Explore the latest books of this year!
Bookbot

Markus Gabriel

    April 6, 1980

    Markus Gabriel is a contemporary philosopher whose work delves into the nature of knowledge and reality. He explores the boundaries of human understanding and the ways in which we construct our perception of the world. Gabriel is recognized for his innovative thinking and his ability to connect complex philosophical ideas to contemporary issues. His writings encourage readers to contemplate the essence of existence and our place within it.

    The Human Animal
    I am not a brain
    The Power of Art
    Stefan Heyne - Naked light
    Towards a New Enlightenment - The Case for Future-Oriented Humanities
    Sense, Nonsense, and Subjectivity
    • Markus Gabriel explores the often-neglected negative aspects of knowledge, such as ignorance and delusion, arguing that being wrong is inherent to subjectivity. This work offers a fresh perspective on epistemic failures within the framework of New Realism, challenging traditional philosophical views.

      Sense, Nonsense, and Subjectivity
      4.7
    • What role can the humanities play in shaping our common future? What are the values that guide us in the 21st century? How can we unleash the potential the humanities offer in a time of multiple crises? This volume tackles some of these fundamental questions, acknowledging and developing the changing role of academic discourse in a turbulent world. This timely book argues that the humanities engender conceptual tools that are capable of reconciling theory and practice. In a bold move, we call for the humanities to reach beyond the confines of universities and engage in the most urgent debates facing humanity today - in a multidisciplinary, transformative, and constructive way. This is a blueprint for how societal change can be inclusive and equitable for the good of humans and non-humans alike.

      Towards a New Enlightenment - The Case for Future-Oriented Humanities
      4.0
    • Stefan Heyne - Naked light

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Die Fotografien von Stefan Heyne (*1965) sind gegenstandslos – bewusst und betont. Er lässt weg, was Fotografie gemeinhin ausmacht, verzichtet auf jede Identifizierbarkeit des Motivs. Heyne treibt die Abstraktion auf die Spitze, reduziert seine Bilder auf ein unscharfes Wechselspiel aus Licht und Schatten, bei einer völligen Offenheit der Form. In seiner jüngsten Serie verzichtet der Künstler jedoch ausdrücklich auf die Unschärfe als künstlerisches Mittel und setzt nun im Gegenteil auf die gestochen scharfe Reproduktion des vielleicht puristischsten aller Motive: Aus dem Flugzeugfenster fotografiert er in der Dämmerung den wolkenlosen Himmel. Die sich in diesen Aufnahmen zeigenden Farbspektren des reinen Lichts erscheinen weich gezeichnet und unscharf, sind es jedoch nicht. Damit wirft Stefan Heyne die Frage auf, ob die Wirklichkeit nicht doch letztlich unscharf ist, und erreicht die in seinem Werk bisher radikalste Abstraktion. Diese Bilder konfrontieren den Betrachter mit der endlosen Tiefe des Raumes, mit der Unendlichkeit. Ausstellung/Exhibition: Städtische Galerie Dresden 13.6.–14.9.201

      Stefan Heyne - Naked light
      3.0
    • The Power of Art

      • 100 pages
      • 4 hours of reading

      First published in French as Le Pouvoir de l'art (c) Editions Saint-Simon, 2018--T.p. verso.

      The Power of Art
      4.0
    • I am not a brain

      • 244 pages
      • 9 hours of reading

      Many consider the nature of human consciousness to be one of the last great unsolved mysteries. Why should the light turn on, so to speak, in human beings at all? And how is the electrical storm of neurons under our skull connected with our consciousness? Is the self only our brain’s user interface, a kind of stage on which a show is performed that we cannot freely direct? In this book, philosopher Markus Gabriel challenges an increasing trend in the sciences towards neurocentrism, a notion which rests on the assumption that the self is identical to the brain. Gabriel raises serious doubts as to whether we can know ourselves in this way. In a sharp critique of this approach, he presents a new defense of the free will and provides a timely introduction to philosophical thought about the self – all with verve, humor, and surprising insights. Gabriel criticizes the scientific image of the world and takes us on an eclectic journey of self-reflection by way of such concepts as self, consciousness, and freedom, with the aid of Kant, Schopenhauer, and Nagel but also Dr. Who, The Walking Dead, and Fargo.

