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Daniel Hope

    August 17, 1973
    Sounds of Hollywood
    Toi, toi, toi!
    Wann darf ich klatschen?
    Familienstücke
    • Familienstücke

      • 319 pages
      • 12 hours of reading

      Der Geigenvirtuose Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht unter anderem bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2008 war er Mitglied des Beaux Arts Trios. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, darunter mehrfach mit dem Klassik-Echo.

      Familienstücke
      4.0
    • Da capo! Ein vergnüglicher und lehrreicher Blick hinter die Kulissen des klassischen Konzertbetriebs – von einem Weltstar unter den Violinisten. Aus dem Inhalt: Wozu Konzerte? Einladung ins Konzert Schnellkurs in Musikgeschichte An der Abendkasse Der Countdown läuft Das Orchester kommt Der Dirigent tritt auf Der Solist macht sich bereit Mit und ohne Noten Spiel, Satz und Sieg Es darf geklatscht werden

      Wann darf ich klatschen?
      3.8
    • Alles Gute kommt von oben, heißt es zwar in der Bibel, aber ich bin trotzdem immer ein bisschen skeptisch. Zumindest wenn ich gerade aus der Tür ins Freie trete, an einer Hausfront vorbeigehe oder unter einem Gerüst hervorkomme. Könnte doch sein, dass mir im nächsten Augenblick der vielzitierte Blumentopf, wenn nicht Schlimmeres, auf den Kopf fällt. Unglück schläft bekanntlich nicht, und man sollte immer darauf gefasst sein, dass es zuschlägt. Die meisten wissen es. Ganz bestimmt die meisten Musiker, wie ich aus langjähriger Erfahrung bestätigen kann. Wenn sie auf die Bühne gehen oder im Orchestergraben Platz nehmen, ist alles möglich, was man sich an Katastrophen ausmalen kann.Die einen schicken Stoßgebete nach oben, damit es gutgeht, die anderen vertrauen auf Glücksbringer aller Art und auf das ungezählte Male ausgerufene «Toi, toi, toi!». Mit unsicherem Erfolg. «Verhindern ließen sich die kleinen und großen Katastrophen noch nie, sie begleiten beziehungsweise verfolgen die Musik, seit sie erfunden wurde. In diesem Buch wird davon erzählt, von harmlosen Pannen und Fehlleistungen ebenso wie von gewaltigen Dramen und verhängnisvollen Unglücksfällen.» (Daniel Hope)

      Toi, toi, toi!
      3.4
    • Daniel Hope ist als Geiger ein Weltstar. Mit seinem Buch „Familienstücke“ über die Geschichte seiner jüdischen Vorfahren erregte er Aufsehen. Jetzt hat er sich auf die Suche nach den Spuren deutscher und österreichischer Emigranten in Hollywood gemacht. Und er entdeckt, dass der schwelgerische Sound und opulente Orchesterklang, von denen die Filmmusik der amerikanischen Studios bis heute geprägt ist, zum großen Teil von Komponisten stammt, die vor den Nazis in die USA geflohen waren. Hope trifft die Nachfahren vieler Musiker. Er zeigt, wie sehr die Traumfabrik von Los Angeles ein Ort war, an dem Gestrandete ihre Hoffnungen aus den Koffern kramten und ihre Träume in Musik verwandelten. Von Erich Wolfgang Korngold über Kurt Weill bis zu Friedrich Hollaender und Arnold Schönberg geht die Spurensuche des Autors. Das Ergebnis ist ein sehr persönliches Buch mit bewegenden Eindrücken und Erkenntnissen.

      Sounds of Hollywood