Georg Lichtenberg, the 18th-century exponent of English thought in Germany, was the author of a body of aphoristic writings in European literature. This volume contains over 1000 aphorisms and other brief observations.
Georg Christoph Lichtenberg Books
Georg Christoph Lichtenberg was a German scientist, satirist, and Anglophile. Today, he is remembered for his posthumously published notebooks, which he called "waste books," and for his discovery of strange tree-like patterns now known as Lichtenberg figures.







Hogarth on High Life
- 224 pages
- 8 hours of reading
The most important contemporary appreciation of Hogarth, by one of the leading figures of the German enlightenment, Georg Christoph Lichtenberg ('simply Hogarth's best interpreter' according to Ronald Paulson). copiously illustrated with details from Hogarths' Marriage a la Mode series of engravings. Introduction and full notes.
Handbuch der Menschenkenntnis
Mutmaßungen aus 2500 Jahren
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Nachträge zu den Heften A-L · Rekonstruktion der verschollenen Hefte G und H · Füllhornbuch · Goldpapierheft · Miszellen-Heft 1798 · Undatierbare und verstreute Bemerkungen · Materialhefte I und II (zu den Briefen aus England und zum Orbis Pictus) · Tagebücher: Tagebuch 1770 - 1772 · Reise Tagebuch 1774 - 1775 · Reise-Anmerkungen 1775 · Staatskalender 1789 bis 1799
Krokodile im Stadtgraben
- 320 pages
- 12 hours of reading
Georg Christoph Lichtenberg wurde am 1. Juli 1742 in Oberramstadt bei Darmstadt geboren. Nach dem Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Astronomie unternahm er mehrere England-Reisen, ehe er 1770 eine Professur für Experimentalphysik und Naturwissenschaften in Göttingen antrat. Ab 1778 redigierte er den „Göttinger Taschenkalender“. Wegen eines Rückenleidens, unter dem er seit seiner Kindheit litt, führte er ein zurückgezogenes Leben. Sein schriftstellerisches Schaffen besteht nahezu vollständig aus Aufzeichnungen von Aphorismen in seinen sogenannten Sudelbüchern, mit denen sich Lichtenberg einen Namen als einer der geistreichsten Schriftsteller der Aufklärung gemacht hat. Er starb am 24. Februar 1799 in Göttingen. Robert Gernhardt, 1937 in Reval (heute Tallinn) in Estland geboren, studierte Malerei und Germanistik in Stuttgart und Berlin und lebte seit 1964 als Schriftsteller, Maler, Zeichner und Karikaturist in Frankfurt am Main. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise. Robert Gernhardt starb 2006 in Frankfurt.
Im Zaubergarten der Gedanken
- 160 pages
- 6 hours of reading
Physikvorlesung
Nach J. Chr. P. Erxlebens Anfangsgründen der Naturlehre. Aus den Erinnerungen von Gottlieb Gamauf
- 431 pages
- 16 hours of reading
Seit seine „Sudelbücher“ postum veröffentlicht wurden, gilt Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) als der tiefsinnigste deutsche Aphoristiker; für seine Zeitgenossen war er der erste Professor für Experimentalphysik, der durch Sprachkunst und eine Vielzahl ausgeklügelter Experimente seine Zuhörer an der ‚modernen? Universität Göttingen zu fesseln verstand, als Physik noch allgemeinbildendes Fach für alle Studienrichtungen war. Der Stil dieser Vorlesungen schlug sich allerdings nicht in einem eigenen Kompendium nieder; vielmehr legte er ihnen als Lehrbuch die „Anfangsgründe der Naturlehre“ seines Vorgängers J. Chr. P. Erxleben zugrunde, das Lichtenberg dazu viermal neu herausgab – im Grundtext unverändert. Einen Eindruck kann deshalb allein die von Gottlieb Gamauf ausgearbeitete Mit- und Nachschrift vermitteln, die, bislang weitgehend unbekannt, nach 1808/12 erstmals wieder vorgelegt wird. Sie stellt ein letztes Kompendium allgemeinbildender akademischer Physik dar und repräsentiert zugleich den erstaunlichen Kenntnisstand der Gebildeten des ausgehenden 18. Jahrhunderts.