      I am not a brain
      3.6
    • The Human Animal

      Why We Still Don't Fit into Nature

      • 292 pages
      • 11 hours of reading

      The book explores the intricate relationship between humans and nature, emphasizing that our survival hinges on recognizing our interconnectedness with the environment. It posits that what sets humans apart from other animals is our capacity for understanding and ethical reflection. This unique trait brings a responsibility to consider our actions in relation to other living beings. The author advocates for an ethics of not-knowing, acknowledging the limits of our understanding, which can help us navigate the challenges posed by the climate crisis.

      The Human Animal
    • Skepsis ist die Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die grundsätzlich in Frage stellt, dass wir überhaupt irgendetwas wissen können. Trotz der Erfolge der modernen Naturwissenschaften kehrt diese Frage in der gegenwärtigen Philosophie wieder. Denn es ist gerade die Wissenschaft, die uns lehrt, dass die Welt anders ist, als sie uns erscheint. Daher stellt sich für einen Skeptiker die Frage, ob sie nicht auch anders sein könnte, als sie der Wissenschaft erscheint. Diese Frage führt auf den Unterschied von Sein und Schein, von dem die antike Skepsis ihren Ausgang nimmt und der in der modernen Skepsis wiederkehrt. Allerdings besteht die Skepsis nicht nur aus kritischen Rückfragen an Wissensansprüche, sondern auch in einer Lebensform. Wenn wir nichts wissen können, was sollen wir dann tun? Auch diese Frage muss thematisieren, wer sich der Skepsis stellt.

      Antike und moderne Skepsis zur Einführung
      4.3
    • Lehrbuch

      • 240 pages
      • 9 hours of reading
      Lehrbuch
      4.0
    • Zwischen Gut und Böse

      Philosophie der radikalen Mitte

      Ein gutes Leben, das Richtige tun: Wie kann das gelingen? Gert Scobel und Markus Gabriel entwerfen eine neue Ethik, auf die wir – als Einzelne, als Gesellschaft und als Staat – unser Handeln auch in Krisenzeiten aufbauen können. Zwischen Gut und Böse liegen unzählige Möglichkeiten. Entsprechend weit spannen die beiden Philosophen ihre Gedanken: Anknüpfend an Traditionen der guten Lebenspraxis, an abendländische und asiatische Denkwege gehen sie der Frage nach, wie wir in einem komplexen Leben mit begrenzter Erkenntnis gute Entscheidungen treffen können. Im Dialog entwickeln Gabriel und Scobel das Prinzip der »radikalen Mitte«, in der sich unser Wissen, Denken, Fühlen, unsere Werte und Erfahrungen in einer Entscheidung und zugleich im Handeln verdichten. Werden wir uns dieser Mitte bewusst und kultivieren sie, erkennen wir in ihr die Wirklichkeit, aber auch den gewaltigen Raum der Möglichkeiten: und dazwischen uns selbst. In dieser Mitte, davon sind Markus Gabriel und Gert Scobel überzeugt, ist das Gute immer eine reale Option. Ursprünglich erschienen in der Edition Körber.

