W 123 - ein Buchstabe, drei Ziffern, mehr braucht es nicht, um eine Legende zu beschreiben. Der vielleicht beste Mercedes, der je gebaut wurde, ist bis heute das ideale Beispiel für »schwäbische Wertarbeit«. 1975 bis 1986 war der Mercedes in Produktion, inzwischen tragen auch die jüngsten Exemplare das H-Kennzeichen. Ob als Viertürer, elegantes T-Modell oder zweitüriges Hardtop-Coupé - allesamt sind sie begehrte Klassiker. Alle Varianten, alle Facetten, ob neu und im Serienzustand, getunt oder zum Cabrio umgebaut: Auf diesen Stern konnten wir vertrauen, wie Alexander F. Storz hier mit Sachkunde und Liebe zum Detail beweist.
Alexander F. Storz Books






Ford LKW
Vom Typ AA zum Transit 1928-1986
Schon 1928 rollten in den Kölner Fordwerken die ersten Lastwagen vom Band. Doch die ab 1951 gebauten Diesel-Kurzhauber konnten nicht an den Vorkriegs-Erfolg anknüpfen und so endete der Bau großer Lastwagen bereits 1961. Zu dieser Zeit stellte der Ford-Kleintransporter FK aber bereits den legendären VW Bulli in Sachen Nutzlast und Geschwindigkeit in den Schatten. Der ab 1965 nach britischen Entwürfen gebaute Ford Transit wurde zur Legende, erst mit dem Anrollen der neuen Generation ab 1986 verließ die Nutzfahrzeugfertigung Köln. Alexander F. Storz erinnert an ein einmaliges Kapitel deutscher Industriegeschichte – im ersten umfassenden Werk zum Thema überhaupt.
So rollten die 60er
- 144 pages
- 6 hours of reading
In den Sechzigern wurde der Besitz eines Automobils beinahe schon zum Alltag. Mercedes, Opel, Ford und Co. verdrängten allmählich die Kleinstwagen. Und weil der Besitz eines Fotoapparates so selbstverständlich war wie heute der eines Smartphones, finden sich aus jener Zeit unzählige Fotos mit dem vierrädrigen Familienmitglied: authentische Alltags-Aufnahmen mitten aus dem Leben, vom Straßenalltag, vom Reisen und vom Camping. Alexander F. Storz kommentiert diese Bilder sachkundig und mitunter liebevoll ironisch und ganz unsentimental: ein schönes Stück automobiler Zeitgeschichte in attraktiver Verpackung.
So rollten die 70er
- 144 pages
- 6 hours of reading
»So rollten die Siebziger« entführt den Leser in ein Jahrzehnt großer Umwälzungen im Automobilbereich. Das Auto, früher ein unbeschwertes Hobby, passte nicht mehr zum ernsthafteren Zeitgeist der 70er. Ölkrise, Umweltverschmutzung und steigende Unfallzahlen trübten den Spaß. Auch Rostschutz war ein Thema, nicht nur bei Alfa Romeo, Fiat , Peugeot und Co. Auch Opel, BMW, Mercedes, VW und Ford waren davon betroffen, weshalb viele Autos dieser Zeit heute kaum noch existieren. Doch die Fotos aus dieser Ära bleiben. Statt inszenierter Pressebilder zeigt der Band authentische Schnappschüsse: oft ungewaschen, verbeult und angerostet. Diese Bilder, wie aus einem Familienalbum, machen den Charme des Bildbandes aus und bieten einen nostalgischen Rückblick auf die Schlaghosen-Ära.
SUZUKI. Eljot, Samurai & Jimny seit 1976
- 96 pages
- 4 hours of reading
In den 70ern begann der Siegeszug der Offroader und SUVs, mit dem Suzuki LJ als einem der Vorreiter. Trotz seiner kompakten Größe zählt er international zu den Großen. Dieses Buch ist eine Hommage an den charmanten Geländewagen, mit vielen unbekannten Fakten, Bildern und Prospekten, die Alexander J. Storz recherchiert hat.
Ford Granada & Consul. Die großen Ford 1972-1984
- 96 pages
- 4 hours of reading
Der Ford Granada wurde 1972 in Deutschland eingeführt und ersetzte die Modelle Taunus 20M und 26M. Er entstand aus einer deutsch-britischen Kooperation und bot Komfort und Zuverlässigkeit. Trotz seiner Beliebtheit fiel 1985 die Produktion aufgrund sinkender Nachfrage.
