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Die Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike steht im Fokus dieses Bandes, der die neuesten Forschungsergebnisse aus der Alten Geschichte, der Archaologie und der Orientalistik vereint. Ziel ist es, das antike Kaukasien starker in den Fokus der Forschung zu rucken: Die Region liegt zwar an der Peripherie der alten Welt, stellt zugleich aber auch eine zentrale Kontakt- und Konfliktzone zwischen Rom und Iran dar. Im ersten Teil des Bandes stehen historische Fragen im Vordergrund, die von Problemen der Chronologie und Herrscherlisten uber die Machtausdehnung der Romer und Perser bis zu deren Politik gegenuber den kaukasischen Volkern reichen. Im zweiten Teil geht es um Aspekte der religiosen Entwicklung, insbesondere um die Christianisierung Iberiens (heute Georgien) seit dem vierten Jahrhundert und die Ruckwirkung dieser Vorgange auf die beiden spatantiken Imperien. Der dritte Teil ist den neuesten archaologischen Befunden gewidmet.
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Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran, Frank Schleicher, Timo Stickler, Udo Hartmann
- Language
- Released
- 2019
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- (Paperback),
- Book condition
- Very Good
- Price
- €161.99
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- Title
- Oriens et Occidens - 29: Iberien zwischen Rom und Iran
- Subtitle
- Beiträge zur Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike
- Authors
- Frank Schleicher, Timo Stickler, Udo Hartmann
- Publisher
- Franz Steiner Verlag
- Released
- 2019
- Format
- Paperback
- Pages
- 343
- ISBN10
- 3515122761
- ISBN13
- 9783515122764
- Series
- Tags
- Social Sciences, Historical Themes, Classics, Christian Themes, Ancient History, World History, Archaeology, Cultural History, Rome, Orient, Georgia, Persia, Caucasus, Transcaucasia
- Description
- Die Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike steht im Fokus dieses Bandes, der die neuesten Forschungsergebnisse aus der Alten Geschichte, der Archaologie und der Orientalistik vereint. Ziel ist es, das antike Kaukasien starker in den Fokus der Forschung zu rucken: Die Region liegt zwar an der Peripherie der alten Welt, stellt zugleich aber auch eine zentrale Kontakt- und Konfliktzone zwischen Rom und Iran dar. Im ersten Teil des Bandes stehen historische Fragen im Vordergrund, die von Problemen der Chronologie und Herrscherlisten uber die Machtausdehnung der Romer und Perser bis zu deren Politik gegenuber den kaukasischen Volkern reichen. Im zweiten Teil geht es um Aspekte der religiosen Entwicklung, insbesondere um die Christianisierung Iberiens (heute Georgien) seit dem vierten Jahrhundert und die Ruckwirkung dieser Vorgange auf die beiden spatantiken Imperien. Der dritte Teil ist den neuesten archaologischen Befunden gewidmet.



