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Hermann Beland

    Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: 'Perverse Elemente in der Übertragung'
    Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 47
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 49
    Jahrbuch der Psychoanalyse. Band 25
    • 2020

      Leidenschaftliches Zuhören bei namenloser Angst

      Psychoanalytische Aufsätze III zu Theorie, Klinik und Gesellschaft

      • 407 pages
      • 15 hours of reading

      Hermann Beland untersucht, wie individuelle psychotische Vorurteile zu kollektiven Denkstörungen in der Gesellschaft führen können. Er stellt die Frage, ob individuelle Therapien Feindseligkeiten und Vorurteile zwischen Völkern verringern können. Beland fordert PsychoanalytikerInnen dazu auf, Erkenntnisse aus der Therapieforschung zu nutzen, um destruktive gesellschaftliche Tendenzen zu verstehen und zu verändern, mit dem Ziel, das gesellschaftliche Leiden zu reduzieren.

      Leidenschaftliches Zuhören bei namenloser Angst
    • 2008

      Hermann Beland ist eine der international bekanntesten Persönlichkeiten der Psychoanalyse in Deutschland. Beeinflusst von der Theorie Wilfred Bions, will sein eigener theoretischer Beitrag ein zentrales klinisches Problem lösen: das der Fixierung, der Einsetzung wie der Aufhebung wahnhafter Überzeugungen. Das Spektrum der von ihm untersuchten Themen ist breit und reicht von den psychoanalytischen Grundsätzen der Ethik bis zur Ersetzung des destruktiv allwissenden Über-Ichs; von der Übertragung als sozialem Grundmuster bis zur Verifizierung psychoanalytischer Erkenntnisse; von der Klärung des Allmachtsbegriffs bis zur Rolle der Projektion bei individueller und kollektiver Gewalt. Hermann Beland hat die 'Nazarethkonferenzen' deutscher und israelischer Analytiker mitgegründet, die die kollektiven Identitätsstörungen nach dem größten Trauma durch die Gegenwart der anderen Gruppe erfahrbar machen.

      Psychoanalytische Aufsätze zu Theorie, Klinik und Gesellschaft 1
    • 2007

      Die Buchreihe zur Psychoanalyse in Selbstdarstellungen wird als fesselnd und wertvoll beschrieben. Die vier Autobiografien zeigen die Vielfalt der psychoanalytischen Methode in verschiedenen kulturellen Kontexten. Sie thematisieren die Verfolgung durch das nationalsozialistische Deutschland und die erzwungene Emigration, während sie gleichzeitig aufzeigen, wie Familien ihren Weg zwischen Bedrohung und Anpassung fanden. Die Leser erhalten Einblicke in internationale psychoanalytische Karrieren und die unterschiedlichen Ausbildungsinstitute in Europa und Amerika. Die Beiträge umfassen unter anderem die Reflexionen von Hermann Beland über die Verbesserung analytischer Arbeit, Anna Ornsteins Betrachtungen über den Traum ihrer Eltern, Paul H. Ornsteins Faszination für die innere Welt der Phantasie und Léon Wurmsers Bestreben, den Dingen auf den Grund zu gehen. Herausgegeben von Ludger M. Hermanns, einem Arzt und Psychoanalytiker in Berlin, der auch als Dozent und Archivar am Berliner Karl-Abraham-Institut tätig ist. Hermanns hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Psychoanalyse verfasst und ist Vorsitzender des Archivs zur Geschichte der Psychoanalyse. Diese Reihe ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich für die Entwicklung und Anwendung der Psychoanalyse interessieren.

      Psychoanalyse in Selbstdarstellungen
    • 2004

      Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 49

      • 183 pages
      • 7 hours of reading

      KLINISCHE PRAXIS: Hermann Beland: Leidenschaftliches Zuhoren gegen unbewusste Gewalt. Die Erfolge der Psychoanalyse - Janine Chasseguet-Smirgel: Trauma und Glaube - Sigrid Weidlich: Der unbewusste Zustand des Analytikers, nachdem der Patient die Tur nach der letzten Stunde geschlossen hat - KARL-ABRAHAM-VORLESUNG: Ilse Grubrich-Simitis: Die ausgeblendeten Horner. Zu Freuds Essay uber den Moses des Michelangelo - WOLFGANG-LOCH-VORLESUNG: Jacqueline Amati Mehler: Der psychosensorische Bereich in Neurose und Psychose - GESCHICHTE: Ernst Falzeder: Beruf: Psychoanalytiker. Uber die Anfange eines Berufsstandes - FREUD ALS BRIEFSCHREIBER: Gerhard Fichtner: '. fur den sein Elend geniessenden Dulder'. Ein Brief Freuds an Paul Federn aus dem Jahre 1929.

      Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 49
    • 2003

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 47

      • 237 pages
      • 9 hours of reading

      KINDERANALYTISCHER BEITRAG: Terttu Eskelinen de Folch: Symbolisierung der therapeutischen Beziehung - KARL-ABRAHAM-VORLESUNG: Hermann Beland: Selbst-Bestimmung - WOLFGANG-LOCH-GEDÄCHTNISVORLESUNG: Janine Chasseguet-Smirgel: Was ist mit dem Vater? - THEORETISCHE BEITRÄGE: Elke A. Natorp-Husmann: Bemerkungen zur 'Heilung'. Zur Geschichte und Semantik des Unbewußten eines Begriffs - Peter Potthoff / Sabine Wollnik-Krusche: Von der negativen therapeutischen Reaktion zur erwünschten 'Wiederkehr innerer Objekte' - Ein objektbeziehungstheoretischer Blick auf ein bekanntes klinisches Phänomen - BEITRAG ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Lilli Gast: Einheit und Spaltung. Zu den Metamorphosen einer Freundschaft - FREUD ALS BRIEFSCHREIBER: Gerhard Fichtner: 'Eine plötzliche Veränderung.'. Ein Brief Freuds an seine Schwester Rosa aus dem Jahre 1885.

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 47
    • 2003

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: 'Perverse Elemente in der Übertragung'

      Perverse Elemente in der Übertragung

      • 214 pages
      • 8 hours of reading

      Edna O'Shaughnessy: Eine invasive projektive Identifizierung: Wie Patienten in Denken und Fühlen des Analytikers eindringen - Gigliola Fornari-Spoto: 'In Benommenheit schwelgen': Die Analyse eines narzißtischen Fetischs - Klaus Wilde: Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Aspekte aus der Analyse einer Perversion - Wolfgang Steffens: Zur Funktion des ausgeschlossenen Dritten in einer koprophag-perversen Abwehrorganisation - Claudia Frank: 'Ver-rückt'. Realisieren perverser Momente in Übertragung und Gegenübertragung - Albrecht Hirschmüller: Zur Vor- und Frühgeschichte des Perversionsbegriffs - Hans Füchtner: Psychoanalytiker, Mitläufer, Nazi, Gestapomann, militanter Marxist? Der Fall Werner Kemper - Gerhard Fichtner: Freud als Briefschreiber.

      Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: 'Perverse Elemente in der Übertragung'
    • 1998

      Jahrbuch der Psychoanalyse

      Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      THEORETISCHER BEITRAG: Ellinor Fairbairn Birtles: Fairbairns philosophischer Beitrag: Eine psychoanalytische Theorie der Objektbeziehungen - Wilfried Ruff: Werten - urteilen - verantworten. Grundannahmen fur eine psychoanalytische Ethik - KLINISCHE BEITRAGE: Jacqueline Amati Mehler: Einige Betrachtungen zur Kreativitat - Maria V. Bergmann: Angst vor Retraumatisierung und die Abwehrfunktion der negativen therapeutischen Reaktion - Edna O'Shaughnessy: Die Beziehung zum Uber-Ich - Rudolf Bensch: Psychoanalyse der Langeweile - BEITRAGE ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Ernst Federn: Vom Es zum Wir: Zur Geschichte der der psychoanalytischen Ich-Psychologie - Ernst Falzeder: Von Freud traumen: Ferenczi, Freud und eine Analyse ohne Ende - Klaus Hoffmann: Ludwig Binswangers Einfluss auf die deutsche Psychoanalyse nach 1945 - F.W. Eickhoff: In memoriam K. R. Eissler (2. Juli 1908 - 17. Februar 1999) - Gesamtbibliographie K. R. Eissler.

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • 1997

      Jahrbuch der Psychoanalyse

      • 283 pages
      • 10 hours of reading

      Das Jahrbuch der Psychoanalyse ist seit 1960 eines der führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Bereich. Es verbindet psychoanalytisch-klinische Erfahrung mit theoretischer Reflexion und historischen Perspektiven. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um den Bezug zur internationalen Psychoanalyse nach der nationalsozialistischen Zerstörung wiederherzustellen, hat es sich zu einer offenen wissenschaftlichen Zeitschrift für alle Fachgesellschaften entwickelt. Es ist keiner einzelnen Schulrichtung der Psychoanalyse zugeordnet, sondern fördert den Austausch verschiedener Perspektiven und Traditionen. Die Idee der Optionalität jeder Deutung, geschützt durch Methodentreue, gilt für alle Rubriken: klinische Praxis, klinische Theorie, Metapsychologie und angewandte Psychoanalyse. Im Zentrum steht die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, ergänzt durch den Dialog mit angrenzenden Disziplinen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die halbjährlich erscheinenden Bände enthalten Themenschwerpunkte zu komplexen Themen und die Rubrik 'Freud als Briefschreiber', in der unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds kommentiert werden. Zudem werden die Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden von den Herausgebern betreut, die besonders junge Autoren fördern. Das Profil wird du

      Jahrbuch der Psychoanalyse