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Ernst Schmiederer

    Mit hoffnungsvollen Grüßen. Briefe an die Bundesregierung
    Wie es uns geht. Berichte aus der Polykrise
    Die Menschen von Scheibbs. Dokumentation einer Anstrengung
    Berichte von Bekannten
    WIR. Berichte aus dem Neuen Oesterreich 1-6
    Asoziale Marktwirtschaft
    • Die Geschichten in diesem Buch spiegeln besondere Erfahrungen wider, die in pandemischen und postpandemischen Zeiten sowie im Kontext globaler Krisen entstanden sind. Sie zeigen, dass die Gegenwart herausfordernd ist, doch die Autoren antworten trotzig: „So what!“ Ein facettenreiches Bild unseres Polykrisen-Daseins entsteht.

      Wie es uns geht. Berichte aus der Polykrise2024
    • „Die vielen Stimmen einer Stadt“ thematisiert die Klimakrise und das Engagement der Menschen in Wien. Angesichts der unübersehbaren Bedrohungen berichten sie von ihrer Trauer, Hoffnung und Zuversicht und zeigen, dass Handeln der einzige Ausweg ist.

      Etwas tun fürs Klima. Die vielen Stimmen einer Stadt2024
    • Projekt Mona Lisa

      Neue Blicke auf die Superikone

      Was mit Leonardo aus Vinci im 16. Jahrhundert begonnen hat, wird mit Giulio aus der Leopoldstadt im 21. nicht enden: wie die Mona Lisa weltberühmt und in der Wiener Leopoldstadt neu interpretiert wurde.

      Projekt Mona Lisa2023
    • In jedem Bundesland setzen sich Menschen und Organisationen für ein lebenswertes Miteinander ein, insbesondere für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Schließung von Elendslagern. Der Verein „Willkommen“ in Scheibbs demonstriert, was durch gemeinsames Engagement erreicht werden kann.

      Die Menschen von Scheibbs. Dokumentation einer Anstrengung2021
    • In „MIT HOFFNFUNGSVOLLEN GRÜSSEN“ dokumentiert Eva Hottenroth ihre ungehobenen Briefe an die Bundesregierung, in denen sie für das leidende Flüchtlinge auf Lesbos eintritt. Ihre enttäuschten Hoffnungen stehen im Gegensatz zur kalten politischen Realität und zeigen das engagierte Handeln einer Bürgerin.

      Mit hoffnungsvollen Grüßen. Briefe an die Bundesregierung2021
    • Lockdown

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Lockdown. Plötzlich waren wir alle Teil von etwas wirklich Großem. Und doch sehen und erleben wir diesen Einschnitt ganz individuell. Über einhundert junge Autor*innen berichten, wie sich Zwangsquarantäne anfühlt und was sie mit dem Leben, mit den Plänen und mit der Liebe macht.

      Lockdown2020
    • Wohin wir gehen

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      ÜBER 1.300 IN WIEN LEBENDE JUGENDLICHE haben bisher im Rahmen des Projekts WIR. BERICHTE AUS DEM NEUEN OE aus ihrem Leben erzählt. In Summe lassen sich diese Berichte als Porträt einer Generation lesen. Sie halten etwas fest, das sich gerade durch seine Flüchtigkeit definiert: das Hier und Jetzt. Wenn Menschen, die heute 14 bis 24 Jahre alt sind, über ihr individuelles Gestern, Heute und Morgen schreiben, summieren sich diese Berichte wie die Steinchen eines Mosaiks zu einer Skizze unserer Gegenwart.

      Wohin wir gehen2015
    • Wie wir leben

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      RUND EINE MILLION MENSCHEN IN ÖSTERREICH sind heute zwischen 14 und 24 Jahre alt. Eine Million Menschen, die unser Land und Europa Jahr für Jahr sichtbarer prägen werden – mit ihren Aktivitäten und Leistungen, aber auch mit ihren Sprachen, mit ihrer Herkunft, mit ihren Geschichten und bald durch ihre Kinder. Eine Million Menschen mit mehr oder weniger komplexen Biografien sind eine Million Individuen, von denen wir jedenfalls zu wenig wissen. Die hier vorgelegten Berichte mögen dazu beitragen, diese kollektive Bildungslücke zu schließen.

