Wie Kühe kommunizieren, wie man sich mit der Kuh verständigen und über sie die Welt verstehen kannMartin Ott hat seine Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken über die Kuh festgehalten. Er spricht damit die tiefe Sehnsucht der Menschen nach einem respektvolleren Zusammenleben mit den Nutztieren an. Seine Texte sind dabei wie Reiseführer in ein unbekanntes Land. Wer sich mitnehmen lässt, wird erstaunliche Dinge erfahren. Martin Ott ist ein Praktiker und Zukunftsdenker. Als Landwirt interessiert ihn die Kuh besonders. Genaue Beobachtung lassen ihn zu äusserst eigenständigen Schlüssen kommen, die jeder Landwirt umsetzen kann. Das Resultat ist beeindruckend: Wenn man das Leben und die Kommunikation der Kühe studiert und ihnen ein artgerechtes Leben ermöglicht, steigern sich Milchertrag und Gesundheit der Tiere. Durch Zuwendung und Verstehen. Für all seine begeisterten Zuhörer, Fachleute wie Radiohörer und Filmschauer, hat Martin Ott seine Beobachtungen, Erfahrungen und Schlüsse festgehalten. Philipp Rohners Bilder öffnen in ihrer Reduktion eine neue Ebene zum Verständnis der Kuh. Ein bildstarkes Lehrbuch zu Gegenwartsfragen – für alle, die an Zeitfragen und einem respektvollem Miteinander mit Tieren interessiert sind.
Martin Ott Books



Münchner Historische Studien, Abteilung Bayerische Geschichte - 17: Die Entdeckung des Altertums
Der Umgang mit der römischen Vergangenheit Süddeutschlands
- 309 pages
- 11 hours of reading
Der kulturelle Austausch zwischen Italien und Süddeutschland in der Zeit der Renaissance prägte auch den Umgang mit den römischen Altertümern nördlich der Alpen. Vom Acker ins Kunstkabinett lassen sich die Wege von römischen Fundmünzen verfolgen. Anhand der vielerorts noch sichtbaren antiken Inschriftensteine gelangten Gelehrte wie Konrad Peutinger, Johannes Aventinus und Marcus Welser zu einem Konzept der römerzeitlichen Struktur der Landschaft. Grundlegend dafür war die literarische Form der „Inschriftensylloge“, einer Sammlung von lokalisierten Inschriften. Der Entstehungsprozeß dieser literarischen Tradition im Italien des 15. Jahrhunderts, ihre Identifizierung als topographisches Genre und ihre Weiterentwicklung im Netzwerk der humanistischen Bewegung südlich und nördlich der Alpen im 16. Jahrhundert sind wichtige Aspekte der vorliegenden Studie.
Christliche Kunst weltweit - 2: Frauen in Afrika
Beispiele afrikanischer und christlich-afrikanischer Kunst
- 242 pages
- 9 hours of reading