      Zwischen Gut und Böse
      4.0
    • Der Mensch als Tier

      Warum wir trotzdem nicht in die Natur passen | Bestsellerautor Markus Gabriel über ein hochaktuelles Thema: das Verhältnis zwischen Mensch und Natur

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Um unsere drohende Selbstausrottung zu verhindern, müssen wir Menschen lernen, damit zu leben, dass wir Tiere sind und niemals imstande sein werden, unsere körperliche und seelische Verwundbarkeit zu überwinden. Seit unvordenklichen Zeiten beschäftigt uns die Frage, wer oder was wir Menschen sind. Sind wir nichts anderes als vernunftbegabte Tiere? Oder sind wir die Krone der Schöpfung, selbst wenn wir nicht an eine Schöpfung glauben? Sind wir deshalb "bessere Tiere"? Oder "schlechtere Tiere", weil wir den Zugang zur Natur in uns und um uns verloren haben? Markus Gabriel setzt sich mit diesen Fragen offen, klug und vorurteilsfrei auseinander. Auf beeindruckende Weise verbindet er neueste naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit zeitgemässer Philosophie. Er fordert die Anerkennung der radikalen Andersheit von Natur und Tier. Dieser Andersheit müssen wir mit einer Ethik des Nichtwissens begegnen. Ausgehend von den Fragen: Was ist ein Tier? Und was ist Leben? führt er uns weiter zur Frage aller Fragen: Was ist der Sinn des Lebens?

      Der Mensch als Tier
      4.0
    • In seiner Einführung in die Erkenntnistheorie geht es nicht nur um die einführende Darstellung von offensichtlichen Grundbegriffen der Erkenntnistheorie wie 'Erkenntnis', 'Gründe', 'Rechtfertigung', sondern auch um die Frage, wie Erkenntnis bzw. Wissen sich überhaupt in der Welt ereignet. Erkenntnis und Wissensansprüche gehören zu einer sozialen Umwelt, die ihrerseits zur Welt insgesamt gehört. Vor dem Hintergrund dieser Einbettung von Erkenntnis in das Weltganze geht es um das Verhältnis von Erkenntnis und Welt. Denn jede Welterkenntnis ist auch ein Ereignis in der Welt. Entsprechend kann man Erkenntnistheorie auch gar nicht völlig außerhalb des Kontextes anderer philosophischer Fragestellungen betreiben. Themen aus der neuzeitlichen und gegenwärtigen Theorie der Intentionalität und der Ontologie werden dementsprechend ebenfalls zu Rate gezogen, um die Frage, was Erkenntnis ist und wo ihre Grenzen liegen, in einem größeren Zusammenhang zu erörtern. Denn Erkenntnis ist ebenso wenig vom Rest der Welt isoliert wie irgendeine andere Tatsache oder irgendein anderes Ereignis. Erkenntnis steht der Welt nicht gegenüber, sondern findet sich in ihr vor.

      Die Erkenntnis der Welt
      4.0
    • Neo-Existentialismus

      • 172 pages
      • 7 hours of reading

      In diesem Band stellt Markus Gabriel seine neuartige philosophische Theorie des menschlichen Selbst vor. Seine Sichtweise, der sogenannte Neo-Existentialismus, ist dabei als anti-naturalistisches Projekt zu begreifen, dem zufolge sich der menschliche Geist der Tatsache bewusst zu werden hat, dass der Mensch nicht in der unbelebten Natur und dem ubrigen Tierreich aufgeht, sondern auf ein sich anderndes Bild seines Selbst angewiesen ist, das ihn im grossten denkbaren Kontext des Universums verortet. Jocelyn Benoist, Andrea Kern, Jocelyn Maclure und Charles Taylor diskutieren seine Thesen zum Neo-Existentialismus kritisch - Markus Gabriel stellt sich dieser Kritik, indem er seine Argumentation weiter expliziert.

      Neo-Existentialismus
      4.0
    • Der Neue Realismus

      • 422 pages
      • 15 hours of reading

      In den letzten Jahren zeichnet sich eine Kehrtwende in der Philosophie ab. Seit Kant galt es als ausgemacht, dass wir primär unseren Zugang zu den Dingen untersuchen müssen, da wir die Dinge an sich aus prinzipiellen Gründen nicht erkennen können. Obwohl beinahe niemand Kant im Detail gefolgt ist, hatte sich doch der Eindruck eingestellt, in der Philosophie ginge es um die Sprache, um Zeichen, ums Erkennen, nicht aber um dasjenige, worauf sich solche Systeme richten. Der vorliegende Band dokumentiert eine Wende, die als »Neuer Realismus« bekannt geworden ist und die darin besteht, dass die kantische Grundannahme fallen gelassen wird, ohne deswegen in einen naiven Realismus zurückzufallen. Mit Beiträgen u. a. von Jocelyn Benoist, Paul Boghossian, Umberto Eco, Quentin Meillassoux, Hilary Putnam und John Searle.