      Wie wir leben2015
    • Woher wir kommen

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      DANKE FÜRS LESEN. DIESEN SATZ stellt eine junge Frau an den Schluss ihres Berichts. In diesem Satz steckt wohl der Mehrwert der hier gedruckten Texte: Indem junge Menschen von sich erzählen, finden sie Anerkennung. Sie verschaffen sich Gehör. Sie werden wahrgenommen. Sie verdienen Aufmerksamkeit. Wäre die Welt gerecht, dann sollten wir Leser uns den jungen Autorinnen und Autoren gegenüber dankbar zeigen. Indem sie aus ihrem Leben erzählen, gewähren sie uns Einblick in ein gemeinsames Heute, in gesellschaftliche Zusammenhänge, in unsere Gegenwart. Doch Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Und so stehen die Verhältnisse eben auf dem Kopf: Menschen bedanken sich dafür, dass man ihnen zuhört!

      Woher wir kommen2015
    • Wer wir sind

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      DIE SCHULE? ÖD! Das Bildungssystem? Vorgestrig! Die Wirtschaft? In der Dauerkrise! Karriere? Vielleicht. Politik? Geh bitte! Der Bausparvertrag? Auch nicht mehr, was er einmal war! Die Familie? Ja, aber. Vergangenheit? Vorbei! Zukunft? Ungewiss! Würden Jugendliche sich in ihrer Orientierungssuche auf jene verstaubten Sinnstiftungsinstanzen beschränken, die das Leben ihrer Eltern prägen, wären sie wohl schnell verloren. Es steht daher zu vermuten, dass sie sich auf ein ganz eigenes Hier und Heute konzentrieren. Auf ihr Leben also. Genau davon – wie sich dieses Leben ihnen selbst darstellt – erzählen sie in der Reihe »WIR. BERICHTE AUS DEM NEUEN OESTERREICH«.

      Wer wir sind2014
    • Was wir wissen

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      WAS TUN? »Jeder Einzelne muss seinen Beitrag leisten, etwas riskieren, Ideen entwickeln und etwas erfinden«, formulierte der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer mit 104 Jahren Lebenserfahrung: »Wenn ich mir überlege, was ich einem jungen Menschen heute raten soll, würde ich sagen: Versuche etwas zu tun, irgendetwas!« Genau davon handeln die in diesem Band gesammelten Berichte von Jugendlichen aus Wiener Berufsschulen. Etwas tun. Etwas beginnen. Etwas riskieren. Einen Beitrag leisten. Ein Leben führen.

      Was wir wissen2014
    • Wir in Wien

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      NIE ZUVOR WAR JUGEND so beforscht wie heutzutage. Nie waren Jugendliche so exzessiv von Waren- und Konsumwirtschaft umworben. Und niemals war die Jugend in den Sonntagsreden der Politik präsenter als in diesen europäischen Krisenzeiten. Jugend & Jugendliche – von Jugendkulturfor-schern und Jugendinstitutsdirektoren ergründet, von Produktmanagerinnen und Online-Werbeleiterinnen aufs Korn genommen, von Bildungsplanern und Erziehungswissenschaftlerinnen kategorisiert, zugeteilt, eingekastelt. Kurzum: Jugend & Jugendliche werden von Erwachsenen zum Objekt gemacht. Hier wird dieser Spieß umgedreht. Hier berichten Jugendliche radikal subjektiv aus ihrer Welt.

      Wir in Wien2013
    • Wir schaffen das!

