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Einleitung in die Soziologie

(1968)

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  • 329 pages
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Adornos Einleitung in die Soziologie ist die letzte Vorlesung, die er gehalten hat, und zugleich die einzige, von der die Tonbandaufnahmen vollständig erhalten sind. Als Resümee seiner jahrzehntelangen soziologischen Arbeit bietet die Vorlesung aus dem Jahr 1968 gleichzeitig eine Einführung in die kritische Gesellschaftstheorie, an deren Entwicklung Adorno entscheidenden Anteil hatte. Gerade die Soziologie-Vorlesung demonstriert exemplarisch, wofür Kritische Theorie einmal einstand: Die von Max Horkheimer Anfang der dreißiger Jahre für die Arbeit im Institut für Sozialforschung programmatisch erhobene Forderung einer „dialektischen Durchdringung und Entwicklung von philosophischer Theorie und einzelwissenschaftlicher Praxis“, der Adorno in all seinen Arbeiten verpflichtet blieb, bestimmt ihr „inneres Band“, ist ihr ungebrochen lebendiger Impuls.

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Einleitung in die Soziologie, Theodor W. Adorno

Language
Released
2003
Binding
(Paperback)
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4.3
Very Good
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Title
Einleitung in die Soziologie
Subtitle
(1968)
Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
2003
Format
Paperback
Pages
329
ISBN10
3518292730
ISBN13
9783518292730
Series
Original title
Einleitung in die Soziologie
Rating
4.3 out of 5
Description
Adornos Einleitung in die Soziologie ist die letzte Vorlesung, die er gehalten hat, und zugleich die einzige, von der die Tonbandaufnahmen vollständig erhalten sind. Als Resümee seiner jahrzehntelangen soziologischen Arbeit bietet die Vorlesung aus dem Jahr 1968 gleichzeitig eine Einführung in die kritische Gesellschaftstheorie, an deren Entwicklung Adorno entscheidenden Anteil hatte. Gerade die Soziologie-Vorlesung demonstriert exemplarisch, wofür Kritische Theorie einmal einstand: Die von Max Horkheimer Anfang der dreißiger Jahre für die Arbeit im Institut für Sozialforschung programmatisch erhobene Forderung einer „dialektischen Durchdringung und Entwicklung von philosophischer Theorie und einzelwissenschaftlicher Praxis“, der Adorno in all seinen Arbeiten verpflichtet blieb, bestimmt ihr „inneres Band“, ist ihr ungebrochen lebendiger Impuls.