De geschiedenis van een rijke Chileense familie vanaf ca. 1900.
Anneliese Botond Books






Miguel Barnet wurde 1940 in Havanna geboren. Er studierte Werbetechnik, Soziologie und Ethnologie. Von 1961 bis 1967 arbeitete er als Dozent für Folklore an einer Lehrerbildungsanstalt, und ging mehrere wissenschaftlichen Tätigkeiten nach. Als Lyriker, Romancier und Ethnologe hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. 1994 wurde er mit dem Premio Nacional de Literatura de Cuba, dem kubanischen Literaturpreis ausgezeichnet. Weltweite Anerkennung erlangte er mit seinem dokumentarischen Roman Biografía de un cimarrón (1966, dt. Der Cimarrón, 1969). Auch in seinen weiteren Werkensetzt er sich mit Geschichte und Kultur seines Landes auseinander: Afrokubanische Kulte. Die regla de ocha. Die Regla de Palo Monte, Alle träumten von Cuba. Die Lebensgeschichte eines galicischen Auswanderers und Ein Kubaner in New York. Heute ist Miguel Barnet als Vorsitzender der nichtstaatlichen kubanischen Kulturstiftung Fernando Ortiz tätig und lebt in Havanna. Anneliese Botond (1922-2006) studierte und promovierte in Paris. Sie war als Lektorin und Übersetzerin für Französische und Lateinamerikanische Literatur tätig.
Concierto barroco
- 112 pages
- 4 hours of reading
Novela que gira en torno a la concepción de la ópera “Montezuma” de Antonio Vivaldi –la primera que adopta como tema el Nuevo Mundo y en la que, además, los hombres de América desempeñan un papel lleno de nobleza–, “Concierto barroco” tiene como telón de fondo el encuentro entre dos continentes. Omnipresente a lo largo de la obra, la música, una de las disciplinas más queridas y dominadas por Alejo Carpentier (1904-1980), no sólo articula el relato y le sirve de vehículo, sino que al cabo adquiere en la obra un papel casi demiúrgico, como lenguaje que funde en una misma realidad –realidad maravillosa– tiempos y espacios, y hace confluir en ella a maestros antiguos y modernos de uno y otro lado del Atlántico.
Heimatlose Geschichten
- 185 pages
- 7 hours of reading
Suhrkamp Taschenbuch: Die Farben eines Kontinents
- 200 pages
- 7 hours of reading
Ein Lateinamerikaner auf Reisen durch seinen Kontinent: Immer schon hat Alejo Carpentier die Faszination für Geschichte und Gegenwart des südlichen Amerika umgetrieben, und die hier versammelten frühen Essays, Artikel und Reden über die Musik der Karibik, seine Reisen ins Innere Venezuelas und nach Mexiko werden durch den kenntnisreichen, wißbegierigen Blick des kosmopolitischen Autors auf die Länder, die in den Augen der Europäer oft so exotisch anmuten, zu einer Entdeckungsreise. "Und diese Neue Welt", schreibt Carpentier, "erweist sich schließlich durch ihre Traditionen, ihr Erbe, durch das, was sie empfangen, sich angeeignet und anverwandelt hat, als ebenso alt und hoch entwickelt wie die übrigen Welten der ganzen Welt." §Ein Kontinent ist zu entdecken.