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Ernst Barlach

    January 2, 1870 – October 24, 1938

    Ernst Barlach was a German expressionist sculptor, printmaker, and writer. While initially a supporter of war, his wartime experiences profoundly shifted his perspective, leading him to create powerful anti-war sculptures. This stance brought him into conflict with the Nazi Party, which later confiscated many of his works as degenerate art. Barlach's oeuvre is marked by its deep humanism and expressive force, offering a poignant commentary on the human condition.

    Ein selbsterzähltes Leben
    Gedichte
    Plastik
    Plastische Meisterwerke
    Expressionism
    A Map of the Time
    • Plastik

      • 228 pages
      • 8 hours of reading
      Plastik
      3.0
    • Hier sind alle Gedichte vereint, die in der Werkausgabe des Deutschen Klassiker Verlags auf mehrere Bände verteilt sind – so kompakt und doch ansprechend und leserfreundlich wurde dieser zentrale Teil des Goetheschen Œuvre noch nie dargeboten. Die maßgebliche Edition zu einem sensationellen Preis. Diese Ausgabe enthält, nach Werkgruppen geordnet, sämtliche Gedichte Goethes in der mustergültigen Textgestalt des Deutschen Klassiker Verlags: die Sammlungen von 1815 und 1827 nebst Ergänzungen; den Westöstlichen Divan; Zyklen, die, wie die frühen Annette-Gedichte und die Dornburger Gedichte von 1828, nicht in die Ausgabe letzter Hand Eingang gefunden haben; die Xenien von Schiller und Goethe; in Briefen verstreute Texte und Gelegenheitsgedichte an, auf und gegen Personen; die Römischen Elegien und die Venezianischen Epigramme sowie Übergangenes, Unterdrücktes und Fragmente aus dem Nachlaß.

      Gedichte
      4.0
    • Ein selbsterzähltes Leben

      • 174 pages
      • 7 hours of reading

      Ernst Barlach erhielt Ruhm und Anerkennung vor allem für seine plastischen Bildwerke, aber er war auch, in den dreißiger Jahren, als Dramatiker erfolgreich. In der vorliegenden Autobiographie erzählt er in seiner markanten Sprache von seinem Ringen um das, was er als Kind erfahren und als Erwachsener wiederzugewinnen trachtete: "das Glück des Einklangs in das überpersönliche Sein."

      Ein selbsterzähltes Leben
      3.5
    • Der arme Vetter

      • 109 pages
      • 4 hours of reading

      Der arme Vetter. Ernst Barlach (1870 - 1938), Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner, besonders bekannt für seine Holzpl

      Der arme Vetter
      3.1
    • Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.Der Kauf dieser Kindle-Edition beinhaltet die kostenlose, drahtlose Lieferung auf Ihren Kindle oder Ihre Kindle-Apps.

      Der Blaue Boll
      1.8
    • Michael Kohlhaas

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      'I finished it in one sitting. Probably for the tenth time... it carries me along waves of wonder' Franz Kafka MICHAEL KOHLHAAS HAS BEEN WRONGED. HE WILL HAVE JUSTICE. Based on the real life of an ordinary horse-dealer cheated by a government official, Michael Kohlhaas is the darkly comical and magnificently weird story of one man's alienation from a corrupt legal system. When his attempts to claim his rights are thwarted by bureaucracy and nepotism, Kohlhaas vows to take justice into his own - increasingly bloody - hands. Will he be remembered as a dangerous enemy of the peace, or a vigilante hero? Praised by Franz Kafka, Thomas Mann, Susan Sontag, Roberto Bolaño, Werner Herzog, and J. M. Coetzee, this is one of the most influential tales in German literature. In this vital new translation by the renowned poet Michael Hofmann, Kleist's bizarre, brutal and maddening story is urgent today.

