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Erol Yıldız

    Kultur und soziale Praxis: Die weltoffene Stadt
    Migration und die Macht der Forschung
    Nach der Heimat. Neue Ideen für eine mehrheimische Gesellschaft
    Postmigrantisch denken
    • Postmigrantisch denken

      Heimisch in einer globalisierten Gesellschaft

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Vieles, was wir heute als national oder homogen wahrnehmen, ist ein Ergebnis von weltweiter Vermischung und Übersetzung. Längst haben globale Einflüsse in lokale Lebensstile Einzug gehalten: ob virtuelle Kontakte im Internet, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg, Fernreisen, Tai-Chi oder Yogakurse, chinesische Küche, argentinischer Tango oder das Engagement in einer internationalen Organisation. Von der ersten Migrationsgeneration über die »postmigrantischen« Nachkommen bis hin zu »Alteingesessenen« - Erol Yildiz macht deutlich, dass wir alle längst dabei sind, in einer globalisierten Gesellschaft und inmitten gesellschaftlicher Umbrüche auf individuelle Weise mehr- und weltheimisch zu werden.

      Postmigrantisch denken
    • Angesichts der rasanten Auswirkungen, die die Globalisierung und die damit verbundenen Veränderungen der Welt auf den Alltag und das individuelle Lebensumfeld haben, müssen wir unser Konzept »Heimat« gründlich überdenken. Dass Menschen gleichzeitig mit und in verschiedenen Kulturen, Loyalitäten, Biographien, Sprachen und Ländern beheimatet sein können, ist längst eine Tatsache. So verstanden, grenzt »Heimat« nicht ab und nicht aus. Sie wird vielmehr zu einem inklusiven, aber auch für Konflikte offenen Ort. Denn anders als viele denken, ist Heimat teilbar und Mehrheimischsein möglich.

      Nach der Heimat. Neue Ideen für eine mehrheimische Gesellschaft
    • Migration und die Macht der Forschung

      Kritische Wissenschaft in der Migrationsgesellschaft - Mit E-Book

      • 306 pages
      • 11 hours of reading

      Der herrschende wissenschaftliche Diskurs über Migration ist in den letzten Jahren zunehmend in Kritik geraten. Vor allem Migrationsforschung als politische Auftragsforschung – so der zentrale Vorwurf - würde Migration vielfach als Problem hervorbringen und somit bestehende gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse verfestigen. Um solchen Tendenzen entgegenzuwirken und emanzipatorische Ansätze in der politischen Auftragsforschung zu fördern, beschritt die Arbeiterkammer Wien einen bislang ungewöhnlichen Weg. Statt Wissenschaftler_innen mit der Beantwortung spezifischer Forschungsfragen zu betrauen, lud sie kritische Migrationsforscher_innen dazu ein, ihrerseits relevante Fragen zu den Themen „Migration“, „Integration“ und „Asyl“ zu formulieren. Es langten schließlich zahlreiche Artikel ein, die etabliertes Wissen über Migration hinterfragen und Alternativen zur gängigen Migrationsforschung aufzeigen. Im Sammelband „Migration – Die Macht der Forschung“ wird eine Auswahl der Beiträge veröffentlicht, die sich sowohl an ein wissenschaftliches als auch nicht-wissenschaftliches Publikum richten. Namhafte Politolog_innen, Soziolog_innen und Bildungswissenschaftler_innen zeigen, wie progressive Migrationsforschung in Österreich gestaltet werden könnte. Die Beiträge eröffnen viele unerwartete Blickwinkel und weisen in die Richtung eines konstruktiven Umgangs mit Migration in der heutigen Gesellschaft.

      Migration und die Macht der Forschung
    • Kultur und soziale Praxis: Die weltoffene Stadt

      Wie Migration Globalisierung zum urbanen Alltag macht

      • 203 pages
      • 8 hours of reading

      Der Diskurs über Migration ist hierzulande geprägt von Debatten über religiösen Fundamentalismus, Abschottungen migrantischer Gruppen und Ghettobildungen. Erol Yildiz zeigt, dass die Realität der Migrationsgesellschaft weit darüber hinausgeht und unseren Alltag um die gelebte Erfahrung der Globalität bereichert. Urbane Orte »öffnen sich zur Welt«, wandeln sich zu vielfältigen Zentren für unterschiedliche Traditionen, Kulturen und Erfahrungen. Und dies wesentlich unter dem Einfluss von Migration. Dennoch wird der Beitrag von Migranten zur Entwicklung unserer Städte bisher kaum wahrgenommen. Statt den Zerfall der Metropolen herbeizureden, plädiert der kluge Essay daher für eine unverkrampfte Sicht auf urbane Diversität, die ja gerade die Anziehungskraft der globalen Städte ausmacht.

      Kultur und soziale Praxis: Die weltoffene Stadt