      Der Neue Realismus
      4.0
    • Wirklichkeit/Fiktion

      Spannungsfelder eines Verhältnisses

      • 310 pages
      • 11 hours of reading

      Wirklichkeit und Fiktion sind ontologische Grundkategorien, aber nicht nur Sache der Philosophie. Auch die Theoriebildung unterschiedlicher Geisteswissenschaften entwickelt ein Verständnis dieser Kategorien und setzt sie in ein Verhältnis. Dieses Verhältnis ist spannungsvoll: Kulturelle Phänomene zeugen von der Trennung und Hierarchisierung ebenso wie von Versuchen der Auflösung, Verschiebung oder Verwechslung beider Kategorien. Dieser Band eröffnet ein Gespräch der Geistes- und Kulturwissenschaften über Phänomene und Theoriefiguren, in denen Wirklichkeit und Fiktion sich begegnen, verschränken, überlagern und modifizieren. Anstatt das Wirkliche und das Fiktive theoretisch zu isolieren, geht es in den vorliegenden Beiträgen darum, sie in ihrem Wechselspiel und ihrer oszillierenden Relation zueinander zu beschreiben.

      Wirklichkeit/Fiktion
      3.0
    • Fiktionen

      • 640 pages
      • 23 hours of reading

      Im Zeitgeist herrscht eine Verwirrung ontologischen Ausmaßes: Wirklichkeit und Fiktion scheinen heute ununterscheidbar. Davon ist nicht nur die mediale Öffentlichkeit, sondern auch das Selbstverständnis der Geisteswissenschaften betroffen. Um dieser Sackgasse zu entrinnen, entwickelt Markus Gabriel eine realistische Philosophie der Fiktionalität, die zugleich die Fundamente einer Theorie der Objektivität der Geisteswissenschaften legt. Ein philosophisches Grundlagenwerk.

      Fiktionen
      3.0
    • Sinn und Existenz

      Eine realistische Ontologie

      Die neuzeitliche Ontologie nimmt seit Kant und Frege an, Existenz sei keine (gewöhnliche) Eigenschaft. Damit wird die alte Frage nach dem Sinn von Sein in einem veränderten Rahmen neu formuliert. Allerdings wird dabei vorausgesetzt, die Bedeutung von »Existenz« ließe sich ohne Rekurs auf Sinnkategorien verständlich machen, gleichzeitig wird Existenz an logische Funktionen wie den Existenzquantor oder den Mengenbegriff zurückgebunden. Gegen diese Annahmen vertritt Markus Gabriel in seinem originellen neuen Buch eine Ontologie der Sinnfelder: Zu existieren heißt, in einem Sinnfeld zu erscheinen. Überraschenderweise spricht laut Gabriel genau dies für einen neuen Realismus in der Ontologie.

      Sinn und Existenz
      3.0
    • Ich ist nicht Gehirn

      Philosophie des Geistes für das 21. Jahrhundert

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Von den Naturwissenschaften ausgehend, hat sich in den letzten Jahren ein Neurozentrismus herausgebildet, der auf der Annahme basiert, dass Ich gleich Gehirn ist. Markus Gabriel hegt begründete Zweifel, dass wir uns auf diese Weise selbst erkennen können. Mit seiner scharfen Kritik am Neurozentrismus stellt er eine neue Verteidigung des freien Willens vor und gibt eine zeitgemäße Anleitung zum philosophischen Nachdenken über uns selbst — mit Verve, Humor und überraschenden Erkenntnissen.