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Anmerkungen. Zum vorliegenden Band. Personenregister zum Textband
Schriften zum Physiognomik-Streit
- 88 pages
- 4 hours of reading
Lichtenberg in England I - II
- 2 volumes
- 672 pages
- 24 hours of reading
In dieser zweibändigen Sammlung werden die Werke und Gedanken des deutschen Aufklärers Georg Christoph Lichtenberg präsentiert, die sich mit seinen Erfahrungen und Beobachtungen in England befassen. Lichtenberg, bekannt für seinen scharfen Verstand und seine kritische Analyse der Gesellschaft, reflektiert in seinen Schriften über Themen wie Wissenschaft, Philosophie, Kunst und die menschliche Natur. Die Bände enthalten eine Vielzahl von Essays, Notizen und Aphorismen, die Lichtenbergs scharfsinnige Einsichten und seinen Humor widerspiegeln. Die Texte sind geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit der englischen Kultur und den sozialen Gegebenheiten seiner Zeit. Lichtenberg beleuchtet die Unterschiede zwischen Deutschland und England, insbesondere im Hinblick auf Bildung, Wissenschaft und gesellschaftliche Normen. Die Leser können erwarten, in die Gedankenwelt eines der bedeutendsten Denker des 18. Jahrhunderts einzutauchen und seine kritischen Betrachtungen zu erleben, die auch heute noch relevant sind. Die Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in Lichtenbergs intellektuelle Auseinandersetzungen und seine Rolle als Brückenbauer zwischen verschiedenen kulturellen Perspektiven.
Briefwechsel II.
- 1034 pages
- 37 hours of reading
Vermächtnisse
- 237 pages
- 9 hours of reading
Unsere Erde ist vielleicht ein Weibchen
- 215 pages
- 8 hours of reading
Der Handel mit heiligen Zehen
Satiren und Aphorismen über geistliche und weltliche Regierungskunst
Aufsätze und Streitschriften
- 92 pages
- 4 hours of reading
Der Verfasser wollte diesen Brief ursprünglich nicht veröffentlichen, sondern lediglich einem bestimmten Mann zukommen lassen. Da dies jedoch nicht geschah, las er ihn einigen Freunden vor, darunter der Herausgeber. Der Inhalt richtet sich gegen die sogenannten Göbharde, eine Gruppe von Schriftstellern und Buchhändlern, die als unehrlich gelten. Der Herausgeber sieht es als notwendig an, die derben Wahrheiten, die in dem Brief angesprochen werden, einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, um den Missstand anzuprangern.
Lichtenberg Briefwechsel Bd. 5: Register
Personen- und Sachregister, Nachträge, Besserungen, Verzeichnisse
- 1971 pages
- 69 hours of reading
Der Briefwechsel von Georg Christoph Lichtenberg wird in dieser hochgelobten Ausgabe als philologisches Meisterwerk präsentiert. Die zwischen 1983 und 1992 veröffentlichte Sammlung erhält durch die nun vorliegenden umfangreichen Registerbände eine wertvolle Ergänzung, die eine tiefere Erschließung der Inhalte ermöglicht. Diese Register bieten ein hilfreiches Handwerkszeug, um die komplexen Themen und Beziehungen in Lichtenbergs Korrespondenz besser zu verstehen und zu analysieren.
Sendschreiben der Erde an den Mond
- 154 pages
- 6 hours of reading
Schriften und Briefe 1
- 988 pages
- 35 hours of reading
Lichtenberg in England
- 672 pages
- 24 hours of reading
Nachrichten vom kleinen L.
- 135 pages
- 5 hours of reading
Ihre Hand, Ihren Mund, nächstens mehr - Lichtenbergs Briefe
- 476 pages
- 17 hours of reading
Georg Christoph Lichtenberg
- 435 pages
- 16 hours of reading
Lichtenberg für Zeitgenossen
- 80 pages
- 3 hours of reading
"Wie gehts, sagte ein Blinder zu einem Lahmen. Wie Sie sehen, antwortete der Lahme." Der bärbeißige Aphoristiker und Physiker Georg Christoph Lichtenberg hat in seinen Sudelbüchern einen echten Schatz an hellsichtigen und treffenden Aphorismen versammelt, die auch nach mehr als 200 Jahren nichts von ihrer Schärfe verloren haben. Der Schriftsteller, Zeichner und Karikaturist Robert Gernhardt hat aus Lichtenbergs Werken eine höchst amüsante und zitierfähige Auswahl zusammengestellt, mit der man immer eine geistreiche Bemerkung parat hat.
Observationes
Die lateinischen Schriften
Georg Christoph Lichtenbergs Ruhm gründete schon zu seinen Lebzeiten (1742-1799) nicht nur auf seinen literarischen Schriften, sondern auch auf seinen naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Er war einer der führenden Experimentalphysiker seiner Zeit, bekannt für seine skrupulöse Sorgfalt beim Einrichten und Vornehmen von Messungen und Versuchen. Zu Lichtenbergs wichtigsten naturwissenschaftlichen Werken zählen vier in Latein verfaßte Schriften, die ihn international bekannt machten. Sie geben u. a. Lichtenbergs meteorologische, astronomische und farbentheoretische Kommentare zu den Werken seines Göttinger Lehrers Tobias Mayer sowie seine Versuche zur Elektrizität wieder, die ihn zur Entdeckung der »Lichtenbergschen Figuren« führten. »Observationes« zweisprachig (lateinisch-deutsch) und beinhaltet eine eingefaltete faksimilierte Mondkarte aus dem 18. Jahrhundert. Zu Lichtenberg siehe auch: Lichtenberg-Gesellschaft edition text+kritik
In meinem Kopf des Nachts
- 58 pages
- 3 hours of reading
Mit Lichtenberg durch das Jahr
- 256 pages
- 9 hours of reading
Heraus aus dem Schutt fremder Dinge
- 23 pages
- 1 hour of reading
Ein Geburtstags Interview von Dieter Hildebrandt. Fiktives Interview von Klaus Hildebrandt mit Georg Christoph Lichtenberg anlässlich des 250ten Geburtstags. Die Interviewfragen von D. Hildebrandt werden mit Zitaten aus Lichtenbergs Werk beantwortet.
