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Ursula von Arx

    Liebe, lebenslänglich
    Ein gutes Leben
    • »Das Buch ist ein Glücksfall.« F. A. Z. 20 berühmte und weniger berühmte Menschen erzählen von ihrem Leben: von ihren Wegen und Umwegen zum Glück und ihren Umgang mit Unglück. Entstanden ist eine außergewöhnliche Sammlung sehr persönlicher Porträts, die auch eine Reise durchs menschliche Leben ist, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Mit Margarete Mitscherlich, Blixa Bargeld, Catherine Millet, Anselm Grün u. a. »Rezepte konnte mir keiner geben. Allein die Haltung, in der jemand berichtete – selbstironisch, abgeklärt, finster oder locker, mit Bitterkeit, Humor oder Galgenhumor –, zeigte mir Möglichkeiten auf. Und ich wusste jetzt, ich bin nicht allein. Ich konnte mein Unglück einbetten in die Erlebnisse anderer. Diese Erfahrung führte zu diesem Buch.« Ursula von Arx »Eine so beglückende wie auch bereichernde Lektüre.« NZZ am Sonntag »Außergewöhnlich intime und ehrliche Selbstauskünfte.« NDR »Die wohltuende Ausnahme unter den Glücksbüchern.« Spiegel online »Das Buch ist ein Glücksfall der narrativen Glücksforschung, ein hochwirksames, nicht apothekenpflichtiges Antidepressivum.« F. A. Z. »Ein wunderbares Erstlingswerk! Ganz nah ist Ursula von Arx ihren Protagonisten, und zeichnet ebenso feinfühlige wie poetische Miniaturen, die noch lange nachwirken. Es gelingt ihr, etwas fast Unsagbares festzuhalten, etwas, das das Leben selbst betrifft.« DLR Kultur

      Ein gutes Leben
      3.3
    • Warum freut sich ein Vater nicht, wenn der Sohn in seine Fußstapfen treten möchte? Weshalb kommt die Tochter bis heute nicht an ihre Mutter ran? Wie konnte der Sohn wegen Mordes im Gefängnis landen? Die hier versammelten Geschichten erzählen von den Erfahrungen von Müttern und Vätern: wie schön die Momente der Erfüllung sein können, wie bitter die der Enttäuschung. Denn Eltern lieben, ohne eine Wahl zu haben. Und das ist für die Söhne und Töchter nicht anders. Beide Seiten kommen zu Wort und bewerten ihr Verhältnis oft komplett unterschiedlich. So verschiedenartig all diese Beziehungen auch sind, in einer Hinsicht gleichen sie sich: sie sind unausweichlich. Dieses Buch setzt nicht auf Ratschläge, sondern auf Anschauung. Es erzählt, wie vierzehn Väter, Mütter, Söhne und Töchter miteinander klarkommen.

      Liebe, lebenslänglich