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Timo Stickler

    Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?
    Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran
    Das Weströmische Reich und seine Erforschung
    Die Hunnen
    • Die Erforschung der Geschichte des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert n. Chr. hat in den letzten Jahrzehnten in allen Bereichen sichtbare Fortschritte gemacht. Die hier dokumentierte althistorische Tagung versteht sich als deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt und hat zum Ziel, den aktuellen Wissensstand abzubilden und neue Impulse für künftige Forschungen im Bereich der Geschichte des westlichen Mittelmeerraumes zwischen 395 und 476 n. Chr. zu setzen. Die Beiträge behandeln unterschiedlichste Aspekte: Kaisertum und Hof, Verwaltung und Recht, Kulturgeschichte und Religion, archäologische und epigraphische Aspekte. Auch einzelne Regionen des Weströmischen Reiches werden in den Blick genommen. Prof. Dr. Timo Stickler lehrt Alte Geschichte an der Universität Jena. Prof. Dr. Umberto Roberto lehrt Alte Geschichte an der Universität Neapel.

      Das Weströmische Reich und seine Erforschung2023
    • Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?

      Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone

      • 515 pages
      • 19 hours of reading

      Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im ubertragenen Sinn zutreffen, tatsachlich verfugte das Imperium jedoch uber lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Romern hier mit dem Reich der Parther eine ebenburtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stieaen die beiden Groareiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei groae Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiose Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander. Der Band versammelt Beitrage der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.

      Geschichte in Wissenschaft und Forschung: Imperia sine fine?2022
    • Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran

      Beiträge zur Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike

      • 343 pages
      • 13 hours of reading

      Die Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike steht im Fokus dieses Bandes, der die neuesten Forschungsergebnisse aus der Alten Geschichte, der Archaologie und der Orientalistik vereint. Ziel ist es, das antike Kaukasien starker in den Fokus der Forschung zu rucken: Die Region liegt zwar an der Peripherie der alten Welt, stellt zugleich aber auch eine zentrale Kontakt- und Konfliktzone zwischen Rom und Iran dar. Im ersten Teil des Bandes stehen historische Fragen im Vordergrund, die von Problemen der Chronologie und Herrscherlisten uber die Machtausdehnung der Romer und Perser bis zu deren Politik gegenuber den kaukasischen Volkern reichen. Im zweiten Teil geht es um Aspekte der religiosen Entwicklung, insbesondere um die Christianisierung Iberiens (heute Georgien) seit dem vierten Jahrhundert und die Ruckwirkung dieser Vorgange auf die beiden spatantiken Imperien. Der dritte Teil ist den neuesten archaologischen Befunden gewidmet.

      Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran2019
    • Die Hunnen

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Das Nibelungenlied hat den Hunnen einen festen Platz in unserem kulturellen Gedächtnis gesichert. Doch auch jenseits aller Legenden erweisen sich die Hunnen im 4. und 5. Jahrhundert als geschichtsmächtige Kraft der Volkerauswanderungszeit: Unter ihrem König Attila entwickelten sich ihre Reiterscharen selbst für das Imperium Romanum zu einem gefährlichen Gegner. Erst als die Hunnen im Jahre 451 in einer wahren Völkerschlacht von einem Koalitionsheer aus Römern, Westgoten, Burgunden, Franken und vielen weiteren Stämmen bezwungen werden konnten, ließ die von ihnen ausgehenden Bedrohung nach.

      Die Hunnen2007
      3.4