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Pedro Lenz

    March 8, 1965
    Zärtlechi Zunge
    Das kleine Lexikon der Provinzliteratur
    Post aus Barcelona
    70 - Der Weg zum Himmel
    Die Welt ist ein Taschentuch
    Chöit ders eso näh?. Kolumnen
    • Chöit ders eso näh?. Kolumnen

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Die Anmerkung stellt provokante Fragen zu verschiedenen Themen wie Natur, Geschenke, Glück, Kinderverhalten, Konsumverhalten und gesellschaftlichen Veränderungen. Sie regt zum Nachdenken über alltägliche Dinge und deren Bedeutung an.

      Chöit ders eso näh?. Kolumnen
      4.3
    • Die Welt ist ein Taschentuch

      Gedichte von da, von dort und von drüben

      Toledo hat nur einmal, in über neunzehn Jahren, auf der Arbeit gefehlt.Das war an jenem Tag, als in Volketswil sein Polier bestattet wurde.Toledo wollte sicher sein, dass der Sauhund wirklich tot ist.

      Die Welt ist ein Taschentuch
      4.0
    • 70 - Der Weg zum Himmel

      Siebzig Heldenportraits

      • 156 pages
      • 6 hours of reading

      In diesem Band präsentiert Pedro Lenz eine Auswahl seiner siebzig liebsten Sporthelden und deren Geschichten, die er über die Jahre in Zeitungen und Magazinen gesammelt hat. Er untersucht, wie Sportlerinnen und Sportler mit großen Siegen und Niederlagen umgehen und welchen Einfluss sie auf die Kultur ihrer Zeit haben. Die Porträts reichen von Simon Ammann bis George Best und beleuchten die Verbindung zwischen Sport und Kunst. Das Vorwort stammt von Klaus Zeyringer, einem renommierten Literaturkritiker und Fußballexperten.

      70 - Der Weg zum Himmel
      3.0
    • Post aus Barcelona

      Wienachtsgschichte in Mundart und Hochdeutsch

      Die Weihnachtsgeschichten von Pedro Lenz und Reto Stampfli sind modern, überraschend und unterhaltsam. Ihr Buch "Post aus Barcelona" bietet zwanzig Geschichten in Mundart und Hochdeutsch, die zum Nachdenken und Schmunzeln anregen. Eine wohltuende Lektüre, die nicht nur zur Weihnachtszeit Freude bereitet.

      Post aus Barcelona
      3.0
    • Pedro Lenz entführt uns mit Musik und poetischen Beobachtungen in eine Welt voller Staunen und Lächeln. Er beleuchtet alltägliche Momente und Themen wie Geburt, Tod, Liebe und Versöhnung. Zwischen Trauer und Heiterkeit zeigt er uns die Schönheit des Lebens, während er unsere menschlichen Schwächen anerkennt.

      Zärtlechi Zunge
      3.8
    • Radio

      Morgengeschichten

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Pedro Lenz ist Schriftsteller und Kolumnist, liest solo und mit Autorenkollegen auf Spoken-Word-Bühnen - und er macht auch „Radio“: Von 2007 bis 2011 und seit Frühling 2014 gehört er zum Autorenteam der „Morgengeschichten“ auf SRF 1. Die 90 schönsten Geschichten, die erstmals in Buchform vorliegen, spielen dort, wo sich die Menschen begegnen: an der Bushaltestelle, in der Beiz, in Läden, im Zug, an der Altglas-Sammelstelle. Lenz’ Protagonisten reden miteinander, manchmal aneinander vorbei - aber immer sind sie im Gespräch. Und geben so, ganz beiläufig, Einblick in ihr Leben in der Schweiz und in ihre Sicht auf die Welt. Dass uns diese Menschen und Situationen so vertraut vorkommen, liegt an Pedro Lenz Fähigkeit, mit liebevoll-kritischem Blick und rhythmischem Gespür aus alltäglichen Situationen literarische Kunststücke, ja eigentliche Mini-Dramen zu formen.

