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Thierry Baudet

    Thierry Baudet is a Dutch sovereignist politician, historian, and jurist. He founded the Forum for Democracy party, which entered the Dutch parliament in 2017. Baudet studied law and history and has authored numerous books and novels, also contributing as a columnist for the Dutch newspaper NRC Handelsblad. His literary output often reflects his political and historical perspectives.

    De Gideonsbende. Het unieke verhaal van FVD
    Politiek van het gezond verstand
    Het coronabedrog
    Blauwdruk Nederland
    Oikophobie
    Der Angriff auf den Nationalstaat
    • 2025
    • 2023

      De Gideonsbende' vertelt het verhaal van Forum voor Democratie.0Over Coronabeleid en de oorlog in Oekraïne, massa-immigratie en genderpolitiek, de EU en de klimaatmystiek.0Thierry Baudet beschrijft de integrale filosofie van zijn partij.

      De Gideonsbende. Het unieke verhaal van FVD
    • 2021

      Het coronabedrog

      De globalistische machtsgreep en de Great Reset

      • 288 pages
      • 11 hours of reading
      Het coronabedrog
    • 2020

      Politiek van het gezond verstand

      • 400 pages
      • 14 hours of reading

      Drie Grote Projecten domineren de politiek in alle Westerse landen: alsmaar voortgaande immigratie, Europese eenmaking en verregaande klimaatplannen. Maar geen van deze projecten helpt ons verder of dient een zinvol doel. Ze staan haaks op het gezond verstand. In dit boek presenteert Thierry Baudet zijn alternatief. Politiek van het Gezond Verstand neemt de lezer mee in de opbouw van een ongekend succesvolle politieke vernieuwingsbeweging. Vanaf het ontstaan van Forum voor Democratie volgen we de belangrijkste stappen en speeches tot het moment waarop de partij uitgroeide tot grootste van het land. Het boek biedt de belangrijkste argumenten voor de noodzakelijke maatschappelijke koerswijziging, maar laat zich ook lezen als liefdesverklaring aan de Europese beschaving in al haar veelkleurigheid, diepte en kracht.

      Politiek van het gezond verstand
    • 2017

      Oikophobie

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Oikophobie, der Gegensatz zur Xenophobie, beschreibt eine Abkehr von Geborgenheit und eine Zerstörungswut gegen das Eigene. Der britische Philosoph Roger Scruton hat diese mentale Störung detailliert beschrieben, die vor allem von westlichen Eliten ausgeht. Thierry Baudet, als „konservatives Wunderkind“ in den Niederlanden gefeiert, untersucht in diesem Werk die konkreten Ausprägungen der Oikophobie und deren Folgen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zwar die nationale Souveränität wiederhergestellt, doch die Idee, dass der souveräne Nationalstaat nicht länger haltbar sei, dominierte insbesondere in Europa. Baudet argumentiert, dass aus der Oikophobie ein Prozess der Entkernung des Nationalstaates entstanden ist, unterstützt durch supranationale Instanzen wie die EU und den Internationalen Strafgerichtshof sowie durch Masseneinwanderung und Multikulturalismus. Zudem wird ein internationaler Stil formloser, modernistischer Architektur und bedeutungsloser Kunst beschrieben, der das Heimatgefühl der Menschen untergräbt. Viele alte europäische Städte haben ihre Schönheit und Geborgenheit verloren. Der Autor warnt vor einer historischen Entscheidung: Wenn die Oikophobie und ihre Folgen – geistige Heimatlosigkeit und politische Enteignung – nicht überwunden werden, drohen sozialer Unfrieden und wachsende Spannungen zwischen den kosmopolitischen Eliten und dem einfachen Volk. Das Buch plädiert für die Bewahrung des Eigenen, wobei der

      Oikophobie
    • 2015

      Die systematische Zerstörung demokratischer Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen stehen im Fokus dieser Analyse. Thierry Baudet, als intellektuelles Wunderkind der Konservativen angesehen, zeigt mit bemerkenswerter Präzision, wie die europäische Elite seit 50 Jahren an der Erosion der Nationalstaaten arbeitet. Ihr Ziel ist eine Welt ohne Nationen und verbindende Kultur, um Kriege zu vermeiden. Baudet argumentiert, dass die Nationalstaaten die Basis unserer demokratischen Gesellschaften sind und dass die forcierte Masseneinwanderung unser Wertesystem untergräbt. Er illustriert dies mit verstörenden Beispielen, die verdeutlichen, wie fremde Werte die gesellschaftliche Kohäsion gefährden. Zudem wird die Souveränität der Nationalstaaten durch supranationale Institutionen wie die EU und den Internationalen Strafgerichtshof zunehmend eingeschränkt. Gesetze und Regelungen kommen immer häufiger aus Brüssel oder anderen internationalen Zentren, anstatt von nationalen Politikern beschlossen zu werden. Trotz dieser Herausforderungen ist Baudet überzeugt, dass eine Wende zum Guten möglich ist. Er zeigt auf, was nötig ist, um den Nationalstaat und unsere demokratische Gesellschaft zu bewahren und plädiert für die Rückkehr zu nationaler Selbstbestimmung.

      Der Angriff auf den Nationalstaat