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Markus F. Peschl

    Kognition und Technologie im kooperativen Lernen
    Formen des Konstruktivismus in Diskussion
    Die Rolle der Seele in der Kognitionswissenschaft und der Neurowissenschaft
    • Die Seele ist ein zentraler Begriff im menschlichen Denken, der seit jeher mit Fragen nach der Quelle unserer Fähigkeiten wie Erkennen, Denken und Lieben verbunden ist. Die Geschichte der Philosophie und Wissenschaft zeigt, dass das Verständnis der Seele einem ständigen Wandel unterliegt, wobei jede Denkrichtung ihr eigenes Konzept entwickelt hat. Der Begriff reicht von der Annahme einer ontologischen Entität bis hin zu seiner Verwendung als Prinzip oder in religiösen und künstlerischen Kontexten. In der gegenwärtigen, naturwissenschaftlich geprägten akademischen Diskussion ist es jedoch unüblich geworden, über die Seele zu sprechen. Es erfolgt nicht nur ein „Nicht-Gebrauch“, sondern auch ein explizites Ausschließen des Begriffs, insbesondere in den Kognitions- und Neurowissenschaften. Ein zentrales Anliegen dieses Sammelbandes ist es, diese Ausschlüsse zu hinterfragen und zu untersuchen, ob das Konzept der Seele nicht doch in anderer Form wieder auftaucht. Zudem wird geprüft, ob innerhalb des naturwissenschaftlichen Paradigmas bestimmte grundlegende Fragen nicht gestellt werden, die die Relevanz oder Notwendigkeit der Seele erneut aufwerfen könnten.

      Die Rolle der Seele in der Kognitionswissenschaft und der Neurowissenschaft
    • Formen des Konstruktivismus in Diskussion

      Materialien zu den 'Acht Vorlesungen über den Konstruktiven Realismus'

      Die Aufsätze dieses Sammelbandes diskutieren unterschiedliche Formen und Anwendungen konstruktivistischer Konzepte in verschiedenen Disziplinen. Ziel dieses Buches ist eine Vertiefung und Diskussion grundsätzlicher Probleme dieser Denkrichtung, im speziellen des Konstruktiven Realismus; die Beiträge bieten dem/der Leser/in ein abgerundetes Bild zum besseren Verständnis der „Acht Vorlesungen über den Konstruktiven Realismus“ (= Cognitive Science 1). Dieser Band gliedert sich in drei Teile: Darstellung und Diskussion der Konzepte des Konstruktiven Realismus (Beiträge von Born, v. Glasersfeld, Krainer, Peschl und Schimmer); Erlanger Konstruktivismus und seine Beziehung zum Radikalen Konstruktivismus bzw. zum Konstruktiven Realismus (Beiträge von Hafner und Zitterbarth); Anwendung dieser Ideen in verschiedenen Disziplinen (Beiträge von Dunwal Edlinger, Helscher und Varela).

      Formen des Konstruktivismus in Diskussion
    • Kognition und Technologie im kooperativen Lernen

      Vom Wissenstransfer zur Knowledge Creation

      • 217 pages
      • 8 hours of reading

      Knowledge has emerged as a crucial resource across economic, technological, and academic domains. To grasp its impact and potential in fostering a knowledge-based economy, we must examine the processes that generate new knowledge. Research indicates that cooperative forms of learning are vital sources of such knowledge. This collection asserts that learning is fundamentally a process of cooperative knowledge creation rather than mere knowledge transfer. It emphasizes the integration of communication, cooperation, negotiation, knowledge creation, and innovation into a holistic understanding of learning. Both cognition and technology are essential for this integration, serving as the foundation for cooperative learning. The articles provide a comprehensive overview of contemporary approaches, models, and technologies in the dynamic field of cooperative learning. They address the subject from theoretical and practical angles, showcasing numerous best practice examples from ongoing work in this area. This exploration underscores the significance of cooperative learning in enhancing knowledge generation and innovation, reflecting a shift towards collaborative educational frameworks that prioritize shared understanding and collective growth.

      Kognition und Technologie im kooperativen Lernen