Gott, Freund der Freiheit
Ein Streitgespräch






Ein Streitgespräch
Angesichts der Pluralität von Religionen und Weltanschauungen ist es eine Herausforderung für den christlichen Glauben, sein Gottesbild zeitgemäß und verständlich zu vermitteln. Die namhaften Autoren dieses Bandes beleuchten den dreifaltigen Gott aus unterschiedlichen Perspektiven: die Sehnsucht nach Gott, den Dreifaltigkeitsglauben als Herausforderung in unserer Zeit, Eigenschaften Gottes und das christliche Gottesbild im Gespräch mit dem Islam.
Festschrift zum 65. Geburtstag von Rainer Maria Cardinal Woelki
Das Buch bietet einen tiefgehenden Kommentar zu einem von der Internationalen Theologenkommission erarbeiteten Dokument, das von Papst Franziskus genehmigt wurde. Es thematisiert die Verbindung zwischen Glaubensvollzug und Glaubensinhalt sowie zwischen Glaube und Sakrament. Inspiriert von Woelkis Wappenspruch »Wir sind Zeugen« erklären die Beiträge die untrennbare Beziehung von Christentum und Kirche und zielen darauf ab, Brücken über die bestehenden Gräben in einer polarisierten Kirche zu bauen.
Das Begleitbuch zur Neuausgabe des Ritualefaszikels „Die kirchliche Begräbnisfeier“. In sechs Beiträgen wird das Thema „Kirchliches Begräbnis“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: nach einer Einführung in das neue liturgische Buch wird das Menschenbild des römischen Begräbnisritus reflektiert, danach die liturgischen Feiern von Begräbnis, Begräbnismesse und Totengedächtnis. Besondere Bestattungsformen wie Kremation, Urnenbestattung und Friedwald (Bestattung in der Natur) werden ebenso behandelt wie die Leitung von Begräbnisfeiern durch Laien.
Helmut Hoping bietet hier eine Einführung auf dem neuesten Stand der aktuellen Fragestellungen. Ausgehend von der gegenwärtigen Diskussion und den wichtigsten Neuansätzen der modernen Theologie entfaltet Hoping die biblischen Grundlagen und die Dogmengeschichte. Er nimmt zur neueren Kontroverse über die Auferstehung Jesu Stellung, rekonstruiert die dogmengeschichtlich so bedeutsame Zwei-Naturen-Lehre, erschließt den Sinn der Aussage, dass Jesus stellvertretend für uns gestorben ist, und bietet auch einen Abriss zur Bedeutung der Person Christi im abendländischen Denken.