Johannes Bobrowski and Horst Bienek
Selected Poems
Horst Bieneck is celebrated for his profound exploration of Silesian identity and history through his acclaimed novel cycle. His powerful narratives often draw from personal experience, particularly his harrowing time as a political prisoner in Siberia, a theme vividly depicted in his early works. Bieneck masterfully blends personal memory with historical reflection, offering readers a unique and moving perspective on resilience and the human condition. His distinctive literary voice captures the essence of a region and its people with deep emotional resonance.







Selected Poems
Bieneks groteske Novelle schildert die letzten Kriegstage aus der Perspektive von sieben schrulligen adligen Damen und bildet einen anspielungsreichen Abschluss seines Romanwerks über Gleiwitz.
Unter dem Titel "Mein Lesebuch" veröffentlicht der Fischer Taschenbuch Verlag Anthologien, in denen Schriftsteller von heute ganz subjektiv ausgewählte Texte der Weltliteratur vorstellen.
German
Erzählungen 3. Aufl., Neuausg. (1. Aufl.), 8. - 13. Tsd., (1. - 6. Tsd. dieser Ausg.) 1986 259 S. Taschenbuch Piper,
Neue Erkundungen eines alten Themas
In der Literatur spiegelt sich die Welt, welche dem Schriftsteller Heimat ist oder war. Besonders augenfällig wird dies in der Exilliteratur, wenn allein die Sprache zur eigentlichen Heimat wird, weil die geographische entrückt ist. Horst Bienek zeigt anhand seiner Beispiele das wiedererwachte Interesse am Heimatbegriff mit Beiträgen von Walter Jens, Wolfgang Frühwald, Walter Hinck und Hans Sarkowicz und legt Beispieltexte vor von Edgar Reitz, Martin Walser, Karl Krolow, Heinrich Böll u. a., sowie aus dem Bereich der Exilliteratur von Wladimir Woinowitsch, Ota Filip, Alexander Sinowjew u. a.
Eine Sammlung meisterhafter Erzählungen, ausgewählt und mit einem Nachwort von Horst Bienek.
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Książka kończący gliwicki cykl powieściowy Horsta Bienka, ukazuje zamknięcie pewnego etapu historii. Zima roku 1945, przejście frontu przez Śląsk, bombardowania i ucieczka ludności - zdarzenia te zostały wplecione w dzieje śląskich rodzin Ossadników i Piontków.
Gleiwitz Suite, volume 3.
_Bakunin, eine Invention_ ist keine Biographie im üblichen Sinne; ein Student, ein Protestler von 1968, will genaver wissen, was es mit dem Anarchismus auf sich hat, er geht auf der Suche nach Bakunin in die Schweiz, forscht seinen Spuren nach, seiner Wirkung, seiner Philosophie der Revolte.
Oberschlesien im Jahr 1945: Der Krieg hat mit der großen Offensive an der Weichsel auch das Städtchen Gleiwitz erreicht. Die einen begeben sich auf die lange, mühselige Flucht, die anderen erwarten zu Hause das Ende der Welt. Bieneks Fähigkeit, die Menschen, ihre Schicksale und damit das Schicksal der Landschaft zu vergegenwärtigen, findet in diesem Buch ihren Höhepunkt. (Gleiwitz Suite, volume 4.)
Gleiwitz, am 31. August 1939, dem Tag vor dem deutschen Überfall auf Polen: Die Familie der Klavierlehrerin Valeska Piontek steckt mitten in den Vorbereitungen für die Hochzeit der Tochter Irma. Valeskas fünfzehnjähriger Sohn Josel und dessen Cousin Andreas gehen unterdessen ihre eigenen Wege; beide sind verliebt ins gleiche Mädchen – und beide werden auf unterschiedliche Weise Zeugen jener Ereignisse, die in die Katastrophe des Krieges münden. Um die Familie Piontek herum arrangiert Bienek eine bunte Gesellschaft, Abbild seiner schlesischen Heimat: preußisch wie polnisch geprägt, mehrsprachig, kirchentreu und dem «Reich» gegenüber sichtlich auf Distanz bedacht. Und Bienek zeigt das Gift, das damals bereits seit geraumer Zeit einsickerte: Nationalismus, Antisemitismus, Blindheit gegenüber fremden Kulturen, Hochmut, vulgäre Selbstherrlichkeit und die Anfälligkeit für politische Phrasen und Lügen.
Die Tagebücher 1951–1990
„Literatur hat etwas mit Leben zu tun. Literatur allein ist nichts.“ – Die wilden Künstlertagebücher von Horst Bienek Als Kritiker, Romancier, Lyriker war Horst Bienek eine bestimmende Figur im Kulturbetrieb. Vierzig Jahre führte er Tagebuch. Es ist das wilde, pikareske Epos eines Getriebenen und liest sich wie der Roman seines Lebens: Mitreißend und lebendig schreibt er über Literatur, Kunst und Musik und über seine Sex-Ausflüge in die Klappen und Schwulenlokale, zwischen Lebenslust und Enttäuschung. Er trifft die Größen seiner Zeit, von Borges bis Yourcenar und begegnet den Protagonisten der Nachkriegsliteratur, von Reich-Ranicki bis Joachim Kaiser, von Bachmann bis Frisch. Ein Künstlertagebuch von radikaler Offenheit, ein großes Gesellschaftspanorama und seine ganz persönliche Lebensgeschichte.
Solschenizyn und andere - Aufsätze über Solschenizyn, Babel, Bulgakow, Mandelstam, Chlebinkow, Bunin - Auskunft über Samisdat - bk680; Ullstein Verlag; Horst Bienek; pocket_book; 1974
Dzieciństwo na Górnym Śląsku
Bienek lädt mit literarischen Porträts zum Lesen ein: Jorge Luis Borges, Ezra Pound, Carson McCullers, Thomas Wolfe, Stig Dagerman, Alfred Kubin, Hans Henny Jahnn, August Scholtis, Arthur Silbergleit, Elias Canetti, Isaac B. Singer, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs, Johannes Bobrowski, Günter Eich und Ingeborg Bachmann.
Traumbuch eines Gefangenen
47 Schriftsteller aus der BRD und der DDR schreiben über ihr Land
zum 3. April 1968
Námět pro svůj nejznámější román Kobka čerpal autor ze zkušeností z pobytu v sovětském lágru. Monologické vyprávění o existenciální situaci a prožitcích vězně v samovazbě zachycuje stav, kdy se člověku zastaví čas, vzpomínky ztrácejí smysl a vězeň prožívá jen neměnnou současnost.