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Jinan

    Ich war Sklavin des IS
    Esclave de Daech
    • 2016

      « Daech est entré dans le village ! Daech attaque ! » Jinan pressentait qu’un jour, elle devrait fuir. Dès l'été 2014, un sentiment de danger imminent s’était répandu dans la région, menaçant son monde yézidi, situé au pied des monts Sinjar, près de la frontière syrienne. L’offensive de l'État islamique visait les minorités religieuses et ethniques. Le 4 août, Jinan et sa famille sont capturées par les djihadistes, et elle est bientôt séparée des siens. Elle endure trois mois d’enfer, d’asservissement. En hiver 2014, elle rencontre Thierry Oberlé, un grand reporter, et lui confie son histoire avec pudeur et sincérité. À seulement dix-huit ans, elle est une jeune mariée, sa voix fragile contraste avec sa force intérieure. Vendue à deux « combattants », elle subit torture et séquestration, contrainte de se convertir à l’islam, comme toutes les captives. Pour Daech, l'esclavage sexuel est le sort réservé à ces femmes. Jinan a eu la chance de s’échapper, et sa guérison passe par ce témoignage, non seulement pour elle, mais pour toutes les femmes ayant subi le même sort, souvent au prix de leur vie.

      Esclave de Daech
    • 2016

      Ich war Sklavin des IS

      Wie ich von Dschihadisten entführt wurde und den Albtraum meiner Gefangenschaft überlebte

      4.0(17)Add rating

      Die Jesidin Jinan ist 18 und frisch verheiratet, als sie von Kämpfern des IS verschleppt, von ihrer Familie getrennt und als Sklavin an zwei Dschihadisten, einen Polizisten und einen Imam, verkauft wird. In ihrer Gefangenschaft wird sie zur Konversion gezwungen, misshandelt, wie Vieh behandelt. Sie erlebt, wie andere im gleichen Haus eingesperrte und zum Teil minderjährige Mädchen vergewaltigt und schwer verletzt werden. Doch die Frauen haben Glück: Nach drei Monaten gelingt es ihnen, Schlüssel zum Haus zu stehlen und zu fliehen. Jinan findet sogar ihren Mann Walid wieder, von dem sie inzwischen ein Kind erwartet. In diesem Buch erzählt Jinan fesselnd und berührend von ihrem Martyrium in der Gewalt von Männern, die behaupten, für Gott zu kämpfen. Gemeinsam mit Thierry Oberlé, einem Journalisten der renommierten französischen Tageszeitung Figaro, hat sie ihre Geschichte aufgeschrieben, um sich selbst und den vielen anderen Versklavten eine Stimme zu geben. Ihr bewegender Bericht ist Anklage und stellvertretender Hilferuf von Tausenden gefangenen Frauen. Er hat François Hollande bei einem persönlichen Treffen mit Jinan dazu bewegt, den irakischen Kurden die volle Unterstützung Frankreichs zu versichern. Ein Signal und Vorbild für alle, die das Schicksal der Jesiden aufrührt.

      Ich war Sklavin des IS