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Eva Cescutti

    Gestörte Identitäten?
    Amor vincit omnia
    • Amor vincit omnia

      Liebe, Lust und Leidenschaft in der lateinischen Literatur. Lat. /Dt.

      In Sachen „Liebe“ sind alle Menschen, die uns in diesem Band begegnen, Fachleute: u. a. Catull und Lesbia, Heloisa und Abelard. Eine Definition von „Liebe“ kann dieser Band nicht geben. Was er kann, ist das vermeintlich überzeitlich-ahistorische Phänomen „Liebe“ in seinen literarischen Formulierungen zu zeigen, in seinen historischen Kontexten zu platzieren, als etwas Gewordenes darzustellen und dazu beizutragen, die eigene, vermeintlich selbstverständliche Lebensewlt relativieren zu lernen. In vier Teilen widmet sich dieser Band ausschließlich mehr als 500 Jahre alten Texten zum Thema Liebe und Erotik, ohne tradierte Tabus zu übernehmen, die heute für 16- bis 18-jährige SchülerInnen keine mehr sind. Auch Sexualität kann auf subtile Weise Gegenstand von Weltliteratur sein, wie etwa Ovids „Ars amatoria“ zeigt.

      Amor vincit omnia
    • Gestörte Identitäten?

      • 102 pages
      • 4 hours of reading

      ie öffentlichen Debatten um Konsens- versus Konfliktdemokratie, Ende oder Umbau der Sozialpartnerschaft, Geschichtsleugnung versus Vergangenheitsbewältigung, Rechtspopulismus oder „Feschismus“, Neoliberalismus versus dem österreichischen Modell des Wohlfahrtstaates usw. indizieren massive Umbrüche im Selbstverständnis und in der Fremdwahrnehmung Österreichs. Dieses Buch eröffnet den Leserinnen und Lesern spannende, neue Aspekte der österreichischen Geschichtsbetrachtung. Aus dem Inhalt: Heidemarie Uhl, „Nur jener, der mit seiner Vergangenheit im Reinen ist, hat die Hände frei für die Zukunft.“ Zur Frage der Instrumentalisierung von „Vergangenheitsbewältigung“ Ernst Hanisch, Reaustrifizierung in der Zweiten Republik und das Problem eines österreichischen Nationalismus Helmut Konrad, Identität durch Negation. Kanada und Österreich im Vergleich Thomas Macho, Die letzten Fremden. Feiertage der Zweiten Republik Franz Schuh, Der ORF als Identitätsspender und als gestörte Identität Dieter A. Binder, Populismus zu allen Jahreszeiten Armin Thurnher, Zum Versagen der symbolischen Ordnung in Österreich. Zehn Mutmaßungen zu alten und neuen populistischen Figuren in der österreichischen Öffentlichkeit

      Gestörte Identitäten?