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Birgit Schlieper

    January 1, 1968
    Birgit Schlieper
    Zone 40
    Manchmal möchte ich mich totlachen
    Maritas Couch und die Liebe zum Leben
    Eine Macke kommt selten allein
    Maike, Martha und die Männer
    Zum Wünschen ist es nie zu spät
    • Seit sechs Jahrzehnten treffen sich Ingrid, Hedda, Gudrun und Marie-Ann, um gemeinsam über das Leben zu lachen und zu weinen. Doch eben dieses Leben wird immer vorherseh barer. Seniorenbridge und Volksmusik, mehr kommt nicht mehr? Als Gerda plötzlich mit einem viel jüngeren Mann auftaucht, geht ein Ruck durch die Truppe. Das wollen sie auch: Noch einmal etwas wagen, etwas wünschen dürfen. Ein Beschluss wird gefasst: Jede schreibt ihre heimlichen Wünsche auf, alles kommt in einen Hut – und was gezogen wird, das wird gemacht, alle zusammen, keine Rückzieher ...

      Zum Wünschen ist es nie zu spät
      4.8
    • Maike freut sich auf den Urlaub mit ihrem neuen Freund Arne. Statt in die Sonne, soll es jedoch plötzlich in den Schwarzwald gehen, um dort auf Arnes Oma aufzupassen. Doch damit nicht genug: Schnell erfährt Maike, dass Arne sich jedes Jahr eine neue Freundin sucht, um diese als "Oma-Sitterin" bei der alten Dame zurück zu lassen! Aber da hat er sich in Maike getäuscht, denn Rache ist süß und auch Oma Martha ist rüstiger als gedacht... Der Auftakt eines aberwitzigen Roadtrips quer über Frankreichs Autobahnen, in dem Verfolgungsjagden und emotionale Berg- und Talfahrten weder eine Frage des Alters noch des Geschlechts sind.

      Maike, Martha und die Männer
      4.3
    • Eine Macke kommt selten allein

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Reich und cool ... wären wir gerne geworden Wie peinlich ist das denn?, fragt sich Paul. Als einziger in den Ferien nicht zu verreisen und stattdessen von Idioten umzingelt zu Hause zu hocken: mit einem gemeingefährlichen Kater, einer durchgeknallten Möchtegern-Künstler-Mutter und Großeltern im Jugendwahn. Und als dann ENDLICH ein Junge im Nebenhaus einzieht – hat der einen Dachschaden! Paul ist schier am Verzweifeln: Kann nicht irgendetwas in seinem Leben einfach mal ganz easy sein? Doch es stellt sich bald heraus, dass der Nachbar mit der Macke eigentlich ein klasse Typ ist. Und so nimmt Paul sich vor, diesem Jakob bis zum Schulanfang zu etwas mehr Coolness zu verhelfen ...

      Eine Macke kommt selten allein
      4.0
    • Marita Wallner, „Lebensberaterin“ wider Willen, hat für alle den passenden Tipp – auch für sich selbst? Eigentlich wollte Marita nur schnell den Gummibaum in der neuen Wohnung deponieren. Warum da auf einmal eine völlig fremde Frau steht und ihr das Herz ausschüttet, ist ihr völlig schleierhaft. Schließlich hat sie, die mit Anfang fünfzig noch einmal ganz von vorne anfangen muss, genug eigene Probleme. Dass ihre Vormieterin „Lebensberaterin“ war, fluchtartig das Land verlassen und Marita ihre Klienten vererbt hat, kann sie ja nicht ahnen. Macht aber auch nichts. Denn Marita erweist sich als Naturtalent, wenn es darum geht, das Leben anderer wieder geradezurücken. Nur beim eigenen hapert es. Da schlittert sie mit viel Herz und Humor von einer Krise in die nächste.

      Maritas Couch und die Liebe zum Leben
      4.2
    • Manchmal möchte ich mich totlachen

      Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar.

