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Tamara Vladislavovna Petkevic

    Die Liebe gab mir Hoffnung
    Die Liebe gab mir Hoffnung
    • Die Liebe gab mir Hoffnung

      • 511 pages
      • 18 hours of reading

      Tamara Petkewitsch muss schon als 17-jährige eine ungewöhnliche Faszination ausgeübt haben. Aber sie schlägt alle Anträge aus, die ihr in Leningrad gemacht werden, und folgt einem Medizinstudenten in die Verbannung nach Kirgisien. Hartnäckig hatte Erik um sie geworben und ihr Liebe und Treue geschworen. Als sie dann zusammenleben, betrügt er Tamara und verrät sie schließlich, um seine eigene Haut zu retten. Im Straflager, wohin sie als angebliche Spionin 1943 kommt, wird sie mit weiteren menschlichen Abgründen konfrontiert. Ein Arzt rettet der attraktiven jungen Frau das Leben und fordert dafür seine "Belohnung". Später verliebt er sich in sie, beschützt sie lange Zeit, raubt ihr aber schließlich den gemeinsamen Sohn. Tamara Petkewitsch erzählt nicht nur von wunderbaren Menschen, die ihr in Momenten größter Verzweiflung geholfen haben. Und so bitter die Erinnerungen dieser sensiblen und zugleich starken Frau bisweilen sind, so strahlen sie doch eine menschliche Wärme un d eine Liebe zum Leben aus, die den Leser noch tiefer erschüttern als das Leid, das Tamara Petkewitsch erdulden musste.

      Die Liebe gab mir Hoffnung2003
      3.4
    • Die Liebe gab mir Hoffnung

      Erinnerungen

      • 509 pages
      • 18 hours of reading

      Mit siebzehn Jahren wurde ihr Vater 1937 verhaftet, und mit dreiundzwanzig erhielt sie selbst eine siebenjährige Haftstrafe. Tamara Petkewitsch schildert diese erschreckende Zeit so unmittelbar und schonungslos, dass der zeitliche Abstand nicht spürbar ist. Ihr Bericht wird zu einem authentischen Zeugnis von Liebe und Verrat, menschlicher Größe und Niedertracht, Hoffnung und Verzweiflung. Trotz ihrer Jugend übt Tamara eine außergewöhnliche Faszination aus, lehnt jedoch alle Heiratsanträge in Leningrad ab und folgt einem Medizinstudenten in die Verbannung nach Kirgisien. Erik, der sie hartnäckig umwirbt, verrät sie schließlich, um sich selbst zu retten. 1943 wird sie als angebliche Spionin ins Straflager geschickt und konfrontiert dort weitere menschliche Abgründe. Ein Arzt rettet ihr Leben, fordert aber eine „Belohnung“ dafür. Später verliebt er sich in sie, schützt sie lange, raubt jedoch schließlich ihren Sohn. Tamara erzählt nicht nur von den Schrecken dieser Zeit, sondern auch von den wunderbaren Menschen, die ihr in Momenten größter Verzweiflung halfen. Ihre Erinnerungen sind bitter, strahlen jedoch menschliche Wärme und eine Liebe zum Leben aus, die den Leser tief berührt.

      Die Liebe gab mir Hoffnung2001
      5.0