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Volkmar Schneider

    ... und Tote reden doch Zeitzeuge Rechtsmedizin
    ... und Tote reden doch
    Brisante Fälle auf dem Seziertisch
    • Brisante Fälle auf dem Seziertisch

      Zeitzeuge Rechtsmedizin

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Der Student Benno Ohnesorg wurde bei der Anti-Schah-Demonstration 1967 von einer Polizeikugel tödlich getroffen. 1999 starben drei junge Kurden bei dem Versuch, das Israelische Konsulat zu besetzen. Der ehemalige Boxeuropameister Bubi Scholz erschoss 1984 seine Ehefrau. War er zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig? 1991 fand man die Leiche von Beate Matteoli, Adoptivtochter von Lotte und Walter Ulbricht, im Zustand fortgeschrittener Fäulnis. Wie kam sie zu Tode? Die Aufklärung solcher brisanter Fälle gehört zum Alltag des bedeutenden deutschen Rechtsmediziners Volkmar Schneider. Erregend schildert er das jeweilige Geschehen, enthüllt treffend politische und familiäre Hintergründe und umreißt sachlich und verständlich das jeweils vom Rechtsmediziner zu lösende Problem.

      Brisante Fälle auf dem Seziertisch
      4.0
    • Vom Fall Marilyn Monroe über Prinzessin Dianas Tod bis hin zu Uwe Barschels mysteriösem Ableben – der bekannte Rechtsmediziner erweist sich als kenntnisreicher Kommentator dieser spektakulären Fälle. Spannend und manchmal kurios war auch der eigene Arbeitsalltag des Autors, aus dem in vielen Fällen berichtet wird. Da zersägt ein Richter ein Schwein während eines Prozesses, es verraten Blumen die Tatzeit, von menschlichen Knochen im Heizofen ganz zu schweigen. Früher tätig an der Charité Berlin spielen immer wieder politisch brisante Todesfälle eine Rolle. Ob als Gutachter oder selbst ermittelnd, DDR-Unrechtsfälle sind ebenso auf dem Tableau wie der Tod Robert Havemanns oder das Honecker-Attentat. In seinem ersten Buch berichtete der Autor über den Mauertod Michael Gartenschlägers. Jetzt widmet er sich dem an der Mauer angeschossenen Peter Fechtner, dessen Bild damals um die Welt ging. Volkmar Schneider gewährt fachkundigen Einblick in die Welt des Obduzierens, nimmt seine Leser mit auf Spurensuche und knüpft Verbindungen zu vielen bekannten Fällen der Rechtsmedizin. Wiederholt beweist der „Quincy von Berlin“, dass jedes Verbrechen Spuren hinterlässt und vermittelt beispielhaft: Tote reden doch!

      ... und Tote reden doch
      2.5