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Die Kunst, seine Schulden zu zahlen

Nachwort: Taine, Hippolyte

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  • 126 pages
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Balzac hat als junger, noch unbekannter Autor dieses witzige zeitlose „Handbuch des Handelsrechts“ veröffentlicht, das „als hehre Wissenschaft die abscheuliche Kunst etabliert, einem ehrenhaften Gläubiger schöne Worte statt bares Geld zu geben“. Kein anderer war so wie er berufen, über dieses unerschöpfliche Thema zu schreiben: sein ganzes Leben lang litt Balzac unter chronischem Geldmangel. Er hatte zugleich mehrere Wohnungen mit geheimen Ausgängen, in die und aus denen er sich vor den jeweiligen Gläubigern flüchtete. Zum Vergnügen des Lesers aber hat er aus seiner Not eine Tugend gemacht und mit dieser amüsanten Abhandlung den schlagenden Beweis angetreten, „daß unbezahlte Schulden ein unbestreitbarer Beweis für das Glück dessen sind, der sie gemacht hat“. „… gruppiert er eine vollständige Geschichte der französischen Gesellschaft, aus der ich, sogar in den ökonomischen Einzelheiten (zum Beispiel die Neuverteilung des realen und persönlichen Eigentums nach der Revolution), mehr gelernt habe als von allen berufsmäßigen Historikern, Ökonomen und Statistikern dieser Zeit zusammen genommen.“ Friedrich Engels 1888

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Die Kunst, seine Schulden zu zahlen, Honoré de Balzac

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2011
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(Paperback),
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