      Radio
      3.8
    • Der Goalie bin ig

      Roman

      • 183 pages
      • 7 hours of reading

      In 'Der Goalie bin ig' hält ein Ich-Erzähler Rück-schau auf ein verlorenes Paradies. Der 'Goalie', ein Süchtiger aus einem Dorf im Mittelland, erzählt in Umgangssprache von seiner Lebenswelt in den 80er-Jahren. Seine Sicht auf die Umgebung ist getrübt vom Wunsch, sein bisheriges Leben schönzureden. Nach einer Gefängnisstrafe versucht er wieder im Alltag Fuss zu fassen, findet eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in eine Serviererin und reist mit der Ange-beteten nach Spanien – und trotzdem holen ihn die alten Geschichten immer wieder ein. Lenz gelingt ein berührendes Porträt des 'Goalies' und einer kleinen, uns wenig bekannten Welt mitten in der Schweiz. Doch da die grosse Welt aus lauter kleinen Räumen besteht, haben wir es hier zweifellos mit Weltliteratur zu tun.

      Der Goalie bin ig
      4.0
    • Drei Künstler und Tagediebe stolpern in dieser tragikomischen Geschichte durch die Kleinstadt: Jackpot, der erfolglose Schriftsteller, der auf Hunde und Pferde wettet und verzweifelt den roten Faden für seinen Roman sucht, und die beiden Maler Louis und Grunz, die das Leben und die Schönheit lieben. Ihre Hingabe zur Kunst und zu den kleinen Freuden des Alltags scheint die drei Freunde zu erfüllen, denn das Schicksal meint es gut mit denen, die wenig verlangen und viel geben. Doch dann tritt die schöne Fanny in ihr Leben. Allein durch ihre Präsenz bringt sie das scheinbar stabile Gleichgewicht der Männerfreundschaft ins Wanken. Mit der Leichtigkeit des Seins ist es nicht mehr ganz so weit her. Jeder begehrt Fanny, aber keiner scheint zu verstehen, was Fanny begehrt.

      Die schöne Fanny
      3.9
    • Der Gondoliere der Berge

      • 136 pages
      • 5 hours of reading

      Zipfelmütze und Faserpelzjacke statt Strohhut und T-Shirt, das sind die Gondolieri der Berge. Manche sind schweigsam, andere nennen die Namen der Berggipfel, erzählen Anekdoten oder zeigen auf Gämsen und Steinböcke.Kioskfrauen, Staplerfahrer, Nachtportiers, Nagelsammler, Minibar-Piloten, Museumswärter, Tunnelbauer, Taxifahrer, Kassiererinnen, Ehrenmitglieder, Brieföffner, Garderobieren, Strandarbeiter, Handlanger und Buchhändlerinnen – sie alle und viele mehr charakterisiert Pedro Lenz auf liebevolle Weise. Und er lenkt unseren Blick auf ihre Arbeit, auf das, was wir oft kaum wahrnehmen.Die Kolumnen erschienen im Stellenbund "NZZ Executive", der jedes Wochenende der "Neuen Zürcher Zeitung" sowie der "NZZ am Sonntag" beigelegt wird.

      Der Gondoliere der Berge
      3.6
    • Bramkarz to ja. Powieść

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      In der fiktiven Stadt Schummertal kämpft der frisch aus dem Gefängnis entlassene Bramkarz um sein Leben. Er sucht nach einem Platz in der Gesellschaft, findet eine Arbeit und verliebt sich, doch seine Vergangenheit holt ihn ein. Die tragikomische Erzählung spiegelt die inneren Konflikte des Antihéroes wider.

      Bramkarz to ja. Powieść
    • Primitivo. Roman

      • 184 pages
      • 7 hours of reading

      Im Sommer 1982 trifft Charly in der «Traube» auf Laurence, während er mit dem Verlust seines Freundes Primitivo kämpft. Pedro Lenz zeichnet ein liebevolles Porträt der beiden: den reiseerfahrenen Alten und den jungen Charly, der mit Primitivos Weisheiten über Bücher und das Leben ringt.

      Primitivo. Roman
    • Längiziti. Drama

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Nach siebzehn Jahren in der Costa Blanca kehren Jöggu und Lisbeth in die Schweiz zurück, wo sie sich fremd fühlen. Jöggu ist irritiert über die Veränderungen, während Lisbeth über die Frage nach dem Zuhause nachdenkt. Pedro Lenz erforscht in «Längiziti» das Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit.

