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Jean-Marie Gustave Le Clézio

    April 13, 1940

    J.M.G. Le Clézio is a celebrated Franco-Mauritian novelist whose prolific output spans over forty works. His writing is distinguished by its profound exploration of the human psyche and the surrounding world, often emphasizing the connection between humanity and nature. Le Clézio masterfully employs language, crafting poetic and captivating imagery that draws readers into his narratives. His body of work reflects a lifelong engagement with diverse cultures and a quest to understand the complexities of contemporary existence.

    Jean-Marie Gustave Le Clézio
    Mydriasis
    Terra Amata
    WAR
    The Giants
    Wandering Star
    The Prospector
    • 2020

      Chanson bretonne

      • 160 pages
      • 6 hours of reading
      4.1(15)Add rating

      Ein Lied der Erinnerung an eine Kindheit zwischen Meer und Krieg. Der französische Nobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio erinnert sich in »Bretonisches Lied« an seine Kinder- und Jugendzeit. An die Urlaube mit der Familie in der Bretagne und in »Das Kind und der Krieg« an seine frühe Kindheit im besetzten Süden Frankreichs. Zwei eindrückliche autobiografische Erzählungen aus einem anderen Jahrhundert, die in Frankreich die Bestsellerlisten gestürmt haben. Nostalgisch, aber nie sentimental, so erinnert sich J.M.G. Le Clézio an die Bretagne seiner Kindheit und Jugend. Von 1948 bis 1954 hat er hier mit seiner Familie die Sommerferien verbracht. In einem von berückender Schönheit, aber auch von großer Armut geprägten Landstrich. In poetischen Bildern beschreibt Le Clézio diesen Kindheitsort, die Feste, die Natur, die Sprache, aber auch die Veränderungen, denen die Bretagne immer wieder unterworfen und deren Zeuge er zum Teil war. »Es ist das Land, das mir die meisten Emotionen und Erinnerungen gebracht hat«, sagt der Nobelpreisträger über die Bretagne, die es so, wie er sie erlebt hat, nicht mehr gibt. Doch Le Clézio begibt sich noch weiter auf seiner Reise in die eigene Vergangenheit. In »Das Kind und der Krieg« erzählt er von der Zeit zwischen 1940 und 1945, die er als kleines Kind erst in Nizza und später, als die Deutschen auch den Süden Frankreichs besetzt hatten, in einem Versteck im Hinterland erlebte. Hier vermischen sich die Eindrü Erlebtes, Geträumtes, Erzähltes. Alles wird miteinander verwoben zu einem berührenden, eindringlichen Porträt einer Kriegskindheit, deren Essenz leider auch heute noch gültig ist.

      Chanson bretonne
    • 2019

      Mydriasis

      • 152 pages
      • 6 hours of reading
      3.6(22)Add rating

      While presenting the Nobel Prize in Literature to J. M. G. Le Cl zio in 2008, the Nobel Committee called him the "author of new departures, poetic adventure and sensual ecstasy, explorer of a humanity beyond and below the reigning civilization." In Mydriasis, the author proves himself to be precisely that as he takes us on a phantasmagoric journey into parallel worlds and whirling visions. Dwelling on darkness, light, and human vision, Le Cl zio's richly poetic prose composes a mesmerizing song and a dizzying exploration of the universe--a universe not unlike the abysses explored by the highly idiosyncratic Belgian poet Henri Michaux. Michaux is, in fact, at the heart of To the Icebergs. Fascinated by his writing, Le Cl zio includes Michaux's "poem of the poem," "Iniji," thereby allowing the poet's voice to emerge by itself. What follows is much more than a simple analysis of the poem; rather, it is an act of complete insight and understanding, a personal appropriation and elevation of the work. Written originally in the 1970s and now translated into English for the first time, these two brief, incisive and haunting texts will further strengthen the reputation of one of the world's greatest and most visionary living writers.

      Mydriasis
    • 2018

      Bitna, sous le ciel de Séoul

      • 272 pages
      • 10 hours of reading
      3.4(153)Add rating

      Bitna, 18 ans, invente des histoires pour Salomé, une jeune fille immobilisée par une maladie incurable. Lorsqu'elle s'arrête de raconter, Salomé la supplie de continuer ces contes qui lui permettent de vivre par procuration. Bitna découvre qu'elle exerce un pouvoir inédit sur un être humain, mais aussi qu'elle est observée et espionnée.

      Bitna, sous le ciel de Séoul
    • 2017

      Tempête

      • 272 pages
      • 10 hours of reading
      3.7(23)Add rating

      Zwei längere Erzählungen über das Schicksal zweier junger Frauen in schwierigen Lebens- und Familienverhältnissen. June, die eine der beiden, begeht auf einer einsamen pazifischen Insel einen Selbstmordversuch und Rachel, das Kind aus einer Vergewaltigung, wird von ihrer Pflegemutter schwerst misshandelt.

