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Dirk Blübaum

    Thom Barth, Welt aus Stellung
    Max Ackermann - Die Suche nach dem Ganzen
    Expressionistische Begegnung: Ernst Ludwig Kirchner – Jan Wiegers
    • Ernst Ludwig Kirchner zählt zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Expressionismus. Expressionismus – das ist Spontaneität, Experimentierfreude, Naturverbundenheit, Großstadtkunst – kurz: Ernst Ludwig Kirchner. 1905 gründete er im Alter von 25 Jahren gemeinsam mit den Architekturstudenten Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergruppe Die Brücke. Die Künstler strebten in ihren Werken nach dem reinen Ausdruck. Motive wie Landschaften oder Akte in der Natur wurden zum Ausdrucksträger für das innere Erleben der Welt. Im Gegensatz zu seinen Künstlerkollegen Karl Schmidt-Rottluff oder Erich Heckel schuf Kirchner ein viel beachtetes Spätwerk. Jan Wiegers, Mitgründer der niederländischen Künstlergruppe De Ploeg, lernte Kirchner 1920 in Davos kennen und wurde sein erster Schüler. Zwischen 1919 und 1925 haben beide immer wieder in den Schweizer Bergen gearbeitet.

      Expressionistische Begegnung: Ernst Ludwig Kirchner – Jan Wiegers2014
    • Max Ackermann - Die Suche nach dem Ganzen

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      „Die Suche nach dem Ganzen“ ist die erste umfassende Retrospektive zum Werk des Künstlers Max Ackermanns (1887–1975) und wird vom 29. Oktober 2004 bis 23. Januar 2005 im Zeppelin Museum Friedrichshafen präsentiert. Diese Ausstellung bietet einen Überblick über Ackermanns bedeutendes Schaffen, das für die deutsche Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts prägend ist. Ackermann sah sich nicht als Avantgardist, sondern als „Vollender“ und ließ nie im Dunkeln, was ihn inspirierte. Während seines Studiums in Weimar, Dresden, München und Stuttgart prägten ihn Künstler wie Henry van de Velde, Adolf Hölzel und Hans von Marées. Aus diesen Einflüssen entwickelte er eine eigene künstlerische Sprache, die als Konzentrat der deutschen Kunstentwicklung gilt. Dennoch erhält Ackermanns Werk weniger Beachtung als das von Baumeister, Winter oder Ritschl, was unter anderem an der Distanz seiner Ziele zur Bauhaus-Kunst liegt. Seine Kunst lebt von der Harmonie der Farben und formalen Ästhetik, auch in der Phase nach 1945, als er sich der gegenstandslosen Kunst zuwandte. Seine Suche nach einem Gesamtkunstwerk, das er als „Sozialistenhallen, Kultbau, Geburtstagstempel oder Heiterkeitskapelle“ bezeichnete, ist ein zentraler Aspekt dieser Publikation. Die Retrospektive zielt darauf ab, Ackermanns Gesamtwerk in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einzuordnen und dessen Relevanz neu zu bewerten, rechtzeitig zu seinem 30. Todesjahr.

      Max Ackermann - Die Suche nach dem Ganzen2004
    • Thom Barth, Welt aus Stellung

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Das Zeppelin Museum Friedrichshafen und der Kunstverein Friedrichshafen präsentieren im Jahr 2000 gemeinsam mit Tom Barth in der Ausstellung „Welt aus Stellung“. In dieser Ausstellung und dem begleitenden Buch werden umfangreiche Komplexe neuer Arbeiten vorgestellt.

      Thom Barth, Welt aus Stellung2000