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Judith N. Shklar

    September 24, 1928 – September 17, 1992
    Wählen und Verdienen
    Über Ungerechtigkeit
    Über Ungerechtigkeit
    Über Hannah Arendt
    Ordinary Vices
    After Utopia
    • After Utopia

      • 330 pages
      • 12 hours of reading

      A political philosophy classic from one of the foremost political thinkers of the twentieth century After Utopia was Judith Shklar’s first book, a harbinger of her renowned career in political philosophy. Throughout the many changes in political thought during the last half century, this important work has withstood the test of time. In After Utopia, Shklar explores the decline of political philosophy, from Enlightenment optimism to modern cultural despair, and she offers a critical, creative analysis of this downward trend. She looks at Romantic and Christian social thought, and she shows that while the present political fatalism may be unavoidable, the prophets of despair have failed to explain the world they so dislike, leaving the possibility of a new and vigorous political philosophy. With a foreword by Samuel Moyn, examining After Utopia’s continued relevance, this current edition introduces a remarkable synthesis of ideas to a new generation of readers.

      After Utopia
      4.2
    • Ordinary Vices

      • 278 pages
      • 10 hours of reading

      Judith Shklar draws from a brilliant array of writers--Molière and Dickens on hypocrisy, Jane Austen on snobbery, Shakespeare and Montesquieu on misanthropy, Hawthorne and Nietzsche on cruelty, Conrad and Faulkner on betrayal--to reveal the nature and effects of the vices.

      Ordinary Vices
      4.2
    • Über Ungerechtigkeit

      Erkundungen zu einem moralischen Gefühl

      • 228 pages
      • 8 hours of reading

      Was ist Ungerechtigkeit, was Unglück? Die Philosophin Judith Shklar widmet sich in ihrer bahnbrechenden Untersuchung einem unterschätzten politischen Problem.»Die Unterscheidung zwischen Unglück und Ungerechtigkeit hat oft mit unserer Bereitschaft und unserer Fähigkeit zu tun, im Namen der Opfer zu handeln, anzuklagen oder freizusprechen, zu helfen, wiedergutzumachen – oder uns einfach abzuwenden.«Judith Shklar zeigt, dass die Unterscheidung von Unglück und Ungerechtigkeit wandelbar ist: Was vor hundert Jahren noch ein Unglück war, etwa eine Hungersnot, ist heute eine Ungerechtigkeit, weil es Mittel gibt, sie zu verhindern. Statt ideale Theorien zu konstruieren, fordert Shklar uns auf, auf die Stimmen der Opfer zu hören. In ihnen artikuliert sich ein Sinn für Ungerechtigkeit, der in den positiven Theorien der Gerechtigkeit keine Berücksichtigung findet. Die Philosophie hat viel zu selten über Ungerechtigkeit nachgedacht und sie, wenn überhaupt, nur im Rückspiegel ihrer Gerechtigkeitstheorien betrachtet. Shklars Erkundungen zu einem moralischen Gefühl ändern das und zeigen, wie folgenreich der Sinn für Ungerechtigkeit für die Gestaltung eines liberalen Staats und das Leben seiner Bürgerinnen und Bürger ist.

      Über Ungerechtigkeit
      3.5
    • Wählen und Verdienen

      Über amerikanische Staatsbürgerschaft und das Streben nach Inklusion

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Judith N. Shklar beleuchtet in ihren Werken die komplexen Zusammenhänge von Moral, Politik und Gesellschaft. Sie untersucht, wie individuelle Erfahrungen und soziale Ungleichheiten die Wahrnehmung von Gerechtigkeit beeinflussen. Ihre Analysen bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Natur und die Herausforderungen der politischen Ethik. Mit einem scharfen Blick auf historische und zeitgenössische Themen fordert Shklar dazu auf, die oft übersehenen Dimensionen des politischen Lebens zu reflektieren und zu hinterfragen.

      Wählen und Verdienen
    • Der Liberalismus der Rechte

      • 203 pages
      • 8 hours of reading

      Zur Präsidentschaftswahl 2016: Tiefe Einsichten in die politische Kultur der USA Bill of Rights, Civil Rights Movement, Recht auf Waffenbesitz oder freie Meinungsäußerung: Die Idee politischer Rechte nimmt in den USA eine fast sakrale Stellung ein, die kaum mit ihrer Stellung in Europa zu vergleichen ist und häufig auch zu verschiedenen politischen Einschätzungen führt. Mit ihrer Untersuchung der Idee politischer Rechte rekonstruiert Shklar die Herausbildung des eigenständigen politischen Denkens und der politischen Kultur Nordamerikas. In den Rechten offenbart sich zudem eine Institution, mit der sich ihr Konzept des Liberalismus der Furcht als Vermeidung von Übeln positiv ergänzen und gesellschaftlich verankern lässt. So ermöglicht uns Shklar nicht nur eine Lehrstunde in transatlantischem Austausch, sondern auch einen prüfenden Blick auf das Selbstverständnis unserer politischen Institutionen in Europa.

      Der Liberalismus der Rechte