      Ich ist nicht Gehirn
      3.8
    • Sätze über Sätze

      ABC des wachen Denkens

      • 152 pages
      • 6 hours of reading

      Wir leben im Zeitalter der Hyperkomplexität. Das klingt komplizierter, als es ist. Der Grundgedanke ist simpel: Komplex ist nicht nur kompliziert, also nicht nur schwer zu durchschauen, weil intransparent oder vielschichtig, sondern tatsächlich unmöglich zu begreifen, vorherzusagen und zu kontrollieren. In einer hyperkomplexen Welt prägen Rückkoppelungen und unbeabsichtigte Nebenwirkungen in einer Endlosschleife unser Leben. Fortschritt scheint unmöglich, wir stecken in einer Krisenlage fest, für deren einzigen Ausweg manche das Ende der Welt, der Menschheit oder gar des Lebens insgesamt halten. Dieses Buch bietet das gedankliche Handwerkszeug, auf den Grundton der Apokalyptik mit fokussierter Wachheit und Gelassenheit zu reagieren. Es umkreist die großen Themen unserer Zeit - und die kleinen, die es in sich haben.

      Sätze über Sätze
      3.0
    • Der Mensch im Mythos

      Untersuchungen über Ontotheologie, Anthropologie und Selbstbewußtseinsgeschichte in Schellings "Philosophie der Mythologie"

      • 503 pages
      • 18 hours of reading

      Schellings „Philosophie der Mythologie“ ist Teil seiner positiven Philosophie, mit der er Hegel zu überwinden sucht. Sein neuer Theorietyp weist sich dadurch aus, dass er Religion nicht immer schon vom Logos aus denkt. Damit kritisiert er insbesondere Hegels Allegorese des Mythos, die in diesem nur Logos in der Form der Unmittelbarkeit zu erkennen vermag. Daraus folgen wichtige Modifikationen auf dem Gebiet der Metaphysik. Gegen Hegels Vollendung der Autonomie eines absoluten Subjekts geht Schelling auf die antike Ontonomie zurück, die er ihrerseits aus der Theonomie des mythologischen Bewusstseins herleitet. Die Arbeit untersucht Schellings Antwort auf die Fragen nach dem Sinn von Sein, nach dem Wesen des Menschen sowie nach der Stellung des Selbstbewusstseins in der Geschichte.

      Der Mensch im Mythos
      2.0
    • Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten

      Universale Werte für das 21. Jahrhundert

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Dieses Buch ist ein philosophisches Handbuch, das einen Entwurf der Aufklärung gegen den Wertenihilismus unserer Zeit bietet. Es gibt uns eine neue Antwort auf die Hauptfrage der Philosophie: „Was ist der Mensch?“ Die Krise der liberalen Demokratie und die Ausbreitung des Populismus folgen dem Muster einer Selbstabschaffung des Menschen. Der Diskurs über Künstliche Intelligenz und die hemmungslose Digitalisierung verstärken diese fatale Entwicklung noch. Doch trotz aller gegenwärtigen Rückschläge: Die Menschheit ist zu moralischem Fortschritt fähig. In seinem engagierten Buch zeigt Markus Gabriel, Deutschlands weltweit bekanntester Gegenwartsphilosoph, warum es nicht verhandelbare, universale Grundwerte gibt, die für alle Menschen gelten. Er zeigt: Wir bedürfen dringend eines innovativen Konzepts der Kooperation von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, um ein Gesellschaftssystem zu entwerfen, das auf moralischen Fortschritt zielt.

      Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten
      3.3
    • Markus Gabriel, Spiegel-Bestseller-Autor, zeigt in diesem Buch, dass das Denken Teil der biologischen Sinne ist, der nicht künstlich nachgebaut werden kann. Längst gilt er als einer der wichtigsten deutschsprachigen Philosophen der Gegenwart, dessen unverwechselbar leichtfüßiger Stil klassische und moderne Theoretiker sowie die Popkultur zusammenführt. Das Denken ist vielleicht der wahre Hauptbegriff der Philosophie. Insbesondere Platon und Aristoteles haben sie als das Nachdenken über das Nachdenken definiert. Unser menschliches Denken ist einer unserer Sinne und damit unüberwindbar an biologische Bedingungen gebunden. Das lässt sich zwar nicht nachbauen. Dennoch sind wir in bestimmter Hinsicht selber eine Form der künstlichen Intelligenz. Denn unser geistiges Vermögen entsteht historisch und kulturell aus dem Bild, das wir uns von uns selber und von unserer Umgebung machen. Oder ist das ganze Universum vielleicht nur eine Simulation? Mit Esprit führt Markus Gabriel in hochaktuelle Themen ein und streift dabei Hume, Leibniz und Kant ebenso wie Searle und Taylor, aber auch Filme und Serien wie Ghost in the Shell, Matrix oder Der sechs Millionen Dollar Mann.

      Der Sinn des Denkens
      3.6
    • Die Welt gibt es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass es überhaupt nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt der Philosoph Markus Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt – die Welt aber unvollständig ist. Wobei noch längst nicht alles gut ist, nur weil es alles gibt. Und Humor hilft durchaus dabei, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen.

      Warum es die Welt nicht gibt
      3.4
    • EPÜ-, EPGÜ- und PCT-Tabellen

      Workflow-orientierte Verfahrenshandlungen

      • 650 pages
      • 23 hours of reading

      Das Tabellenbuch präsentiert patentrechtlich relevante Verfahren im Rahmen des EPÜ, EPGÜ und PCT in einer übersichtlichen und kompakten Form, die als unverzichtbares Nachschlagewerk dient. Die Tabellenstruktur ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Rechtsnormen, Rechtsprechung, Richtlinien, Fristen, Gebühren und Mängelbeseitigungsmöglichkeiten in aufeinander aufbauenden Rechtsketten. Ein Sonderkapitel behandelt das US-Patentrecht, einschließlich der Verfahren und Besonderheiten beim USPTO. Eigenständige Kapitel zu Erteilungs-, Einspruchs- und Beschwerdeverfahren sowie zum Europäischen Patent und dem Einheitlichen Patentgericht (EPG/UPC) bieten schnellen Zugang zu relevanten Vorgängen und Handlungsmöglichkeiten. Spezialkapitel bieten Hilfestellungen zu Fristen, Prioritäten, Änderungsmöglichkeiten, Teilanmeldungen, Vertreterregelungen, mündlichen Verhandlungen und materiellem Recht. Die 13. Auflage enthält eine Neustrukturierung der Tabellen, ausführliche Übersichten zu EPÜ, EPGÜ, UPC und PCT, aktuelle Rechtsprechung, Gesetzesänderungen (Stand Oktober 2024) und vergleichende Gebührenübersichten. Die Autor:innen sind erfahrene Patentanwälte. Das Werk wird als präferiertes Werkzeug in der EQE und für alltägliche Fragen in Kanzleien und Patentabteilungen geschätzt.

      EPÜ-, EPGÜ- und PCT-Tabellen
    • Gutes tun

      Wie der ethische Kapitalismus die Demokratie retten kann | Über einen neuen Gesellschaftsvertrag jenseits von Profitgier

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Wir können die Demokratie retten – wenn wir unsere Wirtschaft fundamental umstellen Lange war die herrschende Doktrin, ein auf reinem Gewinnstreben basierendes Wirtschaftssystem bringe die Menschheit stetig voran. Davon kann keine Rede mehr sein – vielmehr wissen wir längst, dass diese Form des Kapitalismus verantwortlich ist für soziale Ungleichheit, Klimakrise, Massenmigration, ja selbst für Kriege. Markus Gabriel macht deutlich, dass wir dem Schaffen des Guten einen neuen Wert verleihen müssen – in der Gesellschaft allgemein und in der Wirtschaft im Besonderen. Nur ein ethischer Kapitalismus, der finanziellen Profit grundsätzlich mit moralisch positiven Werten verknüpft, wird unsere Erde, unseren Wohlstand und auch unsere demokratischen Staatsformen sichern können. Wir haben eine Zukunft: mit einer Welt, in der die Schaffung von Gütern stets mit moralisch guten Ergebnissen einhergeht und in der wir nicht nur politischen Institutionen, sondern auch Wirtschaftsführern und technologischen Visionären vertrauen können, dass ihr grundlegendes Ziel darin besteht, die Dinge für alle zum Besseren zu verändern.

