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Eva Jaeggi

    February 12, 1934
    Die Bibel in den Worten der Dichter
    Und wer therapiert die Therapeuten?
    Zu heilen die zerstoßnen Herzen
    Neugier als Beruf
    Ich sag' mir selber guten Morgen
    Liebe lieber ungewöhnlich
    • Die konstruktive Kraft ungewöhnlicher Liebesbeziehungen Wann nennt man Liebe wirklich Liebe? Jede Liebesbeziehung hat ihren individuellen Charakter, ihre eigene Realität, so wie Menschen unverwechselbar sind. Manches, das vielleicht als skurril angesehen wird oder gegen die gesellschaftliche Norm verstößt, entfaltet für die Liebenden selbst eine konstruktive Kraft. Die renommierte Psychoanalytikerin Eva Jaeggi erzählt und deutet sieben ganz ungewöhnliche Liebesverhältnisse, die mit den bekannten psychologischen Beziehungstheorien nicht zu begreifen sind und doch als Ausdruck individuell gestalteter Liebe gelten dürfen: etwa die Geschichte einer Menage à trois, einer Altersliebe oder einer platonischen Liebe. In den anrührenden Geschichten und Jaeggis einfühlsamen Deutungen wird eines überdeutlich: Gerade in unserer Zeit muss Liebe immer wieder neu entdeckt und entworfen werden.

      Liebe lieber ungewöhnlich
      5.0
    • Zu heilen die zerstoßnen Herzen

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Wer sich für Psychotherapie interessiert, stellt fest, daß es hunderte von Therapierichtungen gibt. Anhand einer Fallgeschichte - eine Frau hat nach einer beruflichen Auseinandersetzung plötzlich Angstattacken und kann bald das Haus nicht mehr verlassen - beschreibt sie, wie verschiedene Behandlungsansätze aussehen. Sie stellt die fünf Hauptrichtungen der Psychotherapie vor - Psychoanalyse, kognitive Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie und systematische Familientherapie - und untersucht in ihrem lebendig und anschaulich geschriebenen Grundlagenbuch, ob sich vernünftige Vergleichskriterien finden lassen.

      Zu heilen die zerstoßnen Herzen
      1.0
    • Und wer therapiert die Therapeuten?

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Ist die Psychotherapie heutzutage überhaupt noch in der Lage, ihre Aufgaben auszuführen, und sind die Therapeuten nicht selbst längst ein Spiegelbild all der Störungen geworden, die sie eigentlich behandeln sollten? Mit dieser provozierenden Fragestellung und einer guten Portion Humor und Selbstironie spricht Eva Jaeggi die zahlreichen Facetten der psychotherapeutischen Tätigkeit an, die Probleme der Berufsausübung ebenso wie die der Berufsausbildung und die Motive der Berufswahl: Weniger die Eignung als vielmehr die Neigung steht bei diesem Berufswunsch im Vordergrund. Mit hochgeschraubten Erwartungen an sich selbst treten diese scheinbar »berufenen« Helfer an, doch was sie im Therapeutenalltag bald einholt, sind Hilflosigkeit, Scham, Lustlosigkeit oder gar Burn-Out. Das beruhigende Fazit lautet dennoch: Es scheint gar nicht so sehr auf die menschlichen Unzulänglichkeiten anzukommen. Therapien gelingen trotz alledem!

      Und wer therapiert die Therapeuten?
      3.1
    • Viel zu jung, um alt zu sein

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Sind die 'jungen Alten' wirklich so jung, wie man sie neuerdings macht? Fühlen sie sich selber so? Wo setzen die ersten Alterserscheinungen an? Die jungen Alten stehen 'dazwischen' zwischem dem 'nicht mehr' und dem 'noch nicht'. Diese Zwischengruppe zu erforschen lohnt sich. In einer Gesellschaft mit immer weniger jungen und immer mehr alten Menschen ist es wichtig zu erfahren, wie diese stark wachsende Gruppe sich sieht und von anderen gesehen wird. Darüber hat die bekannte Psychologin Eva Jaeggi ein kluges, realistisches, humorvolles und auch tröstliches Buch geschrieben.

      Viel zu jung, um alt zu sein