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Maik Philipp

    Materialgestütztes Schreiben
    Lesesozialisation
    Grundlagen der effektiven Schreibdidaktik
    Lesen: Prozess- und Produktperspektiven von der Wortebene bis zu multiplen Texten
    Lesen - Schreiben - Lernen
    Schreiben lernen, schreibend lernen
    • Schreiben lernen, schreibend lernen

      Prinzipien des Aufbaus und der Nutzung von Schreibkompetenz

      Das Buch systematisiert erstmals die Felder ‘Schreibkompetenz‘ und Schreibförderung‘ und zeigt, wie man das Schreiben selbst fördern kann und durch das Schreiben auch das Leseverstehen und Fachlernen verbessert. (Angehende) Lehrpersonen erhalten dadurch unterrichtsrelevantes Wissen für die Auswahl und Gestaltung ihres Schreib- und Fachunterrichts.

      Schreiben lernen, schreibend lernen
    • Lesen - Schreiben - Lernen

      Prozesse, Strategien und Prinzipien des generativen Lernens

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Lesen und Schreiben sind Werkzeuge des Lernens, werden als solche aber immer noch zu wenig für das Fachlernen im Unterricht eingesetzt. Das gilt nicht nur für den Muttersprachenunterricht, sondern auch für andere Fächer bzw. Fachgruppen mit jeweils spezifischen Anforderungen an das Lesen und Schreiben. Dieser Band widmet sich dem Potenzial der Schriftsprache für den Fachunterricht, indem er zentrale, empirisch überprüfte Prinzipien des Umgangs mit Texten im Kontext des Fachlernens darstellt und sie systematisch und praxisnah aufbereitet .ThemenInhalte strukturieren – aus Texten heraus und für die Erstellung von Texten, z. B. durch strukturierte NotizenTexte strukturieren – Inhalte in ihren Bezügen erkennenTexte anreichern und verschlanken – mentale Operationen beim Umgang mit textbezogenen DetailsDurch die strikte Ausrichtung an Prinzipien – und damit einer für den deutschen Buchmarkt untypischen Herangehensweise – wird eine hohe Praxisnähe gewährleistet – kurze Theoriebezüge und ihre unterrichtsnahe Aufbereitung werden anhand konkreter Beispiele veranschaulicht.

      Lesen - Schreiben - Lernen
    • Grundlagen der effektiven Schreibdidaktik

      und der systematischen schulischen Schreibförderung

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Das Buch bietet eine systematische Darstellung von effektiven Förderansätzen zur Verbesserung der Schreibkompetenz, die in internationalen Studien validiert wurden. Es behandelt zentrale Schreibprozesse wie Planen und Revidieren sowie grundlegende Fertigkeiten wie das Verschriften. Lehrpersonen erhalten praxisnahe Module, um Schreibprozesse zu unterstützen und zu entlasten, etwa durch Feedback und kooperatives Schreiben. Zudem wird der Zusammenhang zwischen Schreibkompetenz, Schreibunterricht und Leseverstehen thematisiert, um Lehrkräften zu helfen, den Fortschritt ihrer Schüler besser zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu wählen.