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar »Du wirst sterben.« Die Worte treffen Nils wie ein Schlag. Diagnose: Leukämie, unheilbar. Er ist 16 Jahre alt. Und das soll jetzt alles gewesen sein? Nur Krankenschwester Ulla macht das Leben im Krankenhaus erträglich. Nils hilft ihr, die Patienten auf der Kinderkrebsstation etwas abzulenken. Da wird das Krankenbett zum Piratenschiff , die Einwegspritze zur Wasserpistole, der Flur zum Laufsteg für »Germany's next Topkranke«. Und dann lernt Nils die schwer kranke Helene kennen. Erst durch ihren Tod lernt er, mit seinen eigenen Ängsten umzugehen ... Mit Feingefühl und dem gerade richtigen Funken Humor meistern Birgit Schlieper und Nina Stahl den schmalen Grat zwischen Hoffnung, Verzweifl ung und der Lust am Leben.

      Manchmal möchte ich mich totlachen
      3.5
    • Was geschieht mit uns, wenn wir uns den vierzig nähern? – Manchmal erkennt man sich selbst nicht wieder, stellt Birgit Schlieper fest und erzählt, wie man ab einem bestimmten Alter immer öfter Veränderungen an sich wahrnimmt, die einen zwar nicht stören, aber doch irritieren. Wie merkwürdig es ist, wenn man sich selbst sagen hört: »Nimm bitte einen Untersetzer für dein Glas.« Oder wie man verwundert feststellen muss, dass man nicht mehr nur nach einer Geburtstagsparty putzt, sondern schon bevor die Gäste kommen. Mit Witz und Ironie schildert Birgit Schlieper das Leben an der Schwelle zum endgültigen Erwachsensein. Und das Schönste daran ist, dass ihr damit der Beweis gelingt, dass Frauen immer noch nicht älter, sondern einfach nur gelassener werden.

      Zone 40
      3.0
    • Beste Freundin – gefährlichste FeindinMia ist seltsam fasziniert von der neuen Mitschülerin. Diese Konstanze hat so etwas Cooles, Unnahbares an sich. Umso mehr fühlt Mia sich geschmeichelt, als die Neue ausgerechnet um ihre Freundschaft buhlt. Konstanze besucht Mia, nimmt sie mit zu hippen Events und sorgt ganz unmerklich dafür, dass Mia sich von ihren Freundinnen entfernt, nicht mehr regelmäßig zu ihrem geliebten Hockeytraining geht und Abstand von ihren Eltern gewinnt. Dass viele Kontakte wegbrechen, macht Mia nichts aus, sie hat ja Konstanze! Als diese durch eine Intrige auch noch Mia und ihren Freund Lucca auseinanderbringt, wird es einsam um das Mädchen. Jetzt hat Mia nur noch Konstanze. Und ihren Bruder. Aber genau auf den hat Konstanze es abgesehen ...

      Trau. Mir. Nicht.
      4.0
    • Marita Wallner, „Lebensberaterin“ wider Willen, hat für alle den passenden Tipp - auch für sich selbst? Eigentlich wollte Marita nur schnell den Gummibaum in der neuen Wohnung deponieren. Warum da auf einmal eine völlig fremde Frau steht und ihr das Herz ausschüttet, ist ihr völlig schleierhaft. Schließlich hat sie genug eigene Probleme. Dass ihre Vormieterin „Lebensberaterin“ war, fluchtartig das Land verlassen und Marita ihre Klienten unfreiwillig geerbt hat, kann sie ja nicht ahnen. Aber Marita erweist sich als Naturtalent, wenn es darum geht, das Leben anderer wieder geradezurücken. Nur beim eigenen hapert es. Da schlittert sie von einer chaotischen Krise in die nächste ...