Aus dem Nachwort Lichtenberg. 1742 - 1799. Ein Leben voller Höhen und Tiefen. Sterne und Irrlichter. 1768 setzt Lichtenberg in einer Gedankenkette Auftrieb und Fall des Menschen so ins Bild: „Der Mensch. - Jede Größe ist sich selbst gleich, sagt er, und wiegt endlich die Sonne mit allen Planeten ab. Er weiß die Zeit der Bedeckung entfernter Planeten und weiß den Untergang einer Welt nicht, die seinen Körper ausmacht. Ich bin nach Gottes Bild geschaffen, sagt er, und dort schlurft er den Urin des unsterblichen Lama. Staunt eine Bienen-Zelle mit Verwunderung an, und kann selbst Peterskirchen bauen. Wirft Hirsekörner durch das Ohr einer Nadel oder bestreicht sie mit einem Stein und findet auf dem Meer seinen Weg. Ermordet sich selbst und vergöttert sich selbst, brennt und hurt sich zu Tode, tut Gelübde der Keuschheit, und verbrennt einer . wegen Troja. Frißt seine Mitbrüder, seinen Mist. (Mehr verdaut und besser geordnet).“. Elias Canetti drückt seine Sympathie so aus: "Daß er nichts so abrunden mag, daß er nichts zu Ende führt, ist sein und unser Glück: so hat er das reichste Buch der Weltliteratur geschrieben. Man möchte ihn immerzu für diese Enthaltsamkeit umarmen.
Über die Macht der Liebe
- 211 pages
- 8 hours of reading
Georg Christoph Lichtenberg wurde am 1. Juli 1742 in Oberramstadt bei Darmstadt geboren. Nach dem Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Astronomie unternahm er mehrere England-Reisen, ehe er 1770 eine Professur für Experimentalphysik und Naturwissenschaften in Göttingen antrat. Ab 1778 redigierte er den ”Göttinger Taschenkalender“. Wegen eines Rückenleidens, unter dem er seit seiner Kindheit litt, führte er ein zurückgezogenes Leben. Sein schriftstellerisches Schaffen besteht nahezu vollständig aus Aufzeichnungen von Aphorismen in seinen sogenannten Sudelbüchern, mit denen sich Lichtenberg einen Namen als einer der geistreichsten Schriftsteller der Aufklärung gemacht hat. Er starb am 24. Februar 1799 in Göttingen.
Ich, Lichtenberg
- 72 pages
- 3 hours of reading
KurzbeschreibungLichtenbergs ›Pfennigs-Wahrheiten‹ sind eine ganze »Milchstraße von Einfällen« über Gott und die Welt, sich selbst und andere.
gesammelte Schriften - 7: Vorlesungen zur Naturlehre
Register - historisch-kritische und kommentierte Ausgabe
- 496 pages
- 18 hours of reading
Mit dem Gesamtregister ist die umfangreiche Edition von Lichtenbergs »Vorlesungen zur Naturlehre« abgeschlossen. Mit dem Personenregister, das auch die in den »Vorlesungen zur Naturlehre« vorkommende Literatur nachweist, dem Sachregister und dem Verzeichnis der Verweise auf Lichtenbergtexte inner- und außerhalb unserer Ausgabe leistet der Registerband wertvolle Hilfe bei der Erschließung des in den sechs Bänden der Edition enthaltenen naturwissenschaftlichen Kosmos` Lichtenbergs, die über die in der Online-Version der Edition zur Verfügung stehende Volltextsuche hinausgeht. So weisen die Register z. B. die in den Texten erwähnten Versuche unter einheitlichen Rubriken nach und ermöglichen das Auffinden der Stellen, an denen von bestimmten Geräten aus Lichtenbergs Sammlung die Rede ist. Darüber hinaus wird das Ermitteln von Parallelstellen in den Bänden erleichtert und so in vielen Fällen die Möglichkeit geboten, die Kommentare zu Lichtenbergs Manuskripten in den Bänden 3 bis 5 auf die unkommentierten Bände 1 (Erxleben) und 2 (Gamauf) zu übertragen.


































































