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Rainer Malkowski

    December 26, 1939 – September 1, 2003
    Was für ein Morgen
    Die Nase
    Das Meer steht auf. Gedichte
    Die Gedichte
    Im Dunkeln wird man schneller betrunken. Hinterkopfgeschichten
    Vom Rätsel ein Stück. Gedichte
    • 2014
    • 2013

      Aphorismen und kleine Prosa

      • 133 pages
      • 5 hours of reading

      Brillante Aphorismen und Kurzprosa in der Tradition von Lichtenberg und Karl Kraus. In den vom Autor selbst so genannten »Hinterkopfgeschichten« bietet Rainer Malkowski knappen Beobachtungen und Momentaufnahmen durch seine Kunst der sprachlichen Verdichtung einen weiten Hallraum der Reflexion. Neben diesen bereits im Jahr 2000 unter dem Titel »Im Dunkeln wird man schneller betrunken« veröffentlichten Prosatexten enthält der Band unter der Überschrift »Nach der Erfindung des Spiegels« auch Texte aus dem Nachlass. Malkowskis tiefenscharfe Beobachtungen und Gedanken eröffnen einen Horizont von den kleinsten bis zu den letzten Dingen. In seinem Gedankenreichtum, in seiner Lust an Sprachspiel und Sprachwitz erweist sich der Lyriker auch als großer Aphoristiker.

      Aphorismen und kleine Prosa
    • 2009
    • 2004

      Rainer Malkowskis letzter Gedichtband bietet klare Bilder und humorvolle Wendungen, die zu tiefgründigen Reflexionen führen. Ein Nachwort von Albert von Schirnding zeichnet ein Porträt des Dichters.

      Die Herkunft der Uhr. Gedichte
    • 2000

      Rainer Malkowskis Buch bietet Momentaufnahmen und Reflexionen aus seinem Leben und Schreiben. In seinen Texten sind Geschichten, Begegnungen und Erinnerungen enthalten, wobei der zündende Funke, die Knappheit und der Witz in jedem Satz entscheidend sind.

      Im Dunkeln wird man schneller betrunken. Hinterkopfgeschichten
    • 1997

      Rainer Malkowskis Gedichte thematisieren den unstillbaren Hunger und Durst nach Wissen und Antworten. Er sieht darin das kostbarste Erbgut und die Würde des Menschen. Seine Werke sind Beweise für das Streben nach Erkenntnis und verdeutlichen, dass gerade die Unstillbarkeit dieses Verlangens uns lebendig hält.

      Hunger und Durst. Gedichte
    • 1988