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Vom Leben und Sterben des Bewusstseins

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Diese Studie sucht nach einer Einfachheit in der verwirrenden Vielfalt der Theorien über das Bewusstsein, insbesondere in Bezug auf das Unbewusste. Freud bezeichnete die Vorstellung, dass „das Seelische das Bewusste“ sei, als Vorurteil. In der Dunkelheit des Unbewussten und den komplexen psychologischen Deutungen ist der Weg zu einem klareren Verständnis des Bewusstseins verloren gegangen. Das Unbewusste wird oft als Stiefkind einer einseitigen analytischen Denkweise betrachtet, während die Psychoanalyse Bewusstheit als außergewöhnlich einstuft. Diese Studie widerspricht dieser Sichtweise und argumentiert, dass bereits das ungeborene Kind erste Bewusstseinsprägungen erlebt. Zudem wird die Evolution als Prozess beschrieben, der aus dem Unbewussten der physikalischen Welt das Bewusstsein „erfand“. Bewusstsein wird als Symbolik verstanden, während vieles im Menschen unbewusst bleibt. Die Einheit von analytischem und symbolischem Bewusstsein fördert die kreative Symbolik, wobei Symbole bewusst erlebt, ihre Bedeutungen jedoch oft unklar bleiben. Diese Unklarheit ist ein analytisches Manko, das aus einer Dissoziation im Ich-Wir-Verhältnis resultiert. Eine gesunde Ich-Wir-Verbundenheit ist entscheidend, um krankhafte symbolische Gestaltungen zu vermeiden. Kritiken am Unbewussten sind nur wirksam, wenn alternative Ansätze präsentiert werden. Die Kerngedanken dieser Studie basieren auf ethnologischen Forschungen in Afrika und therapeut

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Vom Leben und Sterben des Bewusstseins, Herbert Aschwanden

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2016
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