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Stefanie Stockhorst

    Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert
    Das achtzehnte Jahrhundert
    Das achtzehnte Jahrhundert 46/1
    Das achtzehnte Jahrhundert 45/1
    Das achtzehnte Jahrhundert 44/1
    Einführung in die europäische Kulturgeschichte
    • Der Band bietet eine Einführung in die Kulturgeschichte Europas mit Fokus auf die Frühe Neuzeit. Er behandelt zentrale Fragen der Kultur, Themen der kulturgeschichtlichen Forschung und Besonderheiten der Europäischen Kulturgeschichte. Zudem enthält er Hinweise zu Arbeitstechniken und eine Auswahlbibliographie.

      Einführung in die europäische Kulturgeschichte
      4.0
    • Das achtzehnte Jahrhundert 44/1

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Das achtzehnte Jahrhundert" wurde 1977 als Mitteilungsblatt der "Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts" (DGEJ) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift. Die Zeitschrift erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.

      Das achtzehnte Jahrhundert 44/1
    • Die Zeitschrift erscheint seit 1987 halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der DGEJ enthält sie Beiträge aus allen Fachrichtungen.

      Das achtzehnte Jahrhundert
    • Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert

      Kulturgeschichtliche Studien

      • 680 pages
      • 24 hours of reading

      Der Sammelband bietet eine interdisziplinäre Perspektive auf die Kulturgeschichte von Krieg und Frieden zu Beginn der Moderne. Die Erfahrungen von Krieg und der Wunsch nach Frieden prägten nicht nur die Politik des 18. Jahrhunderts, sondern auch die Künste, Wissenschaften und das alltägliche Leben. Die Praxis der Kriegführung und die damit verbundenen Diskurse von Patriotismus und Nationalismus standen in Spannung zu den zentralen Ideen der Aufklärung, wie Naturrecht, Vernunftoptimismus, Toleranz und Kosmopolitismus. Die Phänomene „Krieg“ und „Frieden“ werden als Anlässe und Ergebnisse kultureller Sinnstiftung untersucht, wobei charakteristische Brüche und Verwerfungen thematisiert werden. Im Fokus stehen vielfältige Repräsentationen, Inszenierungen, Erinnerungen, Rituale sowie Interpretationen und Rhetoriken von Krieg und Frieden im Kontext der Aufklärung. Der Band entstand aus der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts im Jahr 2012 und vereint Beiträge nationaler und internationaler Wissenschaftler aus Literatur- und Geschichtswissenschaft sowie Philosophie, Theologie, Medizin, Völkerrecht und Musikwissenschaft, die verschiedene Aspekte der Hoch- und Alltagskultur beleuchten.

      Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert