewnego etapu historii. Zima roku 1945, przejście frontu przez Śląsk, bombardowania i ucieczka ludności - zdarzenia te zostały wplecione w dzieje śląskich rodzin Ossadników i Piontków.

      Ziemia i ogień
    • Bakunin, eine Invention

      • 111 pages
      • 4 hours of reading

      _Bakunin, eine Invention_ ist keine Biographie im üblichen Sinne; ein Student, ein Protestler von 1968, will genaver wissen, was es mit dem Anarchismus auf sich hat, er geht auf der Suche nach Bakunin in die Schweiz, forscht seinen Spuren nach, seiner Wirkung, seiner Philosophie der Revolte.

      Bakunin, eine Invention
    • Erde und Feuer

      • 325 pages
      • 12 hours of reading

      Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)

      Erde und Feuer
    • Die erste Polka

      • 384 pages
      • 14 hours of reading

      Gleiwitz, am 31. August 1939, dem Tag vor dem deutschen Überfall auf Polen: Die Familie der Klavierlehrerin Valeska Piontek steckt mitten in den Vorbereitungen für die Hochzeit der Tochter Irma. Valeskas fünfzehnjähriger Sohn Josel und dessen Cousin Andreas gehen unter­dessen ihre eigenen Wege; beide sind verliebt ins gleiche Mädchen – und beide werden auf unterschiedliche Weise Zeugen jener Ereig­nisse, die in die Katastrophe des Krieges münden. Um die Familie Piontek herum arrangiert Bienek eine bunte Gesellschaft, Abbild seiner schlesischen Heimat: preußisch wie polnisch geprägt, mehrsprachig, kirchentreu und dem «Reich» gegenüber sichtlich auf ­Distanz bedacht. Und Bienek zeigt das Gift, das damals bereits seit geraumer Zeit ein­sickerte: Nationalismus, Antisemitismus, Blindheit gegen­über fremden Kulturen, Hochmut, vulgäre Selbstherrlichkeit und die Anfälligkeit für politische Phrasen und Lügen.

      Die erste Polka
    • Es gibt nur die Kunst, die Liebe und den Tod. Dazwischen gibt es nichts

      Die Tagebücher 1951–1990

      • 1712 pages
      • 60 hours of reading

      „Literatur hat etwas mit Leben zu tun. Literatur allein ist nichts.“ – Die wilden Künstlertagebücher von Horst Bienek Als Kritiker, Romancier, Lyriker war Horst Bienek eine bestimmende Figur im Kulturbetrieb. Vierzig Jahre führte er Tagebuch. Es ist das wilde, pikareske Epos eines Getriebenen und liest sich wie der Roman seines Lebens: Mitreißend und lebendig schreibt er über Literatur, Kunst und Musik und über seine Sex-Ausflüge in die Klappen und Schwulenlokale, zwischen Lebenslust und Enttäuschung. Er trifft die Größen seiner Zeit, von Borges bis Yourcenar und begegnet den Protagonisten der Nachkriegsliteratur, von Reich-Ranicki bis Joachim Kaiser, von Bachmann bis Frisch. Ein Künstlertagebuch von radikaler Offenheit, ein großes Gesellschaftspanorama und seine ganz persönliche Lebensgeschichte.

      Es gibt nur die Kunst, die Liebe und den Tod. Dazwischen gibt es nichts
    • Solschenizyn und andere

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Solschenizyn und andere - Aufsätze über Solschenizyn, Babel, Bulgakow, Mandelstam, Chlebinkow, Bunin - Auskunft über Samisdat - bk680; Ullstein Verlag; Horst Bienek; pocket_book; 1974

      Solschenizyn und andere
    • Der Blinde in der Bibliothek

      Literarische Portraits

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Bienek lädt mit literarischen Porträts zum Lesen ein: Jorge Luis Borges, Ezra Pound, Carson McCullers, Thomas Wolfe, Stig Dagerman, Alfred Kubin, Hans Henny Jahnn, August Scholtis, Arthur Silbergleit, Elias Canetti, Isaac B. Singer, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs, Johannes Bobrowski, Günter Eich und Ingeborg Bachmann.

      Der Blinde in der Bibliothek
    • Zelle

      Roman

      • 182 pages
      • 7 hours of reading
      Zelle
    • Kobka

      • 214 pages
      • 8 hours of reading

      Námět pro svůj nejznámější román Kobka čerpal autor ze zkušeností z pobytu v sovětském lágru. Monologické vyprávění o existenciální situaci a prožitcích vězně v samovazbě zachycuje stav, kdy se člověku zastaví čas, vzpomínky ztrácejí smysl a vězeň prožívá jen neměnnou současnost.

      Kobka
      3.5