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Eva Jaeggi

    February 12, 1934
    Viel zu jung, um alt zu sein
    Liebesglück - Beziehungsarbeit
    Gibt es auch Wahnsinn, hat es doch Methoden...
    Die Bibel in den Worten der Dichter
    Zu heilen die zerstossnen Herzen
    Ich sag' mir selber guten Morgen
    • 2008

      Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP), auch Psychodynamische Therapie oder einfach Tiefenpsychologie, ist gegenwärtig das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft weiter zunehmen. Trotzdem führt sie als die »kleine Schwester« der »großen« Psychoanalyse in der wissenschaftlichen Diskussion eher ein Schattendasein. Den Autoren geht es darum, die TfP als eigenständige Therapieform zu etablieren. Sie arbeiten heraus, was von den theoretischen Grundhaltungen der klassischen Psychoanalyse übernommen werden kann, und stellen an Fallbeispielen dar, wie das konkret geschieht. In der praktischen Arbeit eröffnen sich den Therapeuten Möglichkeiten, Techniken zu integrieren, deren sich die klassische Psychoanalyse nicht bedient, wie etwa die Maltherapie, Imaginationstherapie, gestalttherapeutische Methoden, Rollenspiele und körperorientierte Ansätze wie z. B. Focusing und Achtsamkeitsmethoden.

      Techniken und Theorien der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
    • 2005
    • 2005

      Auch und gerade beim Älterwerden gilt es, neue, ungeahnte Möglichkeiten für sich zu entdecken und die Chance zu nutzen, Vergangenes bewusst hinter sich zu lassen. Der erste Schritt: sich befreien aus der Konkurrenz des Schöner, Schneller, Besser. Stattdessen ermutigt Eva Jaeggi dazu, neue Wege zu gehen und herauszufinden, was im eigenen Leben wichtig ist.

      Tritt einen Schritt zurück und du siehst mehr
    • 2005

      Die konstruktive Kraft ungewöhnlicher Liebesbeziehungen Wann nennt man Liebe wirklich Liebe? Jede Liebesbeziehung hat ihren individuellen Charakter, ihre eigene Realität, so wie Menschen unverwechselbar sind. Manches, das vielleicht als skurril angesehen wird oder gegen die gesellschaftliche Norm verstößt, entfaltet für die Liebenden selbst eine konstruktive Kraft. Die renommierte Psychoanalytikerin Eva Jaeggi erzählt und deutet sieben ganz ungewöhnliche Liebesverhältnisse, die mit den bekannten psychologischen Beziehungstheorien nicht zu begreifen sind und doch als Ausdruck individuell gestalteter Liebe gelten dürfen: etwa die Geschichte einer Menage à trois, einer Altersliebe oder einer platonischen Liebe. In den anrührenden Geschichten und Jaeggis einfühlsamen Deutungen wird eines überdeutlich: Gerade in unserer Zeit muss Liebe immer wieder neu entdeckt und entworfen werden.

      Liebe lieber ungewöhnlich
    • 2003

      Seit dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes ist die Therapieausbildung erstmals staatlichen Regelungen und Prüfungen unterzogen. Somit sind alle Ausbildungsstätten stärker als in der Vergangenheit mit den Fragen der Stoffvermittlung konfrontiert. Während etwa Schullehrer über umfangreiches Material zur Unterrichtsgestaltung verfügen, sind Lehrende im Bereich der Psychotherapie meist auf sich alleine gestellt und arbeiten mit selbsterstellten Unterrichtsmaterialien. Dieses Buch hilft ihnen, ihre Seminare und Unterrichtseinheiten interessant, reflektiert und so erlebnisnah wie möglich zu gestalten. Die Empfehlungen basieren auf den Theorien maßgeblicher Psychotherapeuten und berücksichtigen zudem die neuen Konzepte der Diagnostik und Therapietechnik. Sie geben Aufschluß über das »Wie« der Vermittlung, wobei besonders geeignete klinische Beispiele den Stoff veranschaulichen. Gegenstand des Werkes ist die Tiefenpsychologie, die sich im Zuge der neuen gesetzlichen Regelungen als eigenständiges Verfahren neben der analytischen Psychotherapie und der Verhaltenstherapie etabliert hat. Gegenwärtig ist sie das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft noch zunehmen.

      Tiefenpsychologie lehren - Tiefenpsychologie lernen
    • 2001

      Und wer therapiert die Therapeuten?

      • 227 pages
      • 8 hours of reading

      Psychotherapeuten beschäftigen sich ihr gesamtes Berufsleben mit den inneren Welten ihrer Patienten, während sie ihre eigenen Gefühle zurückstellen. Sie erleben Übermüdung, Lustlosigkeit und das Gefühl der Überforderung. Therapeutische Misserfolge belasten viele von ihnen, und Unsicherheiten sowie Selbstzweifel sind weit verbreitet. Die Autorin beleuchtet die verschiedenen Facetten der psychotherapeutischen Tätigkeit und betont die menschliche Seite des Therapierens. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen mit den Herausforderungen des Berufs und der Ausbildung sowie den Motiven der Berufswahl, wobei weniger die Eignung als die Neigung im Vordergrund steht. Mit hohen Erwartungen an sich selbst beginnen diese Helfer ihren Weg, doch bald fühlen sie sich im Alltag des Therapeutenberufs oft unrealistisch und unsicher. Die Frage, ob sich die Gesellschaft Psychotherapie leisten kann, wird aufgeworfen. Beruhigend ist jedoch, dass es nicht so sehr auf die bekannten menschlichen Stärken oder Schwächen ankommt – Therapien können trotz allem gelingen! Die Autorin zeigt gangbare Wege auf und ermutigt dazu, die menschliche Dimension des Heilens zu erkennen.

      Und wer therapiert die Therapeuten?