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The logic of interdisciplinarity

Herausgegeben Von Elize Bisanz

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  • 455 pages
  • 16 hours of reading

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Charles S. Peirce (1839-1914), bekannt als Logiker, Philosoph, Mathematiker und Physiker, zählt zu den wichtigsten Denkern der modernen Wissenschaftsgeschichte. In der späten und wichtigsten Phase seines Schaffens (1891-1909) hat er programmatische Aufsätze sowie ausgewählte Vorlesungen explizit als eine Reihe für die Zeitschrift „The Monist“ konzipiert, Beiträge, von denen bislang nur Ausschnitte und stark revidierte Fassungen veröffentlicht worden sind. Die erstmalige und vollständige Veröffentlichung der „Monist“-Texte in diesem Band beabsichtigt eine zeitgemäße Annäherung an das höchst heterogene Werk von Peirce. Sie ist der Versuch, Peirces Gedanken der internationalen wissenschaftlichen Öffentlichkeit originalgetreu zu präsentieren. Zentrales Ziel der „Monist“-Reihe bildet die Begründung einer Methode der Semiotik. Die Abhandlungen präsentieren Erklärungen zu Universalgesetzmäßigkeiten wie Gefühle, Wille und Kognition, zu Differenzen zwischen auf Erfahrung basiertem und imaginiertem Wissen, aber auch zur Definition der Aufmerksamkeit als einer symbolischen Tätigkeit. Neben ihrer wissenschaftlichen Relevanz in der philosophischen, bildwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Forschung, in der Kognitionswissenschaft und Logik besitzen die von Peirce diskutierten Themen auch eine hohe Aktualität für die zeitgenössischen Naturwissenschaften.

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The logic of interdisciplinarity, Charles Sanders Peirce

Language
Released
2009
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(Hardcover)
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Title
The logic of interdisciplinarity
Subtitle
Herausgegeben Von Elize Bisanz
Language
English
Publisher
Akad.-Verl.
Released
2009
Format
Hardcover
Pages
455
ISBN10
3050044101
ISBN13
9783050044101
Series
Description
Charles S. Peirce (1839-1914), bekannt als Logiker, Philosoph, Mathematiker und Physiker, zählt zu den wichtigsten Denkern der modernen Wissenschaftsgeschichte. In der späten und wichtigsten Phase seines Schaffens (1891-1909) hat er programmatische Aufsätze sowie ausgewählte Vorlesungen explizit als eine Reihe für die Zeitschrift „The Monist“ konzipiert, Beiträge, von denen bislang nur Ausschnitte und stark revidierte Fassungen veröffentlicht worden sind. Die erstmalige und vollständige Veröffentlichung der „Monist“-Texte in diesem Band beabsichtigt eine zeitgemäße Annäherung an das höchst heterogene Werk von Peirce. Sie ist der Versuch, Peirces Gedanken der internationalen wissenschaftlichen Öffentlichkeit originalgetreu zu präsentieren. Zentrales Ziel der „Monist“-Reihe bildet die Begründung einer Methode der Semiotik. Die Abhandlungen präsentieren Erklärungen zu Universalgesetzmäßigkeiten wie Gefühle, Wille und Kognition, zu Differenzen zwischen auf Erfahrung basiertem und imaginiertem Wissen, aber auch zur Definition der Aufmerksamkeit als einer symbolischen Tätigkeit. Neben ihrer wissenschaftlichen Relevanz in der philosophischen, bildwissenschaftlichen und kulturwissenschaftlichen Forschung, in der Kognitionswissenschaft und Logik besitzen die von Peirce diskutierten Themen auch eine hohe Aktualität für die zeitgenössischen Naturwissenschaften.