      Gutes tun
    • Das Tabellenbuch bietet eine übersichtliche Darstellung zu den patentrechtlich relevanten Verfahren im Rahmen des EPÜ, EPGÜ (Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht) und des PCT. Dabei ermöglicht die Tabellenstruktur einen übersichtlichen Zugriff auf die Rechtsnormen, Rechtsprechung, Richtlinien, anwendbaren Fristen, Gebühren und Möglichkeiten zur Mängelbeseitigung als Rechtsketten. Eigenständige Kapitel zu allen relevanten Verfahren (Erteilungs-, Einspruchs-, Beschwerdeverfahren) und zum Europäischen Patent mit einheitlicher Wirkung erlauben es dem Leser, schnell auf den gewünschten Vorgang und die sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten zugreifen. Ferner werden in Spezialkapiteln Hilfestellungen zu Fristen, Prioritäten, Änderungsmöglichkeiten, Teilanmeldungen, Vertreterreglungen, mündlichen Verhandlungen, materiellem Recht, zur EQE und zum US-Patentrecht geboten.

      EPÜ- und PCT-Tabellen
    • Liebe Kinder oder Zukunft als Quelle der Verantwortung

      »Einer der wichtigsten deutschen Philosophen der Gegenwart.« Süddeutsche Zeitung

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Unseren Kindern gehört die Zukunft? Was für ein zweifelhaftes Erbe, gemessen an dem geringen gesellschaftlichen Mitgestaltungsraum, den wir Erwachsene ihnen lassen! Aber warum ist das eigentlich so? Und wie können wir das ändern? In seinem berührenden Essay erforscht Markus Gabriel das kindliche Bewusstsein wie auch ihr Erleben von Zeit, das sich stark von unserem, erwachsenen unterscheidet. Er plädiert für ein Kinderwahlrecht und gegen jeglichen Adultismus, damit wir endlich anfangen, unsere Gesellschaft gemeinsam mit unseren Kindern – auf Augenhöhe – zu gestalten.

      Liebe Kinder oder Zukunft als Quelle der Verantwortung
    • Die ewige Wahrheit und der Neue Realismus

      Gespräche über (fast) alles, was der Fall ist

      Dies ist das erste Buch, in dem das philosophische Konzept des Neuen Realismus ausführlich und aus erster Hand beschrieben wird. In den intensiv geführten Diskussionen zwischen dem Initiator des Neuen Realismus, dem weltweit renommierten Philosophieprofessor Markus Gabriel, und dem Bestseller-Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt wird die Notwendigkeit einer Wende in der Philosophie aus der langen abendländischen Denktradition abgeleitet und das Konzept auf unsere Gegenwart angewendet. Die Dialogform ermöglicht dabei eine detailreiche Ausleuchtung vieler Facetten des Neuen Realismus. Dabei werden Grundfragen der Philosophie und Erkenntnistheorie ebenso aus neuer Perspektive betrachtet wie politische und gesellschaftliche Herausforderungen. Die Feuertaufe erfährt das Denkmodell in diesem Buch angesichts der Bedrohung der menschlichen Freiheit durch demokratiegefährdenden Populismus und transhumane Visionen aus dem Silicon Valley. Dabei stellt sich heraus, dass die Künstliche Intelligenz niemals intelligent sein wird. Auch zeigt das Buch, warum es die Welt gar nicht gibt, wie der menschliche Geist die Physik aushebelt und wie man durch einen Wassertropfen im Auge zum Philosophen werden kann.

