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Arbeitsbuch zur Gerichts- und Behördenterminologie

Auflage 2013

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  • 137 pages
  • 5 hours of reading

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Seit etwa drei Jahrzehnten ist die „Gerichts- und Behördenterminologie“ von Ulrich Daum ein Standardwerk für angehende und praktizierende Dolmetscher und Übersetzer. Da diese Fachsprache in der akademischen Ausbildung oft nicht im Vordergrund steht, müssen viele Sprachmittler ihr Wissen auf anderen Wegen erwerben. Die meisten Prüfungskandidaten sind daher auf eine selbstständige Vorbereitung angewiesen. In zahlreichen Testprüfungen und Übungen, die auch in staatlichen Prüfungen vorkommen könnten, werden Kenntnisse zu Zivilprozess-, Strafverfahrens- und Verwaltungsrecht sowie zur allgemeinen Gerichts- und Behördenterminologie und den häufig verwendeten Abkürzungen gefestigt und überprüft. Die Übungen führen den Lernenden schrittweise von der Theorie zur Praxis. Der erste Teil behandelt etwa 800 der wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen, unterteilt nach Fachgebieten, um Wissenslücken gezielt zu schließen. Der zweite Teil bietet die Lösungen dazu. Der dritte Teil enthält Übungen als Fließtext, die alltäglichen Texten bei Justiz und Behörden nachempfunden sind, gefolgt von den Lösungen im vierten Teil. Der fünfte Teil umfasst Lösungen zu den Aufgaben der staatlichen Prüfungen, während der sechste Teil einen Überblick über die Prüfungen für Übersetzer und Dolmetscher in den meisten Bundesländern gibt.

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Arbeitsbuch zur Gerichts- und Behördenterminologie, Ulrich Daum

Language
Released
2011
Binding
(Paperback)
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Title
Arbeitsbuch zur Gerichts- und Behördenterminologie
Subtitle
Auflage 2013
Language
German
Released
2011
Format
Paperback
Pages
137
ISBN10
3938430397
ISBN13
9783938430392
Series
Description
Seit etwa drei Jahrzehnten ist die „Gerichts- und Behördenterminologie“ von Ulrich Daum ein Standardwerk für angehende und praktizierende Dolmetscher und Übersetzer. Da diese Fachsprache in der akademischen Ausbildung oft nicht im Vordergrund steht, müssen viele Sprachmittler ihr Wissen auf anderen Wegen erwerben. Die meisten Prüfungskandidaten sind daher auf eine selbstständige Vorbereitung angewiesen. In zahlreichen Testprüfungen und Übungen, die auch in staatlichen Prüfungen vorkommen könnten, werden Kenntnisse zu Zivilprozess-, Strafverfahrens- und Verwaltungsrecht sowie zur allgemeinen Gerichts- und Behördenterminologie und den häufig verwendeten Abkürzungen gefestigt und überprüft. Die Übungen führen den Lernenden schrittweise von der Theorie zur Praxis. Der erste Teil behandelt etwa 800 der wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen, unterteilt nach Fachgebieten, um Wissenslücken gezielt zu schließen. Der zweite Teil bietet die Lösungen dazu. Der dritte Teil enthält Übungen als Fließtext, die alltäglichen Texten bei Justiz und Behörden nachempfunden sind, gefolgt von den Lösungen im vierten Teil. Der fünfte Teil umfasst Lösungen zu den Aufgaben der staatlichen Prüfungen, während der sechste Teil einen Überblick über die Prüfungen für Übersetzer und Dolmetscher in den meisten Bundesländern gibt.