Im Jubiläumsrahmen erscheint eine Neuauflage der Reihe Typenkompass. Der limitierte Sonderband umfasst 256 Seiten und behandelt Modelle von Opel, angefangen beim Kadett bis hin zu den neuesten Fahrzeugen der Marke.
Als er auf den Markt kam, war der Kalte Krieg noch in vollem Gange und Autos aus dem „Ostblock“ waren in West-Deutschland ebenso selten wie belächelt. Doch wenn ein Lada Niva erst mal richtig loslegte, hat nur noch der Fahrer breit gegrinst! Nach westlichen Maßstäben war der Geländekraxler aus dem russischen Werk Togliatti zwar laut, lahm, und lausig verarbeitet, aber er hatte einen Allrad-Antrieb und die unbeirrbare Beharrlichkeit eines Büffels. Alexander F. Storz beleuchtet in diesem Band die Geschichte des legendären Geländewagens, beschreibt Werdegang, Technik und Modelle in zeitgenössischen Werbemitteln, Fotos, Prospekten und Presseberichten.
Ein Blick in das Familienalbum der Bundesrepublik: Alexander F. Storz zeigt Bilder aus der Zeit des Wirtschaftswunders, als noch jedes Auto seinen Besitzer stolz machte. Geparkt am Straßenrand, mal schmutzig und verbeult, mal überladen, teils mit zweifelhaftem Erfolg optisch verfeinert oder arg vernachlässigt, in jedem Fall aber ein erlesenes Panoptikum des automobilen Alltags auf den Straßen. Hier werden die 1950er Jahre noch einmal lebendig aus dem Blickwinkel und durch die Kameralinse derjenigen, die sie miterlebt haben. Authentische Alltagsaufnahmen einer Zeit von Aufbruchsstimmung und grenzenlosem Optimismus.
Nach »Die großen Opel« und »Die großen Citroën« findet nun die Geschichte der großen Ford seinen wohlverdienten Platz in der Reihe. Angereichert mit zeitgenössischen und dokumentarischen Aufnahmen sowie Werks- und Privatfotos, begleitet Alexander F. Storz den Granada von 1972-1985 in all seinen Facetten, lässt seine Evolution Revue passieren und blickt auch über die rein Kölner Aktivitäten hinaus. Zudem beschäftigt sich der Band mit dem Vorgänger P7b sowie dem Ford Scorpio, dem letzten großen Ford, der mit allen Granada-Traditionen brach - nicht aber mit der Ford-Tradition, einen großen Wagen im Programm zu haben.
1953 brachte Opel mit dem Rekord eine völlig neu konzipierte Limousine an den Start. Mit seiner modernen Karosserie, zeitgemäßem Design und solider Technik eroberte sich die Autoikone einen festen Platz im Herz der Bundesbürger. Ob als Limousine, Kombi oder als Sportcoupé: Immer wieder passten die Konstrukteure ihren Rekord an den Zeitgeschmack an. So rettete sich der prestigeträchtige Name bis in die 80er-Jahre, als der Omega in die Fußstapfen des berühmten Vorgängers trat. Mit fundierten Informationen und einer Vielzahl historischer Fotos, Dokumente und Prospekte setzt Alexander F. Storz dem Kultauto ein würdiges Denkmal.
Manta-Fahrer waren in den frühen Neunzigern die Ostfriesen unter den Autofahrern: Wer einen Manta fuhr, war eine Witzfigur. Dabei hatte es Opel ernst gemeint, als man den braven Ascona in ein schmuckes Coupékleid steckte und damit gegen den Capri von Ford antrat. Das klappte so gut, dass 1976 die nächste Auflage folgte. Die blieb dann 12 Jahre in unzähligen Varianten im Programm und wurde erst durch den Calibra abgelöst. Heute ist der Manta längst zum seriösen Klassiker gereift, dem Alexander F. Storz in diesem, mit einer Vielzahl historischer Fotos, Dokumente und Prospekte angereicherten Band, ein würdiges Denkmal setzt.