      Alles Neue bringt das Leben
      3.7
    • Nach dem Erfolg von »Angstspiel« ein neuer brillant erzählter Psychothriller von Birgit Schlieper Zoe braucht die Gemeinheiten. Wenn ihr Kopf dröhnt vor Schuldgefühlen, dann teilt sie aus: Bringt Kinder in gefährliche Situationen und weidet sich an blutenden Nasen. Zerstört Ehen mit anonymen Anrufen. Doch dann lernt sie jemanden kennen, der noch viel tougher ist als sie: Carl. Dieser neue Mitschüler hält die wahren Herausforderungen parat. Und Zoe macht mit. Sie will ihm gefallen – ihm ebenbürtig sein. Aber erst als Zoes Leben auseinanderfällt – ihre Eltern, ihre Freundinnen sowie ihr bester Kumpel sich von ihr abwenden – merkt Zoe, dass Carl nie daran gedacht hat, ihr Freund zu sein. Carl will sie benutzen. Und er geht über Leichen ...

      Eisseele
      3.7
    • Polnisch für Anfänger

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Wie entsteht eine Gewaltkarriere? Polen sind das Allerletzte, findet Mari, die ständig von einer Polenclique gepiesackt wird. Da ist es nur ihr gutes Recht, sich zu wehren – und brutal zuzuschlagen. Auf die Fassungslosigkeit ihrer Familie und Freunde reagiert Mari voller Frust, Hass und Aggression. Dann ist auch Mari fassungslos: Das Gericht schickt sie zur Rehabilitation nach Polen. Dort sieht sie sich gezwungen, so manches Vorurteil zu überdenken.

      Polnisch für Anfänger
      3.5
    • Thema Ritzen: Authentisch, packend, emotional Als sich Ben zum ersten Mal mit dem Zirkel ritzt, tut es höllisch weh. Und höllisch gut. Er braucht dieses Ventil. Denn plötzlich ist nichts mehr, wie es war: Sein bester Kumpel Philipp ist weggezogen. Zu Hause hakt es gewaltig im Getriebe. Und in der Schule auch. Ben ist wütend, rastlos, ruhelos. Dann steigt auch noch Lea aus seiner Band aus. Wieder jemand, der ihn allein lässt. Da greift Ben zum Teppichmesser. Und weiß, dass er es wieder tun wird … • Hervorragend als Diskussionsgrundlage in der Schule geeignet • Von der Expertin für sorgfältig recherchierte und packende Themenbücher Birgit Schlieper

      Schmerzspuren
      3.2
    • Lebhaftes Chatting, tödliches StalkingEs beginnt ganz harmlos: Linda lernt einen Typen im Schüler-Chatroom kennen – höflich, unaufdringlich, angenehm. Natürlich verrät Linda ihm nicht ihre privaten Daten, schließlich ist sie nicht blöd. Doch sie hat die Heimtücke des Unbekannten unterschätzt: Lästige Emails und kitschige Blumenbotschaften gipfeln in einer gehässigen Schmierkampagne. Linda fühlt sich beobachtet, verfolgt, wird fast verrückt vor Angst. Und der Stalker lässt nicht locker – im Gegenteil: Er befindet sich in tödlicher Nähe …

      Angstspiel
      3.5
    • Thema: Magersucht Pro Ana heißt der neue Trend im Internet zum Thema Magersucht. Hier tauschen sich Betroffene aus, freuen sich über fallende BMIs und geben sich Tipps zum richtigen Übergeben. Auch die magersüchtige Nele. Bis sie dort von einem Jungen, der ins Koma gefallen ist, hört. Handelt es sich bei „Dancer in the Dark“ um ihren Bruder in London? Viele Fakten und Hintergrundinformationen

      Herzenssucht
      3.4
    • Freiheit, Ferien, Fish’n’Chips Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

      Mein Sommer in Brighton
      3.2
    • Die Entführung ist nur fingiert - doch das, was von den zwei Freundinnen als Denkzettel für Charlottes Eltern geplant war, nimmt eine dramatische Wendung: Emilia landet nach einem Unfall schwerverletzt auf der Intensivstation. Und als sie aus dem Koma erwacht, erinnert sie sich nur unscharf an die in einer alten Fabrik eingesperrte Charlotte. Der junge Pfleger, den sie in ihrer Verzweiflung ins Vertrauen zieht, behauptet, Charlotte in ihrem Gefängnis nicht vorgefunden zu haben. Aber warum ist sein Blick plötzlich so eisig? Und warum geht es Emilia, die doch eigentlich über den Berg sein sollte, von Tag zu Tag schlechter? Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn nicht nur Charlotte schwebt in akuter Lebensgefahr ...

