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Begriff der Arbeitsschule

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Die Werkinterpretationen pädagogischer Klassiker kombinieren Quellentexte mit interpretierenden Analysen und fördern erziehungswissenschaftliche Auseinandersetzungen mit traditionellem pädagogischen Schrifttum. Sie bieten dem Leser sowohl Einstiegshilfen als auch Unterstützung zur eigenständigen Erschließung von Quellentexten. Je nach Textart werden Inhalt und Absicht des Quellentextes, die Erklärung zentraler Begriffe, der historische und geistesgeschichtliche Kontext, die herausragenden Ideen des Werkes sowie dessen Wirkungsgeschichte und gegenwärtige Bedeutung behandelt. Die Bände sind von Experten verfasst. Kerschensteiners „Arbeitsschulgedanke“ stellt eine radikale Abkehr von der traditionellen Buchschule dar und wird bis heute intensiv diskutiert. Die „Arbeitsschule“ hat international Einfluss gewonnen und positioniert Kerschensteiner als Verfechter der Idee, Arbeit für die Bildung nutzbar zu machen. Die öffentliche Erziehung soll die Berufsbildung des Einzelnen gewährleisten und vorbereiten. In Anlehnung an Pestalozzi wird die Bedeutung manueller Arbeit für das Individuum und die Gesellschaft betont. Arbeit wird als Charakterbildung verstanden, die den Menschen von innen heraus formt. Ihre moralische Wirkung zeigt sich in der Entwicklung eines Arbeitsethos, aus dem die Versittlichung des Gemeinwesens erwächst. So erfüllt die Arbeitsschule die Anforderungen einer staatsbürgerlichen Erziehung.

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Begriff der Arbeitsschule, Georg Michael Anton Kerschensteiner

Language
Released
2002,
Book condition
Very Good
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€6.49

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