      Michael Kohlhaas
      3.1
    • Dramen

      • 476 pages
      • 17 hours of reading
      Dramen
    • Als Seespeck nicht lange danach in der Gegend von Wilsede in einer Postkutsche durch die Lüneburger Heide auf Buxtehude zu fuhr, weil er am Tage darauf in Hamburg sein mußte, saß er mehrere Stunden in eines Mannes Gesellschaft, die seinen gewöhnlichen Zustand so sehr verkehrte, daß es ihm zu Mute war, als stände er ohne Halt auf einer hohen Leiter oder als faßte ihn für die ganze Zeit ein Schwindel, weil er in einen Spiegel hineinschaute, in dem sich alles bewegte, was draußen sonst ruhig lag und stand. So oft er meinte, sich so zu rücken, daß er den andern fest ins Auge fassen konnte, schien ihm der Boden unter den Füßen zu schwanken, und alles wollte sich vor seinen Blicken wie einem überkopf Stürzenden um- und umkehren. Er hatte den Tag vorher auf dem Wilseder Berge lange gezecht, und daher saß ihm in der Magengegend noch ein gelegentliches Gefühl, als gerönne etwas, als versteinte oder erstarrte etwas, worauf sich gleichzeitig ein leichter Schwindel hinter der Stirn merkbar machte. Aber damit hatte der Anblick dieses Mannes in der Ecke der Postkutsche wohl nichts zu tun, auf dessen Gesicht vom Licht der Bocklaterne ein Rückwärtsstrahl fiel. Seespeck selbst saß in der schräg gegenüberliegenden Ecke am offenen Türfenster und ließ vor diesem noch am Seitenfenster sein Profil gegen den Himmel abschatten.

      Seespeck
    • Der gestohlene Mond

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Ernst Barlach: Der gestohlene Mond. Roman Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2017 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Berlin, Suhrkamp, 1948 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Odilon Redon, Satan, 1877 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

      Der gestohlene Mond
    • Reise ins Herz des südlichen Russland

      • 260 pages
      • 10 hours of reading

      Reise ins Herz des südlichen Rußland (1906 – 1912) Im Sommer 1906 flüchtet Barlach gewissermaßen angesichts einer persönlichen Krise zu seinem Bruder nach Russland. Das dortige Erleben von Menschen und Landschaft, namentlich der Steppe, haben im Künstler “verborgene Quellen freigelegt“. Er kehrt nach achtwöchigem Unterwegssein zurück als anderer Mensch und anderer Künstler: Er beginnt ohne Anleitung in Holz zu arbeiten, sein schreiben wird expressiv und geschieht fortan eruptionsartig. Es geht nicht mehr um Formspielerei, sondern um „Teilnahme“ am Menschlichen. Der Reisebericht präsentiert zahlreiche Erlebnisse, Beobachtungen, Erfahrungen episodisch beschreibend und kommentierend: Alltägliches, Skurriles, Erhabenes erscheint als Exotisches und wird aus der Haltung gelassener Distanz gesehen. – Der Reisebericht stellt den Höhe- und gleichzeitig Endpunkt von Barlachs frühem Schreiben dar. Es zielt auf ästhetische Qualität, ist Produkt hochentwickelter Schreibkunst und strebt nach dem Ausweis literarischer Meisterschaft. Die elegant schwingende Satzperiode ist ihm eigen. Die Nähe zu Impressionismus und Jugendstil ist unverkennbar. Das Werk erscheint erstmals in zwei Fassungen, einer ursprünglichen sowie einer schließlich stark veränderten – beides in authentischer Textgestalt.

      Reise ins Herz des südlichen Russland
    • Der Bild-Text-Band bietet eine Übersicht über das plastische Werk (mit einigen graphischen Beispielen) des norddeutschen Künstlers (1870-1938).

      Ernst Barlach
    • Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg

      Jean/Hans Arp, Ernst Barlach, Fritz Behn, Johann Bossard, Wilhelm Gerstel, Ernst Gorsemann, Bernhard Hoetger, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Gerhard Marcks, Ewald Mataré, Edwin Scharff, Dresdner Künstler im Ersten Weltkrieg

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      In einem einleitenden Text sowie 14 monografischen Aufsätzen untersuchen 14 Autoren, wie die im Untertitel genannten Bildhauer die Zeit des Ersten Weltkriegs verbracht haben und welchen Einfluss die Kriegserlebnisse auf ihr künstlerisches Werk genommen haben. Ausgehend von biografischen Aspekten (individuelles Kriegs-Erlebnis) werden die Rahmenbedingungen für die bildhauerische Tätigkeit während des Kriegs beleuchtet, etwa die konkreten Arbeitsmöglichkeiten oder auch die künstlerischen Folgen von Materialknappheit. Es werden die unmittelbaren Reaktionen auf das Kriegsgeschehen – insbesondere in den Medien der Zeichnung und der Druckgrafik – sowie die spätere Verarbeitung untersucht. Konkrete Betätigungsfelder und Aufträge umfassen die (Anti-)Kriegs-Propaganda, die Memorialkultur (Friedhofsgestaltung, Medaillen) und die nachträgliche Sinnstiftung oder Anklage im Kriegerdenkmal. Schließlich findet auch die Frage Raum, inwieweit die zutiefst erschütternde Erfahrung des industrialisierten Kriegsgeschehens bei den vorgestellten Künstlern zum Motor künstlerischer Entwicklungen wurde.

      Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg
    • Graphik

      48 Lithographien und Holzschnitte

      Graphik