In Form einer Checkliste hilft das Buch dabei, im Studium wissenschaftstaugliche Hypothesen für alle quantitativen empirischen Übungs-, Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen korrekt zu formulieren und zu überprüfen. Verfasst wurde es aus der einzigartigen Doppelperspektive einer Tutorin und eines Dozenten. Kern des „Hypothesencoachings“ ist ein wissenschaftlich fundiertes Prüfschema mit zehn potenziellen Fehlerquellen, untergliedert in 50 Teilaspekte, die aus der studentischen Praxis abgeleitet wurden. Anhand fehlerhafter Beispiele erläutert, wird jeder einzelne Aspekt mit einer Fülle an Coachingtipps versehen. utb+: Als digitale Ergänzung erhalten Leser:innen Audioabstracts, Quick-Use-FAQ sowie eine eigene Coaching-Checkliste. Erhältlich über utb.de.
Claus Braunecker Book order (chronological)




How to do Statistik und SPSS
Eine Gebrauchsanleitung
Wie erfasse und codiere ich die Daten meiner empirischen Erhebung? Welches Grundlagenwissen in Statistik benötige ich für eine Datenanalyse? Wie werte ich Daten forschungsfragen- bzw. hypothesengerecht aus? Und wie interpretiere ich Ergebnisse richtig? Nach einer kurzen Einführung in die Konzeption empirischer Studien erklärt diese praxisnahe Gebrauchsanleitung die wichtigsten statistischen Kennzahlen und skizziert schrittweise den Ablauf einer SPSS- (bzw. PSPP-) Auswertung. Als Basis dient ein eigens entwickelter Fragebogen mit korrespondierendem Datenfile zum kostenlosen Download (howtodo.at bzw. utb.de). Der Band enthält 95 Abbildungen, viele Querverweise, ein schlagwortoptimiertes Stichwortverzeichnis sowie zusätzliche digitale Materialien. Zielgruppen sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker:innen. utb+: Als digitale Ergänzung erhalten Leser:innen einen Beispiel-Fragebogen mit korrespondierendem SPSS-Datenfile, Good-Practice-Beispiele sowie frei (um)gestaltbare Muster für Ergebnisdarstellungen und Foliensätze für Vortragszwecke. Erhältlich über utb.de.
How to do empirische Sozialforschung
Eine Gebrauchsanleitung
Was unterscheidet empirische Forschungsfragen von Hypothesen? Wie erstelle ich dazu passend einen Fragebogen, ein Codebuch, einen Gesprächsleitfaden? Wie definiere ich eine Grundgesamtheit? Wie ziehe ich eine gute (gesetzeskonforme) Stichprobe? Was sind Schwankungsbreiten? Und welches Auswertungsverfahren passt zu welchem Messniveau? Dieses Buch erläutert Schritt für Schritt die Planung und Durchführung von empirischen Erhebungen sowie die Grundlagen von Datenanalyseverfahren. Neben vielen Beispielen enthält die praxisnahe Gebrauchsanleitung 41 Abbildungen, zahlreiche Querverweise, ein schlagwortoptimiertes Stichwortverzeichnis und digitales Zusatzmaterial. Zielgruppen sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker:innen. utb+: Als digitale Ergänzung erhalten Leser:innen einen Beispiel-Fragebogen mit korrespondierendem SPSS-Datenfile, Good-Practice-Beispiele sowie frei (um)gestaltbare Muster für Ergebnisdarstellungen und Foliensätze für Vortragszwecke. Erhältlich über utb.de.
Wie funktioniert eine Befragung? Wie mache ich eine Inhaltsanalyse? Wie verwende ich SPSS? Wie stelle ich signifikante Ergebnisse dar? – Klare Antworten auf alle Fragen, die bei der Konzeption, Durchführung und Präsentation empirischer Erhebungen sowie der Auswertung mit SPSS auftauchen, gibt dieses Buch. Auf dem Weg zum Erfolg im Studium (oder auch zum raschen Nachschlagen im Beruf) ist diese schrittweise und praxisnahe Gebrauchsanleitung angereichert mit mehr als 100 anschaulichen Abbildungen, vielen hilfreichen, farblich hervorgehobenen Querverweisen, wertvollen Tipps, 15 sozialwissenschaftlichen Best-Practice-Beispielen aus allen Bereichen der empirischen Sozialforschung und einer eigens für das Buch erstellten Website, wo ergänzendes Zusatzmaterial (wie ein Demo-Fragebogen, SPSS-Daten etc.) kostenlos heruntergeladen werden kann (howtodo. at). Die Zielgruppe sind Studierende der Publizistik-, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.