      Längiziti. Drama
    • Primitivo

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Waldfest in Herzogenbuchsee, geklauter Bacardi am Fluss, Konzerte und mittendrin die schöne Laurence. Der Sommer 1982 hätte so gut werden können für den Maurerlehrling Charly, wäre es nicht auch der Sommer, in dem der spanische Gastarbeiter Primitivo bei einem Arbeitsunfall stirbt – ein einschneidendes Erlebnis für Charly, der samstags gerne bei Primitivo saß und mit ihm bei Schinken, Wein und Käse nicht nur über die Arbeit, sondern über Gott, die Welt und Literatur sprach. Ursprünglich aus Asturien stammend ist der alte Maurer viel in der Welt herumgekommen, ganz anders als der junge Charly, der kaum je sein Schweizer Heimatdorf verlassen hat. Und dann ist da ja auch noch die Sache mit der umwerfenden Laurence, für die Charly den Rat vom Primitivo, dem alten Philosophen, gut hätte gebrauchen können…

      Primitivo
    • Dinner for one

      • 59 pages
      • 3 hours of reading

      Ein wohlgehütetes Geheimnis wird enthü 'Dinner for One' stammt eigentlich aus der Schweiz. Es ist ein Plagiat des letzten Aktes der Berner Bauernburleske 'Die rychi Püri' (Die reiche Bäuerin), mit dem Ende des 19. Jahrhunderts das Langenthaler Bauerntheater die Schweiz bereiste. Niemand anderes als Sherlock Holmes' treuer Dr. Watson hat das Stück damals zufälligerweise gesehen. In der Schweizer Version des Silvester Klikers tischt selbstverständlich die Magd Babettli auf, denn ein Butler in Diensten irgendwo im Berner Oberaargau, das ist je 'vertammisiech ein völliger Seich!' Und zum 'Znacht für ei Einzigi' gibt es Erbssupppe mit Gnagi, Suure Mocke und Aarefisch. Und das Babettli nascht vom Herrschaftswy und vom Schämpsi, während die reiche Bäuerin über die vier Nichtanwesenden herzieht. Enthält zusätzlich den englischen Originaltext.

      Dinner for one
    • Alex Capus, Franz Hohler und Pedro Lenz sind wunderbare Erzähler. Mit ihren Geschichten auf dem Schweizer Schriftstellerweg in Olten begleiten sie die Zuhörer auf der Audiotour durch die Stadt. Die 32 Kurzgeschichten, die in diesem Buch versammelt sind, könnten aber auch in Zürich, Berlin, Wien, Basel oder Bern spielen. Capus beschreibt die helle Aufregung im Strandbad: Stéphanie von Monaco liegt bäuchlings auf ihrem Badetuch und raucht eine Zigarette. Hohler lässt uns an seinen Kindheitserinnerungen teilhaben. So erfahren wir, warum er und General Guisan wegen eines Kusses Rivalen wurden. Und Lenz erliegt der Sängerin, die nur für ihn alleine in aller Öffentlichkeit ein Lied singt.

      Die Prinzessin, der General und die Sängerin
      4.0
    • I bi meh aus eine

      • 75 pages
      • 3 hours of reading

      Peter Wingeier, Uhrenfabrikant in Trubschachen, greift 1860 in die Mündelkasse der Gemeinde, lässt Frau und Kinder im Emmental zurück, flüchtet nach Argentinien und wird dort im wahrsten Sinn des Wortes ein anderer. Er nimmt die Identität eines verstorbenen Landsmanns an. Als Theophil Romang praktiziert er als Hausarzt und rät seinen Patienten „tüet saube, tüet saube“. 1873 gründet er im Norden Argentiniens ein Dorf. Es trägt bis heute seinen Namen und auf dem Friedhof hat Dr. Teófilo Romang einen Ehrenplatz. „Fakten und Wohrheit, das si zwöi Paar Stifu, d Fakte si chaut und tot, aber d Wohrheit, die isch warm und läbig. D Fakte chasch ufschriibe, aber d Wohrheit muesch gspüre“, sagt Augusto Romang, der im Jahr 1913 im Café Tortoni, Buenos Aires, einem Schweizer Korrespondenten die Geschichte seines Vaters erzählt.

      I bi meh aus eine
      3.7