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Tobias Krejtschi

    January 1, 1980
    Wipfelwärts - Wurzelwärts
    Manchmal ist da einer
    Herr König sucht das Glück
    Meine Mutter, die Fee
    John Maynard
    • John Maynard

      Theodor Fontane

      • 36 pages
      • 2 hours of reading

      Anlässlich der 200. Geburtstages von Theodor Fontane widmet sich Otto Lehmann der vielleicht bekanntesten Ballade des Dichters: John Maynard. Er illustriert die einzelnen Verse mit stimmungsvollen eigenen Fotografien und gibt dann auch die englische Übersetzung wieder, wie sie auf der Gedenktafel in Buffalo verewigt wurde. Der Autor gibt einige Erklärungen zum Zustandekommen der Ballade und erklärt die Bedeutung von Balladen im Allgemeinen. Auch wichtige Stationen des Lebenswegs von Theodor Fontane werden vom Autor dargestellt. Insgesamt ist das Büchlein eine stimmungsvolle Reminiszenz an den Dichter mit einer seiner bedeutendsten Ballade.

      John Maynard
      4.5
    • Meine Mutter, die Fee

      • 36 pages
      • 2 hours of reading

      Was ist bloß mit Mama los? Fridi versteht die Welt nicht mehr. Ihre Mutter benimmt sich immer sonderbarer: Sie sitzt die halbe Nacht im Sessel und starrt in die Dunkelheit, sie bleibt lieber im Bett liegen, als mit Fridi und ihrem Vater zu frühstücken, und manchmal läuft sie den ganzen Tag im Nachthemd herum. Als ihre Mutter gar nicht mehr aus dem Schlafzimmer kommen will, glaubt auch Fridi wie Valerie und die anderen, dass ihre Mutter verrückt geworden ist. Doch dann verrät ihr der Vater ein Geheimnis: Ihre Mutter ist eine Fee in der Welt der Menschen, sie ist ein Wesen der Dunkelheit, die von Zeit zu Zeit in ihrer eigenen Welt lebt. Erst kann Fridi auch das nicht glauben, doch nach und nach beginnt sie die Krankheit ihrer Mutter zu verstehen. • Das Tabuthema Depression kindgerecht erzählt • Ein tröstendes Buch, berührend erzählt • Depressionen gehören zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Krankheiten • Stimmungsvolle Bilder vom mehrfach ausgezeichneten Illustrator Tobias Krejtschi Ausstattung: durchgehend farbig illustriert

      Meine Mutter, die Fee
      3.9
    • Manchmal ist da einer

      ... der will keinen Frieden

      • 40 pages
      • 2 hours of reading

      Manchmal gibt es jemanden, der keinen Frieden will. Was geschieht, wenn jemand mit Gewalt droht oder sie anwendet? Wie fühlt es sich an, im Krieg zu leben, und welche Reaktionen löst das aus? Wie können wir Konflikte verhindern? Eines ist sicher: Solange wir kommunizieren und versuchen, einander zu verstehen, bleibt die Chance auf Frieden bestehen. Dieses Bilderbuch richtet sich an Kinder und Erwachsene und behandelt gewaltsame Konflikte sowie den Umgang damit. Es bietet einen einfühlsamen Einstieg in ein schwieriges Thema und regt zum Nachdenken an. Der Künstler Tobias Krejtschi vermittelt eindrücklich, dass Krieg manchmal unerwartet ausbricht, oft ohne Verständnis für die Gründe. Dies kann Gefühle wie Angst, Wut oder Hilflosigkeit hervorrufen. Manche Menschen wehren sich, andere fliehen – beide Wege sind herausfordernd. Am Ende gibt es nur Verlierer. Daher ist es wichtig, den Dialog aufrechtzuerhalten und sich zu verbinden, um Kriege zu vermeiden. Jeder kann in seinem Umfeld zur Verständigung und zum Frieden beitragen. Das Buch bietet eine neutrale Darstellung von Menschen im Krieg, ohne diskriminierende Feindbilder, und zeigt, dass alle Reaktionen auf Krieg – ob wütend, traurig oder ängstlich – legitim sind. Es appelliert an die Verantwortung jedes Einzelnen, zuzuhören und zusammenzuhalten, um Frieden zu bewahren. Mit vielen klugen Details zum immer wieder Lesen.

      Manchmal ist da einer
    • Wipfelwärts - Wurzelwärts

      • 24 pages
      • 1 hour of reading

      In ein Bilderbuch passt ein Baum nicht rein. Tobias Krejtschi schafft mit seinem Leporello Platz für eine Kletterpartie in schwindelnde Höhen. Im Norden, wo es Elche gibt und Wichte mit gestrickten Mützen, steht im Wald ein Baum. Ganz unten bei den Wurzeln wohnt ein Wicht in seiner Höhle, es ist der Wurzelwicht. Ganz oben im schwankenden Wipfel wohnt der Wipfelwicht. Der Wurzelwicht würde gern mal ganz nach oben. Der Wipfelwicht träumt von der dunklen Höhle ganz unten. So machen sich beide auf den Weg: der eine rauf, der andre runter. Und als sie - nach aufschlussreichen Begegnungen mit anderen Baumbewohnern - endlich angekommen sind? Nun, da hocken sie sich hin und sind zufrieden. Doch die Ruhe täuscht. Wenn man es nämlich dreht, das Leporello, fängt die ganze Kletterei von vorne an.

      Wipfelwärts - Wurzelwärts