      Die ewige Wahrheit und der Neue Realismus
    • Die Idiotie unserer Zeit

      • 518 pages
      • 19 hours of reading

      Des Autors Bestreben ist es dich das Individuum zu sich selbst zurückzuführen. Um wieder Herr zu werden über das verloren gegangene Bewusstsein. Wer bin Ich? Was bin Ich? Was mache Ich? Alles Übel dieser Welt und alle grauen Wolken müssen weichen, und sich verziehen, wenn du oder das Ich oder noch besser wir alle gemeinsam ein solches Bewusstsein erlangen, alles zu verstehen. Alles was erfahren wird, alles was uns betrifft, alles was wir sehen; hören, fühlen und in unserem Geiste verarbeiten zu dem was wir als Bewusstsein bezeichnen. Sich Bewusst zu sein was bin Ich oder Wer bin Ich? Was mache ich eigentlich? Das Bewusstsein zu wissen in welch Sphäre man geboren wurde, auf welcher Erde? Ist es diese Erde? So wie sie geschaffen vom Schöpfer selbst. Oder eine andere Erde? Es ist das Bewusstsein welches uns fehlt; Das Lebensbewusstsein. Und nur das Absolute Bewusstsein, befähigt das Individuum wirklich zu Wissen was ist Wahrheit? Was ist Lüge? Zu unterscheiden zwischen dem was gut ist für mich und für meine Umwelt und mein Umfeld. Wenn der Kunstmensch aufhört die künstliche Umwelt am leben zu halten, oder seine Energie für diese abzugeben, wenn ihm wieder bewusst wird was es bedeutet Mensch zu sein.

      Die Idiotie unserer Zeit
    • Skeptizismus und Idealismus in der Antike

      • 326 pages
      • 12 hours of reading

      Es gilt inzwischen als ausgemacht, daß die neuzeitliche Erkenntnistheorie das Problem des Solipsismus entdeckt habe. Die antike Philosophie hingegen habe – ausgehend von einem »gesunden« Realismus – die Existenz einer nichtmentalen Außenwelt niemals in Frage gestellt. Diese Auffassung ist falsch, wie Markus Gabriel in seiner originellen Studie zeigt. Die antike Skepsis, so seine These, hat das Außenweltproblem auf eine ungleich radikalere Weise als die Frühe Neuzeit durchdacht. Im Durchgang durch die skeptische Antiphilosophie des Sextus Empiricus und durch Plotins idealistische Metaphysik sowie vor dem Hintergrund der Gegenwartsphilosophie macht er sichtbar, daß die antike Skepsis eine Lebensform zur Debatte stellt, die über die Paradoxien der neuzeitlichen Erkenntnistheorie hinausführt.

      Skeptizismus und Idealismus in der Antike
    • Was ist Wirklichkeit?

      Neuer Realismus und Hermeneutische Theologie

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Was ist Wirklichkeit? Welchen Zugang haben wir zu ihr in einer zunehmend medialen und digitalisierten Gesellschaft? Oder befinden wir uns mit diesen Fragen vielleicht selbst schon in einem illusionären oder imaginären Zusammenhang, weil die Realität jedem Verstehen zuvorkommt? Und: Was heißt es, mit diesen Fragen philosophisch und theologisch im gegenwärtigen Realismus-Streit angemessen umzugehen? Diesen Problemen wenden sich Markus Gabriel und Malte Dominik Krüger zu, die jeweils aus der Sicht des Neuen Realismus und der (Bild-) Hermeneutischen Theologie argumentieren und auch aufeinander Bezug nehmen. Dabei werden alte Grundfragen des philosophischen und theologischen Wirklichkeitsverständnisses neu verhandelt und in aktuellen Konzepten greifbar. Dokumentiert werden damit - einschließlich der Grußworte - die Vorträge der 1. Internationalen Bultmann-Lecture 2017 in Marburg.

      Was ist Wirklichkeit?