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Geld und Schuld

Eine ökonomische Theorie der Gesellschaft - 5., überarbeitete Auflage 2016

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  • 448 pages
  • 16 hours of reading

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Geld ist eines der großen Tabus, das unser Leben beherrscht, je mehr wir es verdrängen. Es sind nicht das Geld selbst, sondern unsere Anschauungen darüber, die problematisch sind. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Es schafft Freiheit und verbindet Menschen. Wo Geld fließt, gibt es keine Gewalt. Es setzt die Welt in Bewegung und ist ein „vitales Biest“, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Wer es als bloßes Wirtschaftsinstrument sieht, wird scheitern. Zivilisationen orientieren sich am Geld, und Geldgesellschaften besitzen eine innere Ordnung, die erkannt und eingehalten werden muss. Das heutige Finanzsystem untergräbt diese Ordnung, und die Ungleichgewichte nehmen zu. Ein Übergang zu einer nachhaltigen Geldordnung muss gedanklich vorbereitet werden. Der Autor spannt den Bogen von grundlegenden Aspekten des Gebens und Nehmens bis zur aktuellen Finanzkrise. Er kritisiert die Wirtschaftstheorie, die Geld ignoriert, und entwickelt einen neuen Ansatz zur Überwindung dieses Defizits. Dietz präsentiert eine ökonomische Theorie, die die moderne Zivilisation und den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Die Stärke seiner Argumentation liegt in der klaren Botschaft zur Entstehung und Lösung von Finanzkrisen. Die Lektüre ist sowohl intellektuell anregend als auch zugänglich und sollte als Einführungsbuch für VWL-Studierende dienen.

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Geld und Schuld, Raimund Dietz

Language
Released
2016
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€33.99

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Title
Geld und Schuld
Subtitle
Eine ökonomische Theorie der Gesellschaft - 5., überarbeitete Auflage 2016
Language
German
Released
2016
Format
Paperback
Pages
448
ISBN10
3731612178
ISBN13
9783731612179
Series
Description
Geld ist eines der großen Tabus, das unser Leben beherrscht, je mehr wir es verdrängen. Es sind nicht das Geld selbst, sondern unsere Anschauungen darüber, die problematisch sind. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Es schafft Freiheit und verbindet Menschen. Wo Geld fließt, gibt es keine Gewalt. Es setzt die Welt in Bewegung und ist ein „vitales Biest“, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Wer es als bloßes Wirtschaftsinstrument sieht, wird scheitern. Zivilisationen orientieren sich am Geld, und Geldgesellschaften besitzen eine innere Ordnung, die erkannt und eingehalten werden muss. Das heutige Finanzsystem untergräbt diese Ordnung, und die Ungleichgewichte nehmen zu. Ein Übergang zu einer nachhaltigen Geldordnung muss gedanklich vorbereitet werden. Der Autor spannt den Bogen von grundlegenden Aspekten des Gebens und Nehmens bis zur aktuellen Finanzkrise. Er kritisiert die Wirtschaftstheorie, die Geld ignoriert, und entwickelt einen neuen Ansatz zur Überwindung dieses Defizits. Dietz präsentiert eine ökonomische Theorie, die die moderne Zivilisation und den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Die Stärke seiner Argumentation liegt in der klaren Botschaft zur Entstehung und Lösung von Finanzkrisen. Die Lektüre ist sowohl intellektuell anregend als auch zugänglich und sollte als Einführungsbuch für VWL-Studierende dienen.