      Grundlagen der effektiven Schreibdidaktik
    • Lesesozialisation

      Ein Arbeitsbuch für Lehramtsstudierende

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      EINLEITUNG 7§1 LESEKOMPETENZ 11§1.1 Wozu lesen? Bildungsnormen und Funktionen des Lesens in der§Gesellschaft (MP) 11§1.1.1 Lesebezogene Bildungsnormen historisch und aktuell (CG) 12§1.1.2 Funktionen des Lesens (MP) 19§1.2 Die Kompetenzdebatte in der aktuellen Bildungspolitik (CG) 21§1.2.1 Lesekompetenz in der PISA-Studie 2000 (CG) 23§1.2.2 Lesekompetenz in der IGLU-Studie 2001 (CG) 30§1.2.3 Lesekompetenz in der DESI-Studie 2003/2004 (CG) 36§1.3 Lesekompetenz als kulturelle Praxis (CG) 41§1.3.1 Lesekompetenz im Sozialisationskontext (CG) 42§1.3.2 Ein didaktisch orientiertes Modell von Lesekompetenz (CG) 45§1.3.3 Ein Erwerbsmodell der literarischen und Lesekompetenz (CG) 48§2 LESESOZIALISATION 53§2.1 Was ist Lesesozialisation? (CG) 53§2.1.1 Leseentwicklung Leseerziehung Lesesozialisation (CG) 53§2.1.2 Zum Verhältnis von Lesesozialisation und literarischer§Sozialisation (CG) 58§2.1.3 Das theoretische Modell: Lesesozialisation als Ko-Konstruktion§(MP) 60§2.1.4 Die Modi des Lesens als Zielhorizont einer gelingenden§Lesesozialisation (MP) 67§2.2 Lesen in der Familie: Übergänge von der Mündlichkeit zur§Schriftlichkeit 71§2.2.1 Der Zusammenhang von sozialer Herkunft und§Bildungserfolg (MP) 71§2.2.2 Aufgaben der Familie in der frühen Lesesozialisation§(MP/BWD) 73§2.2.3 Das Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation: Positive§und negative familiale Ko-Konstruktionsdynamiken (MP) 96§2.2.4 Familie im Wandel Rückblick und Ausblick (CG) 103§2.3 Lesen in der Grundschule: Elementare Schriftkultur (KK) 110§2.3.1 Kognitive Anforderungen beim Erwerb von Lese- und§Schreibkompetenz (KK) 110§2.3.2 Entwicklung von Lesemotivation in der Grundschule (KK) 119§2.3.3 Die Passung als Grundlage gelingenden Unterrichts (MP) 125§2.4 Lesen in der peer group: Lektüre im Medienverbund oder in§der Medienkonkurrenz (MP) 129§2.4.1 Übergänge zum autonomen Lesen: Geschlechtsspezifische§Unterschiede in Freizeitlektüre und Medienpraxis (KK) 129§2.4.2 Die Bedeutung der peers für die Lesesozialisation in der Jugend§(MP) 131§2.4.3 Die Lesekrise am Ende der Kindheit und die Transformation§von Lesemodi in Pubertät und Adoleszenz (NO) 141§6§2.5 Lesen in den weiterführenden Schulen: Pflichtprogramm oder Motor§der (Selbst- und Welt-)Erkenntnis? 148§2.5.1 Ziele des Literaturunterrichts, Aufgaben der Schule (MP) 148§2.5.2 Probleme des Literaturunterrichts in der Sek I (NO) 154§2.5.3 Lesestoffe in der Schule: Die Kanonfrage und das Problem der§Leseförderung (BP) 164§2.5.4 Ungünstige Dynamiken: Jugendliche aus schriftfernen Lebenswelten§und der Deutschunterricht in der Hauptschule (NO) 173§2.5.5 Günstige Dynamiken: Kommunikative und kreative Aneignungsformen§von Literatur in der gymnasialen Oberstufe (NO) 181§2.5.6 Workplace Literacy : Lesen in der Berufsschule und am§Arbeitsplatz (CG) 193§2.5.7 Der Teufels- und der Engelskreis schulischer Lesesozialisation§m Modell der Ko-Konstruktion (MP) 200§2.6 Das Zusammenspiel der Instanzen (MP) 216§2.6.1 Das Zusammenspiel von Familie und Schule im Grundschulalter§(MP) 207§2.6.2 Das Zusammenspiel von Familie, weiterführender Schule und§peer group in der Jugend (MP) 209§3 LESEBIOGRAFIE 215§3.1 Eine eigene Leseautobiografie schreiben (NO) 215§3.1.1 Die eigene Lesegeschichte aufschreiben (NO) 215§3.1.2 Zur Bedeutung des Lesens in der Lebensgeschichte (NO) 218§3.1.3 Warum sich (angehende) LehrerInnen mit ihrer eigenen§Lesegeschichte beschäftigen sollten (NO) 220§3.2 Eine Leseautobiografie wissenschaftlich durcharbeiten (NO) 221§3.2.1 Die Aufbereitung der Leseautobiografie (MP/NO) 221§3.2.2 Die Verknüpfung der eigenen Lesebiografie mit empirischen§Befunden und theoretischen Erklärungsansätzen (NO) 224§3.2.3 Ein prototypisches Verlaufsschema gelingender Lesesozialisation§(MP) 225§3.2.4 Das Schreiben einer wissenschaftlich durchgearbeiteten§Lesebiografie (MP) 235§3.2.5 Tipps zum Verfassen des Textes (MP/NO) 242§LITERATURVERZEICHNIS 245

      Lesesozialisation
    • Materialgestütztes Schreiben

      Anforderungen, Grundlagen, Vermittlung

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Das materialgestützte Schreiben (MGS) ist ein neuer lese- und schreibdidaktischer Förderansatz für die Sekundarstufe. Grundlegend ist, dass man über mindestens zwei Texte einen eigenen Sachtext verfasst. Hierfür benötigt man andere Fähigkeiten als beim Schreiben über nur einen Text. Dieses Buch verschafft in zwei Teilen einen Überblick. In einem ersten Teil wird das Konzept des MGS erklärt, Ertrag, Anforderungen und schülerseitige Entwicklung des MGS ausgelotet und mit der Unterrichtsforschung in Verbindung gebracht. In einem zweiten didaktischen Teil werden vier Bausteine des MGS skizziert, nämlich Lese- und Schreibstrategievermittlung, Vermittlung von Textsortenwissen, Gestaltung der Aufgabenumgebung sowie personelle und technische Entlastungen.

      Materialgestütztes Schreiben