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Josef Franz Lindner

    July 12, 1966
    Öffentliches Recht
    Going dark - Signals Intelligence im IT-Zeitalter
    MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
    • Was fehlt, so Andreas Reckwitz: eine Soziologie des Verlusts. Die Umrisse lassen sich, wie sein Essay zeigt, kartieren. Nils Kumkar und Uwe Schimank befassen sich mit Reckwitz' Texten zur Singularisierung und sind von dessen Annahmen zur Mittelschichtsgesellschaft der Gegenwart nicht überzeugt. David Graeber und David Wengrow wollen eine „neue Geschichte der Menschheit“ erzählen. In einem vorabgedruckten Kapitel geht es um die indigene Kritik, die als Vorgeschichte der europäischen Aufklärung bislang zu wenig beachtet wurde. Gunnar Hindrichs behandelt in seiner Philosophiekolumne die Igel und Füchse des Liberalismus und dessen Freiheitsbegriffe. Martin Höpner diskutiert differenziert einen Band zur Populismustheorie und deren Variationen. Richard Dawkins' Begriff des „egoistischen Gens“ gilt in der Evolutionstheorie vielfach als überholt; J. Arvid Ǻgren hält ihn jedoch für eine nach wie vor relevante Idee. Andreas Dorschel betont, dass mit bloßen Gesinnungen keine Politik und kein Staat zu machen sind. Sibylle Severus besucht eine alte Dame, die Deutschland nicht liebt. Der Streit um den Newsfeed reicht in die Frühgeschichte von Facebook zurück und ist, so Florian Glück, exemplarisch für das, was aus der Plattform wurde. Hanna Engelmeier fragt sich, wie man nicht nur lernen, sondern auch entlernen kann.

      MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
    • Terroristen und Extremisten auf der ganzen Welt nutzen die modernen Kommunikationswege des Internets, um zu rekrutieren, Botschaften des Hasses zu verbreiten oder Anschläge auf die freiheitliche Gesellschaft zu koordinieren. Sie können sich dabei mit Hilfe der heutigen Verschlüsselungstechnik anonym im „Dark Net“ bewegen. Wie können die Sicherheitsbehörden mit dieser Entwicklung mithalten und dem sogenannten „Going-dark“-Effekt wirksam begegnen? Wo liegen die verfassungsrechtlichen Grenzen? Unter dem Titel „Going dark – Signals Intelligence im IT-Zeitalter“ suchte die vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration initiierte Fachtagung am 4. Oktober 2021 in München hierzu zukunftsfähige Antworten. Der vorliegende Tagungsband dokumentiert die Vorträge der Fachtagung sowie den Verlauf der Podiumsdiskussion.

      Going dark - Signals Intelligence im IT-Zeitalter
    • Öffentliches Recht

      • 784 pages
      • 28 hours of reading

      Das Lehrbuch bereitet den gesamten examensrelevanten Stoff des Öffentlichen Rechts für Studenten im Freistaat Bayern systematisch auf. Dabei orientiert sich die Stoffauswahl auch an einer Auswertung der Klausuren in der Ersten Juristischen Staatsprüfung in Bayern seit 1990.Die einzelnen Bereiche des Öffentlichen Rechts (Europarecht, Verfassungsrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht, Verwaltungsprozessrecht, Kommunalrecht, Polizei- und Sicherheitsrecht, Baurecht, Staatshaftungsrecht) sind nicht isoliert, sondern in ihrem wechselseitigen Bezug zueinander dargestellt. Durch dieses didaktische Konzept wird das Gesamtsystem des Öffentlichen Rechts für den Leser erkennbar und verständlich. Systemverständnis und Strukturwissen sind der entscheidende Schlüssel für ein erfolgreiches Staatsexamen - auch ohne Repetitor!Das Lehrbuch vermittelt Lösungsstrategien und Gliederungsvorschläge für alle in der Examenspraxis relevanten Klausurtypen. Für sämtliche Klage- und Verfahrensarten des Verfassungs-, Verwaltungs- und EU-Prozessrechts sind ausführlich kommentierte Aufbauschemata eingearbeitet. Detaillierte Prüfungsübersichten anhand von Fällen und Beispielen zu allen prüfungsrelevanten Rechtsakten (Bundesgesetze, Landesgesetze, Rechtsverordnungen, Satzungen, Verwaltungsakte, EU-Rechtsakte) sowie zu den Ansprüchen des Staatshaftungsrechts erleichtern die Examensvorbereitung auch für Studierende in anderen Bundesländern zusätzlich.

      Öffentliches Recht