      Tempête
    • 2017

      Voici donc des histoires croisées, celle de Jérémie, en quête de Raphus cucullatus, alias l'oiseau de nausée, le dodo mauricien jadis exterminé par les humains, et celle de Dominique, alias Dodo, l'admirable hobo, né pour faire rire. Leur lieu commun est Alma, l'ancien domaine des Felsen sur l'île Maurice, que les temps modernes ont changée en Maya, la terre des illusions: Dans le jardin de la Maison Blanche le soleil d'hiver passe sur mon visage, bientôt le soleil va s'éteindre, chaque soir le ciel devient jaune d'or. Je suis dans mon île, ce n'est pas l'île des méchants, les Armando, Robinet de Bosses, Escalier, ce n'est pas l'île de Missié Kestrel ou Missié Zan, Missié Hanson, Monique ou Véronique, c'est Alma, mon Alma, Alma des champs et des ruisseaux, des mares et des bois noirs, : Alma dans mon coeur, Alma dans mon ventre. Tout le monde peut mourir, pikni, mais pas toi, Artémisia, pas toi. Je reste immobile dans le soleil d'or, les yeux levés vers l'intérieur de ma tête puisque je ne peux pas dormir, un jour mon âme va partir par un trou dans ma tête, pour aller au ciel où sont les étoiles.

      Alma
    • 2017

      Sturm

      Zwei Novellen

      Mit viel Einfühlungsvermögen und Sinn fürs Detail erzählt Nobelpreisträger Le Clézio in seinen beiden Novellen von Menschen, die nach schweren Schicksalsschlägen und Zeiten des Verlorenseins die Kraft für einen Neuanfang finden. So wie der Journalist Philip Kyo, der auf der koreanischen Insel Udo einer verlorenen Liebe nachspürt und der schwer an einer Verfehlung in seiner Vergangenheit trägt. Zwischen ihm und der 13-jährigen vaterlosen June entspinnt sich eine besondere Beziehung, die für beide zum Auslöser wird, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Anders die Geschichte von Rachel aus der zweiten Novelle. Als ihre Familie zerbricht und sie ihr geliebtes Afrika verlassen muss, um nach Frankreich zu ziehen, ist sie gezwungen, sich in einem langen, schmerzhaften Prozess nicht nur nach außen, sondern auch im Verhältnis zu ihrer Familie neu zu orientieren. Meisterhaft oszilliert J.M.G. Le Clézio in seinen Geschichten zwischen Licht und Schatten, Tod und Neuanfang, Wissen und Nicht-Wissen und verleiht seinen Figuren auf diese Weise gleichzeitig Verletzlichkeit und Stärke.

      Sturm
    • 2017

      Voyage au pays des arbres

      • 48 pages
      • 2 hours of reading

      Un petit garçon qui s'ennuie et qui rêve de voyager s'enfonce dans la forêt, à la rencontre des arbres. Il prend le temps de les apprivoiser, surtout le vieux chêne au regard si profond. Il peut même les entendre parler. Et quand les jeunes arbres l'invitent à leur fête, le petit garçon sait qu'il ne sera plus jamais seul...

      Voyage au pays des arbres
    • 2011

      Ces nouvelles présentent des femmes qui rejettent le cynisme et la brutalité du monde, comme Ujine, qui décide de garder son enfant, et Fatou, qui sauve son amoureux après une tentative d'émigration.

      Histoire du pied et autres fantaisies
    • 2009

      Diese Lektüre besteht aus zwei Erzählungen: "Ariane" und "Rodéo d'or". Im Mittelpunkt der Geschichten stehen Jugendliche, die in einer zunehmend entfremdeten Banlieue (über)leben müssen und irgendwann - als Täter oder Opfer - mit Gewalt konfrontiert werden.

      Rififi en banlieue
    • 2009

      Podr�ż do krainy drzew, J.M.G. Le Cl�zio, wybitnego francuskiego pisarza i laureata Nagrody Nobla, to pełna magii i poezji opowieść, kt�ra zabiera nas w głąb pozornie zwykłego lasu, w kt�rym mały chłopiec odkryje rzeczy zupełnie niezwykłe. Napisane prostym, miejscami wręcz dziecięcym językiem opowiadanie tchnie spokojem i łagodnością. I zrozumieniem - dla dw�ch, wiele mających ze sobą wsp�lnego świat�w - dzieciństwa i przyrody. Mały chłopiec, kt�ry się nudzi i kt�ry marzy o podr�żach, wędruje w głąb lasu, na spotkanie z drzewami. Powoli je oswaja, a nawet się zaprzyjaźnia ze starym dębem, o mądrym i pełnym głębi spojrzeniu. Potrafi r�wnież usłyszeć ich rozmowy. A gdy młode drzewa zapraszają go, by przyszedł na ich zabawę, mały chłopiec już wie, że nigdy więcej nie będzie sam.

      Podróż do Krainy Drzew