This Austrian author is best known for his adventurous and travel-oriented writings. His works often explore encounters with foreign cultures and challenging natural environments. He draws readers into his narratives through detailed descriptions and a deep insight into the human psyche when faced with the unknown. His writing is valued for its authenticity and ability to transport readers to remote corners of the world.
Recounts how the author an Austrian, escaped from the English internment camp in India in 1943 and spent the next seven years in Tibet, observing its social practices, religion, politics, and people.
A classic of mountaineering literature, this is the story of the harrowing first ascent of the North Face of the Eiger, the most legendary and terrifying climb in history.
The bestselling author of "Seven Years in Tibet" presents this compelling mix of history, religion, and travel writing, which bears witness to the suffering and perseverance of the ancient civilization under Chinese rule.
Heinrich Harrer - Sieben Jahre in Tibet - großartige Fotos einer alten Kultur. Das alte Lhasa ist nicht mehr. Der Einmarsch der Chinesen markierte das Ende einer Kultur, um die sich Legenden ranken. Kein Europäer war so mit ihr vertraut wie Heinrich Harrer, der für diesen Band noch einmal sein einzigartiges Fotoarchiv geöffnet hatte. Mythen, Familiensitten, Marktgeschehen, Alltag in Tibet - hier wird eine dem Untergang geweihte Zivilisation, wie sie wirklich war, liebevoll und fröhlich gezeigt.
„Vierzig Jahre nach seiner Flucht vor den chinesischen Invasoren entschied sich Harrer, dieses einzigartige Bildmaterial zu veröffentlichen. Seine Fotos zeigen das Leben der Menschen auf dem “„Dach der Welt“„, ihre Sitten und Vergnügungen und geben einen tiefen Einblick in eine dem Untergang geweihte Kultur.“
Heinrich Harrers Expedition zu den eisbedeckten Gipfeln der Tropeninsel Neuguinea wurde zu seinem gefährlichsten und strapaziösesten Abenteuer. Es gelang ihm jedoch als erstem, die Nordwand der berühmten Carstensz-Pyramide, des höchsten Fünftausenders der pazifischen Inselwelt, zu bezwingen. Aber sein Weg führte ihn auch über zahlreiche Gebirgsketten hinweg, durch unwegsame Täler und reißende Urwaldströme in die geheimnisumwitterten Dschungelgebiete zu den Siedlungen der Kopfjäger, die gerade erst aus der Steinzeit erwacht zu sein schienen: den Papuas. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)