Als der Strichacht 1968 erschien, kannte ihn schon bald jedes Kind: Die ausgewachsene Mittelklasse-Limousine war der Mercedes für Markeneinsteiger und insbesondere bei Taxibetreibern beliebt. Mit knapp zwei Millionen wurden von den Vier- und Sechszylinder-Baureihen so viele Fahrzeuge gebaut wie von allen vorangegangenen Mercedes-Nachkriegsbaureihen zusammen. Bis heute sind die schier unverwüstlichen Limousinen und Coupés noch nicht aus dem Straßenbild verschwunden. Mit diesem Band präsentiert Alexander F. Storz nun die umfassende Chronik des Millionen-Sellers mit allen historischen Fakten und technischen Daten.
Ford Taunus Story
Alle Generationen seit 1945 Buckel, Knudsen & Co
Die Geschichte der Großen Ford geht weiter: Alexander F. Storz beschreibt in diesem Band detailreich die Ford-Typen der Taunus-Epoche. Fachkundig ordnet er Buckeltaunus, Badewanne, Knudsen-Taunus & Co. historisch und soziologisch in die Nachkriegsmobilität Westdeutschlands ein. Die vielseitige Evolution der einzelnen Modellreihen wird durch profunde sowie unterhaltsame Texte und technische Tabellen abgerundet. Schwerpunkt in diesem Werk bilden Fahrzeuge am Rande der Großserien, Sonderkarosserien mit und ohne Dach, mit Blaulicht und Palmwedel. Zeitgenössische Aufnahmen, Presse- und Privatfotos ergänzen das Werk.
Seit 60 Jahren begeistert der Porsche 911 mit seiner stromlinienförmigen Silhouette Autofans rund um die Welt. Höchste Zeit, den frühen Exemplaren des legendären Geburtstagskindes ein Buch zu widmen. 1963 auf der IAA noch als 901 vorgestellt, wurde der schließlich in 911 umbenannte Nachfolger des Typs 356 zum Inbegriff der Marke aus Zuffenhausen. Mit diesem Band setzt Alexander F. Storz der Ikone ein liebevoll bebildertes und sachgerecht kommentiertes Denkmal. Lebendig und kenntnisreich schildert er dem Leser die Evolution des Ausnahmesportwagens bis hin zum »G-Modell«, der am längsten gebauten Elfer-Generation.
Deutsche-Kleinwagen-Fotoalbum
- 138 pages
- 5 hours of reading
Die Kleinsten der Kleinen aus den 50er Jahren genießen Kultstatus. Ihre originellen Konstruktionen und die schiere Winzigkeit wecken Emotionen – vom Beschützerinstinkt über wahre Liebe bis hin zu Mitleid. Kleinstwagen und Rollermobile aus der Nachkriegs- und Wirtschaftswunderzeit werden heute oft verklärt betrachtet, obwohl sie aus der Not geboren wurden. Der Volkswagen war nicht für jeden Deutschen erreichbar, und diese Fahrzeuge sollten den weniger Privilegierten, die zuvor auf zwei Rädern unterwegs waren, ein Dach bieten. Oft waren sie so windschief und klapprig, dass es keine Freude war, auf sie angewiesen zu sein. Besitzer des alten Führerscheins der Klasse IV waren auf solche Gefährten angewiesen, die den Spitznamen „Führerscheinangst-Fahrzeuge“ erhielten. Die Bezeichnungen, die den Kleinen anhaften, schwanken zwischen Ironie und Respektlosigkeit: Knutschkugel, Stopfei, Leukoplastbomber und viele mehr. Die Definition von Rollermobilen und Kleinstwagen ist nicht einfach; nicht die Hubraumgröße oder PS-Zahl sind entscheidend, sondern das Maß an Skurrilität. Daher finden sich in diesem Auto-Album keine typischen Modelle wie der Glas Isar oder DKW Junior, wohl aber der vergleichbare BMW 700 mit seinem Heckmotor.
Hallo Tankwart
- 176 pages
- 7 hours of reading
Was heute bestenfalls als notwendiges Übel gilt, war damals ein Hauch von großer, weiter Welt: Der Stopp an der Tanke. Damals, als das Benzin paradiesisch billig war, der dienstbeflissene Tankwart aus seinem Häuschen eilte und den Ölstand kontrollierte, durfte sich der Autofahrer noch als König fühlen. Von der staubigen Käfer-Tränke mit einziger Zapfsäule im Dorf bis zu den architektonischen Meisterwerken mit Chrom und Glas. An den Tankstellen kam das Wirtschaftswunder in Fahrt. Die wunderbar nostalgischen Bilder sind eine Chronik des Nachkriegs-Deutschlands – zumindest jenes Teils, der sich um das Auto drehte.





