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Chantal Louis

    January 1, 1969
    Ommas Glück
    Monika Hauser (Restauflage)
    Monika Hauser - nicht aufhören anzufangen
    • Aufgerüttelt durch erschütternde Bilder gründete die Frauenärztin Dr. Monika Hauser während des Bosnien-Krieges 'medica mondiale', eine Hilfs- und Menschenrechtsorganisation von Frauen für Frauen. Krieg, Krisen und Gewalt gegen Frauen sind untrennbar miteinander verbunden. Gewalt, insbesondere sexualisierte Gewalt, wird oft als strategische Kriegsführung eingesetzt. Die Täter hinterlassen Frauen und Mädchen, deren Seelen und Persönlichkeiten tief verwundet sind. Viele haben ihre Männer verloren und fliehen ohne männlichen Schutz, was sie in Flüchtlingslagern erneut Übergriffen aussetzt oder zur Prostitution zwingt. Frauen, die in ihrer Heimat bleiben, haben oft keine Rechte und stehen vor der Wahl zwischen dem sicheren Tod durch Hunger und der Prostitution, um für sich und ihre Kinder zu sorgen. Der Verdacht auf Vergewaltigung oder Folter führt in vielen Ländern dazu, dass sie von ihren Familien verstoßen werden. Diese Erzählung schildert die Geschichte von Monika Hauser, die zur engagierten 'Anwältin' der traumatisierten Frauen wurde. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Gustav-Heinemann-Preis. 1993 wurde sie in den ARD-Tagesthemen zur 'Frau des Jahres' gewählt und war Teil der Initiative '1000 Peace Women', die 2005 für den Friedensnobelpreis nominiert wurde.

      Monika Hauser - nicht aufhören anzufangen
      5.0
    • Monika Hauser (Restauflage)

      • 286 pages
      • 11 hours of reading

      Monika Hauser reist 1992 nach Bosnien, um misshandelten Frauen zu helfen, und gründet die internationale Organisation medica mondiale. Chantal Louis erzählt die inspirierende Geschichte dieser bemerkenswerten Frau und ihres Engagements für Menschenrechte und Hilfe.

      Monika Hauser (Restauflage)
      5.0
    • Ommas Glück

      Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Die Journalistin Chantal Louis berichtet aus dem Leben ihrer Großmutter, sprich: Omma, in der Wanne-Eickeler Demenz-WG: »Wenn man Omma erzählt hätte, dass sie eines Tages in einer WG leben würde, hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit Zeter und Mordio respektive Sodom und Gomorrha geschrien. Wir, meine Mutter und ich, konnten sie nicht mehr fragen. Wir haben es für sie entschieden. Und ich bin sicher, dass es eine gute Entscheidung war. Eigentlich sogar eine ausgesprochen gute.« Walzer im Wohnzimmer und ein immer neues Kennenlernen am Küchentisch, einfühlsame BetreuerInnen und ein erstaunlicher Personalschlüssel von eins zu drei, Angehörige, die tagsüber beim Kaffeekochen helfen und am Wochenende die WG-Wände streichen – Demenz-WG klingt erst einmal schräg – ist aber eine prima Sache. So auch für Edeltraut Karczewski, die nach einer bedrückenden Episode im Altersheim mit 83 in ihre erste Wohngemeinschaft zieht. Ihre sechs MitbewohnerInnen sind, wie sie, dement. Kann das funktionieren? Oh ja. Eine erzählerische Reportage über eine neue Wohnform, ein Stück Ruhrgebietsgeschichte und ein liebevoller Blick auf ein typisches Frauenleben dieser Generation. Mit umfangreichem Infoteil: Wie man Demenz-WGs findet oder gründet, wie man Betreuung organisiert, worauf man achten sollte.

      Ommas Glück
      5.0