      Böser Traum
      3.3
    • Immer tiefer

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Thema: Nur mit Alkohol gut drauf Für Monja ist Olpe ein miefig-spießiges Kaff und nur mit Heike und Katja zu ertragen. Die zwei wissen, wie man ein wenig auf seine Kosten kommt: Samstags wird geshoppt, dazu gibt es Prosecco. Gegen Prüfungsangst hilft ein Piccolo, und richtig Spaß hat man im nahen Köln, mit coolen Typen bei angesagten Drinks, die tüchtig knallen. Ohne Heike und Katja aber werden die Tage lang in Olpe, und ein Piccolo reicht Monja schon lange nicht mehr, um gut drauf zu sein.

      Immer tiefer
      2.9
    • Diesmal muss es einfach klappen! Franziska kann die Durchhalteparolen nicht mehr hören. Irgendwas ist schließlich immer, wenn Mama eine ihrer zündenden Geschäftsideen hat. So schlimm wie seit der Café-Eröffnung war es aber noch nie. Seither kommt Mama nur noch nach Hause, um Essen oder Geld vorbeizubringen - wenn überhaupt. Und wie immer bleibt alles an Franziska hängen. Irgendjemand muss sich schließlich um die beiden Kleinen kümmern. Auf Dauer wächst Franziska aber alles über den Kopf, und für die Schule hat sie beim besten Willen keine Zeit mehr. Da schaltet sich ihre Mitschülerin Ronja ein und hat schließlich die rettende Idee.

      Abgemeldet
    • Frauen zwischen Stimmungshoch und Cellulitistief Wir sind jetzt 30 und kein bisschen weise. Alt genug und doch nicht alt. Und noch immer sind wir uns nicht schlüssig: Sind wir es, die unser Leben aufrollen, oder sind es die Ereignisse, die uns überrollen? Vielleicht sind wir ja auch völlig von der Rolle, kurz: Wir sind in der 30er Zone und wollen alles - nicht sofort, aber für immer. Es sind nicht die großen Probleme, die uns bewegen. Die sind schnell gelöst. Es sind die täglichen Momente, die bewältigt werden wollen - diese Sonntage, diese Samstage und die Zeit dazwischen. Dieses Buch ist kein Ratgeber, keine Bedienungsanleitung, keine Sozialstudie. Für Frauen ist es dieses »Ach ja«. Für Männer dieses »Ach so!«.

      Zone 30
    • Manchmal möchte ich mich totlachen

      • 170 pages
      • 6 hours of reading

      Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar 'Du wirst sterben.' Die Worte treffen Nils wie ein Schlag. Diagnose: Leukämie, unheilbar. Er ist 16 Jahre alt. Und das soll jetzt alles gewesen sein? Nur Krankenschwester Ulla macht das Leben im Krankenhaus erträglich. Nils hilft ihr, die Patienten auf der Kinderkrebsstation etwas abzulenken. Da wird das Krankenbett zum Piratenschiff, die Einwegspritze zur Wasserpistole, der Flur zum Laufsteg für 'Germany's next Topkranke'. Und dann lernt Nils die schwer kranke Helene kennen. Erst durch ihren Tod lernt er, mit seinen eigenen Ängsten umzugehen. Mit Feingefühl und dem gerade richtigen Funken Humor meistern Birgit Schlieper und Nina Stahl den schmalen Grat zwischen Hoffnung, Verzweiflung und der Lust am Leben.

      Manchmal möchte ich mich totlachen