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Inga Römer

    Subjektivität und Intersubjektivität in der Phänomenologie
    Faktum, Faktizität, Wirklichkeit
    Studies in Contemporary Phenomenology - 6: Investigating Subjectivity
    • Studies in Contemporary Phenomenology - 6: Investigating Subjectivity

      Classical and New Perspectives

      • 349 pages
      • 13 hours of reading

      The notion of subjectivity is one of the most fundamental notions for modern philosophy that only gains in importance in present-day discussions. This volume gathers essays from both young and senior researchers that examine which role subjectivity plays in both classical and contemporary phenomenology. The essays discuss the importance of a phenomenological account of subjectivity for the nature and the status of phenomenology but they also discuss how the phenomenological account of the subject offers new perspectives on themes from practical philosophy and from the philosophy of mind. Thus, this volume does not only show how multifaceted the question of subjectivity is but also how important this theme continues to be for present-day philosophy.

      Studies in Contemporary Phenomenology - 6: Investigating Subjectivity
    • Faktum, Faktizität, Wirklichkeit

      • 498 pages
      • 18 hours of reading

      Was ist ein Faktum? Was ist Faktizität? Was ist Wirklichkeit? Diese Fragen behandelt der Band in einer phänomenologischen Perspektive. Es geht einerseits darum, zu erörtern, ob und wie die Phänomenologie zur Kritik, die ihr in jüngerer Zeit von Seiten des „neuen Realismus” entgegengebracht wurde, Stellung zu nehmen vermag. Andererseits suchen die Beiträge, phänomenologische Begriffe des Realen oder der Realität zu präzisieren. Sechs Themenfelder stehen dabei im Vordergrund: 1. Phänomenologie und Realismus, 2. Wirklichkeit – Sozialität – Politik, 3. Faktizität der Lebenswelt, 4. Realität und Alterität, 5. Fakten und Emotionen, 6. Technische Transformationen des Weltbezugs.

      Faktum, Faktizität, Wirklichkeit
    • Die Subjektivität ist das ureigene Grundthema der Phänomenologie. Allerdings kann die Phänomenologie die Subjektivität nicht zum Thema machen, ohne die Frage nach der Intersubjektivität zu stellen. Beide Problemfelder sind derart aufeinander bezogen, dass sie nicht unabhängig voneinander behandelt werden können. Die Phänomenologie aber eignet sich besonders gut dazu, die Art und Weise der Zusammengehörigkeit von Subjektivität und Intersubjektivität zu erforschen, weil sie nicht von vornherein eine übergreifende Vernunft oder einen allumfassenden Geist zugrunde legt. Vielmehr macht sie gerade die Singularität des einzelnen Subjekts und sein einmaliges Verhältnis zu den ebenso singulären Mitsubjekten zum Problem. Diese Einsicht liegt den fünfzehn Beiträgen des vorliegenden Sammelbandes zugrunde. Dirk Fonfara, Michela Summa, Irene Breuer, Walter Schweidler, Michael Wallner, Alice Pugliese, Meike Siegfried, Anna Orlikowski, Thiemo Breyer, Antonio Cimino, Jesús Guillermo Ferrer Ortega, Christian Rößner, Dániel Bíró, Inga Römer und Klaus Held gehen in ihren Beiträgen der Frage nach der Subjektivität und ihrer Bezogenheit auf die Intersubjektivität aus verschiedenen Perspektiven nach. Dabei kommt immer wieder eine Spannung zwischen den beiden Grundbegriffen zum Vorschein, deren Bedeutung und Reichweite ausgelotet wird.

      Subjektivität und Intersubjektivität in der Phänomenologie