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Stephanie Heinecke

    Sportkommunikation - 12: Fit fürs Fernsehen?
    Kollege KI
    • Kollege KI

      Künstliche Intelligenz verstehen und sinnvoll im Unternehmen einsetzen

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Künstliche Intelligenz ist „the next big thing“ – und alle halten gebannt und ängstlich die Luft an. Leider verharren viele Unternehmen jedoch in dieser Schockstarre. Sie drohen, den Wandel zu verpassen und gehen die notwendigen Anpassungen ihres Geschäftsmodells zu spät und zu wenig konsequent an. Und verpassen die Chancen, die sich durch den verstärkten Einsatz von Kollege KI wie Machine Learning oder Deep Learning eröffnen. Mehr und mehr wird es für das Überleben von Firmen ausschlaggebend sein, eine Antwort auf Fragen nach dem Einsatz von KI zu haben – ob bei Planung, Produktion und Arbeitsprozesse, vor allem aber beim Angebot von Produkten und Dienstleistung mit hohem Individualisierungsgrad. Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät! Selbst wer die Digitalisierung nur stiefmütterlich beachtet hat, bekommt nun die Chance, sich neue Vorteile zu erschließen. Wie, erfährt man praxisnah mit vielen Beispielen in diesem Buch.

      Kollege KI
    • Sportkommunikation - 12: Fit fürs Fernsehen?

      Die Medialisierung des Spitzensports als Kampf um Gold und Sendezeit

      • 503 pages
      • 18 hours of reading

      Wie muss Spitzensport gestaltet sein, um im Fernsehen erfolgreich zu sein? Diese Frage beschäftigt viele Sportverbände, da Sendezeit und Medienpräsenz entscheidend für Sponsoren und Förderer sind. Ohne finanzielle Unterstützung ist Spitzensport kaum möglich. In den letzten Jahrzehnten wurden daher Regeländerungen, neue Formate und die Abstimmung von Wettkampfzeiten mit Sendern eingeführt, um Sportarten telegen zu machen. Diese Anpassung an die Medienlogik wird als “Medialisierung” bezeichnet. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern auch andere gesellschaftliche Systeme zunehmend an die Medienlogik anpassen, da öffentliche Berichterstattung entscheidend für die Sicherung von Leistungen ist. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen ist besonders analysierbar: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, die visuell ansprechend sind und durch gezielte Produktions- und Inszenierungstechniken aufgewertet werden können. Zudem spricht Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer an. Diese Studie untersucht anhand von sechs Sportarten, welche Strategien seit 1984 zur Anpassung des Sports an die TV-Logik angewandt wurden. Methodisch basiert die Analyse auf einem kategoriengeleiteten Ansatz, der Dokumentenanalysen und Experteninterviews kombiniert.

      Sportkommunikation - 12: Fit fürs Fernsehen?