Die kleine Erika ist ein »Besatzungskind«. Ihre Mutter kommt aus einer bayrischen Kleinstadt, ihr Vater, ein afro-amerikanischer Soldat, wird noch vor ihrer Geburt wieder in die Staaten beordert. Mit sieben Jahren wird Erika vom Jugendamt in ein Kinderheim verfrachtet, wo sie den tyrannischen und rassistischen Methoden von Schwester Hildegard ausgesetzt ist – und selbst eine Teufelsaustreibung überlebt. Die erwachsene Ika ist Ende Dreißig als sie das erste Mal anderen Afro-Deutschen begegnet. Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater und tritt ihre erste Reise in die Vereinigten Staaten an.
Ika Hügel-Marshall Books




Daheim unterwegs
- 169 pages
- 6 hours of reading
Die kleine Erika ist ein „Besatzungskind“. Ihre Mutter kommt aus einer bayrischen Kleinstadt, ihr Vater, ein amerikanischer Soldat, wird noch vor ihrer Geburt wieder in die USA beordert. Die erwachsene Ika ist Ende Dreißig, als sie das erste Mal anderen Afrodeutschen begegnet. Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater und tritt ihre erste Reise in die Vereinigten Staaten an. Ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung über Fremdenfeindlichkeit und deutsche Leitkultur.
Schriften des Grazer Büros für Frieden und Entwicklung: Europas langer Schatten
Afrikanische Identitäten zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
- 159 pages
- 6 hours of reading
German