      Herkunft. Arbeit. Zukunft. Berichte aus Vorarlberger Berufsschulen

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      DER UMSTAND, dass in den 27 Mitgliedsstaaten der EU mehr als sieben Millionen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren keinerlei Chance am Arbeitsmarkt haben, brandmarkt die direkt Betroffenen lebenslang und prägt die Weltsicht einer ganzen Generation. Die Fragen liegen daher nahe: Was bewegt Europas Jugendliche? Wie leben sie? Wie bereiten sie sich auf die Zukunft vor? Und: Wie gehen sie damit um, dass ihre Lebenswelten so interkulturell geprägt sind wie in keiner Generation davor? Die Beiträge für dieses Buch entstanden im Rahmen einer Workshop-Reihe, die in Kooperation mit der Arbeiterkammer Vorarlberg im Herbst 2012 Vorarlberger Berufsschulen angeboten wurde. Das zugrundeliegende medienpädagogische Konzept entwickelte Sigrid Pohl für die Blinklicht Medienproduktion. Gemeinsam mit ihr und Philipp Kerber, der als Fotograf in Vorarl-berg dabei war, konnten wir schließlich im Dezember 2012 an den Berufsschulen Lochau, Feld-kirch und Bludenz insgesamt elf Workshops durchführen. Die hier gesammelten Texte wurden von 157 Lehrlingen handschriftlich in Schulheften aufgezeichnet. Für die Publikation wurden manche Texte dezent gekürzt. Die Orthographie wurde im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht begradigt – als Zielvorgabe galt, dass der ursprüngliche Tonfall aus Gründen der Authentizität möglichst erhalten bleiben sollte.

      Wir schaffen das!2013
    • We are from Austria

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Wir pokern um den Euro, retten Banken und gehen in Frühpension, während wir bei der Bildung sparen und Ansprüche haben. Die Jugendlichen von heute, 15 oder 22 Jahre alt, verbringen einen Großteil ihres Lebens in veralteten Klassenzimmern. Einige finden Lehrstellen, andere sind arbeitslos oder verweilen in armseligen Bedingungen. Ihr Vertrauen in die Politik ist gering, und viele distanzieren sich von der Kirche oder suchen im Koran Halt. Ständig sind sie mit ihren Smartphones beschäftigt. Doch wer sind sie? Woher kommen sie? Welche Träume und Ängste haben sie? Was möchten sie erreichen? In einem Team von Neugierigen erkunden wir das Leben dieser Jugendlichen. Wir fragen sie nach ihrem Alltag, ihren Essgewohnheiten und dem Hintergrund ihrer Familien. Sie erzählen von ihren Ängsten und Hoffnungen, beschreiben, wie sie zu dem wurden, was sie sind – in ihren eigenen Worten und aus ihrem eigenen Blickwinkel. Ihre Berichte stammen aus einem neuen Österreich, das interkulturell geprägt ist und für viele Ältere schwer zu begreifen ist. Dieses Österreich sieht und funktioniert anders als das ihrer Eltern. Ihre Welt ist offener und vernetzter, und die Frage nach Österreich als Einwanderungsland stellt sich für diese Generation nicht mehr.

      We are from Austria2012
    • Lauter Ausländer

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Mit einer Patografie von Patricio Handl und einem Essay von Joachim Riedl

      Lauter Ausländer2011
    • Asoziale Marktwirtschaft

      • 341 pages
      • 12 hours of reading

      Der Sozialstaat steht vor enormen Herausforderungen, während internationale Großkonzerne wie Telekom, Porsche und Siemens trotz hoher Gewinne kaum Steuern zahlen und sich zudem an staatlichen Subventionen bereichern. Diese Praktiken werden von hoch bezahlten Beratern als „Steueroptimierung“ bezeichnet. Immer mehr multinationale Unternehmen verlagern ihre Betriebe ins Ausland, um von niedrigeren Abgaben zu profitieren. Der Anteil des Kapitals am Gesamtsteueraufkommen in Deutschland ist seit 1960 drastisch gesunken, was bedeutet, dass die Finanzierung der gesellschaftlichen Infrastruktur hauptsächlich von Lohnabhängigen und dem Mittelstand getragen wird. In diesem Buch kommen Insider zu Wort, die anonym berichten, wie Unternehmen ihre Gewinne verschleiern und wie politische Einflüsse die Arbeit der Finanzbehörden behindern. Zudem wird aufgezeigt, wie Lobbyisten Druck auf die EU-Kommission ausüben und welche Konzerne besonders von Subventionen profitieren. Tabellen und Grafiken verdeutlichen, welche Unternehmen den Staat ausplündern und welche Manager sich ungeniert bereichern. Es werden die Steuertricks der Konzerne, die Macht der Lobbyisten und die Auswirkungen auf den Mittelstand sowie die Ursachen für die Armut in Städten und Gemeinden thematisiert. Abschließend wird skizziert, wie eine gerechte Steuerreform aussehen könnte.

      Asoziale Marktwirtschaft2004
      4.0