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Blanca Imboden

    December 16, 1962
    Schlaflos in Seelisberg
    Drei Frauen im Schnee
    heimelig
    Matterhörner
    Paris
    Kopfkino. Geschichten, die mein Leben schrieb
    • Blanca Imbodens neues Buch »Kopfkino« überrascht mit Alltagsgeschichten, inspiriert von alltäglichen Sätzen. Die Autorin fasst ihre Erlebnisse in Kolumnen zusammen, die bereits in Zeitungen und Lesungen erschienen. Die Texte bieten humorvolle Antworten auf Fragen wie »Hat der Gummistiefel eine Seele?« oder »Kann ich den November überspringen?«.

      Kopfkino. Geschichten, die mein Leben schrieb
      4.9
    • Paris

      Ein Stanserhorn-Roman

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      So lange wie Judith hat noch keine Frau auf ihre Hochzeitsreise gewartet. In die Stadt der Liebe hätte es gehen sollen. Und dies vor – sage und schreibe! – dreißig Jahren. Jedes Jahr hat Judith, die als Seilbähnlerin bei der Stanserhorn-Bahn arbeitet, darauf gehofft, dass es doch noch klappt. Hat sich vorbereitet – Französisch gelernt, Stadtpläne studiert, Sehenswürdigkeiten rausgesucht, Zugverbindungen ermittelt. Aber irgendwie ist es nie dazu gekommen, dass Guido und sie den Zug nach Paris bestiegen hätten. Guido, ihr Mann, der überaus charmante Tierarzt, hatte einfach immer viel zu viel zu tun. Zumindest zu Beginn ihrer Ehe. Und später, später hatte er – wie sich Judith eines Tages eingestehen muss – wohl einfach keine Lust mehr, überhaupt irgendwohin zu reisen mit ihr. Nun, es muss wirklich sehr viel geschehen, bis Judith öffentlich erklärt, dass Paris auf ihrer persönlichen Weltkarte fortan ein schwarzes Loch sei. Und dann fällt sie in genau dieses Loch hinein – und landet dabei erstaunlich weich. »Paris« ist die Geschichte einer Frau, die am Leben nicht zerbricht, sondern durch Tiefschläge lernt, wie stark sie wirklich ist. Einer Frau, die erkennt, dass das Glück vorbeizieht, wenn man sich nicht getraut, die Tür zu öffnen.

      Paris
      4.9
    • Das Matterhorn ist einzigartig – von daher braucht dieser schöne Berg garantiert keine Mehrzahl. Eigentlich. Aber in Blanca Imbodens neuem Roman vervielfacht sich das Wahrzeichen der Schweiz. Und das hat folgenden Grund: Antonia, eine Innerschweizer Seilbähnlerin, die bei der Morschach-Stoos-Bahn arbeitet, erbt von ihrer Schwester Mona vierzig Matterhorn- Bilder, gezeichnet, gemalt, skizziert, in Öl, Kreide, Acryl. Da die Geschwister jahrelang keinen Kontakt mehr hatten, steht Antonia vor einem Rätsel, und um dieses zu lösen, reist sie zum ersten Mal in ihrem Leben nach Zermatt. Dort verliebt sie sich in den 'Berg der Berge' genauso wie in die Bergler. Bei ihrer Recherche blickt sie aber auch in ein paar Abgründe, tief wie Gletscherspalten, trifft erst auf einen Schurken und dann auf Bruno. Als sie des Rätsels Lösung endlich findet, gibt ihr Letzterer ein neues, weit schöneres, auf.

      Matterhörner
      4.2
    • heimelig

      Wie Nelly aus dem Altersheim spazierte und nie mehr wiederkam

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Nelly ist mit ihren 77 Jahren eine fröhliche, selbstbewusste, gesunde und recht muntere Witwe. Trotzdem zieht sie ins Altersheim, weil ihre Tochter Trudi den dringenden Wunsch hat, ihr gemütliches Elternhaus durch einen modernen Neubau zu ersetzen. Trudi verspricht ihrer Mutter zwar eine coole Einliegerwohnung, aber da macht Nelly – auch ein wenig trotzig – nicht mit. Dann lieber grad ab ins heimelig. Dort wird es ihr aber schon bald ganz unheimelig langweilig, und sie überlegt sich, dass sie – jetzt, wo sie so viel Zeit hat – eigentlich auf Reisen gehen könnte. Nicht weit, nur durch die Schweiz. Nicht lang. Nur immer für einen Tag. Die Idee dahinter: Sie will das Abc abreisen. Und so macht sie sich auf den Weg nach Ascona, nach Buochs, nach Chur und erlebt dabei einiges. Sie macht neue Bekanntschaften, lernt die Drogenfahndung kennen, muss einen Panflötenspieler abwimmeln und bringt sogar das Leben ihrer Enkelin Kim durcheinander. Natürlich nicht mit Absicht. Mit Absicht zieht sie aber ihre Aktion »Spiegeleier für alle« durch, und die, die wird ein voller Erfolg. Die Quintessenz aller gemachten Erfahrungen überrascht Nelly, denn sie begreift: Sie ist zwar alt, aber sooo alt dann doch wieder nicht. Und schließlich lässt sie die Erkenntnis zu: »Ich will eigentlich nur eins: raus! Und wieder leben, möglicherweise sogar wieder lieben.

      heimelig
      4.0
    • Sonja, die Heldin in Blanca Imbodens neuem Roman 'Drei Frauen im Schnee', ist verheiratet, Mutter von Teenager-Zwillingen und lebt mit ihrer Familie unter demselben Dach wie ihre Schwiegermutter. Das allein schon sorgt für allerlei Zündstoff. Eines Tages beschließt Sonja: Dieses Jahr muss Weihnachten anders werden. Leider gelingt ihr das nicht wie gewünscht. Im Gegenteil. Das Fest der Liebe und des Friedens gerät völlig aus den Fugen, weil nicht nur anstrengende Menschen, sondern auch noch verstörte Tiere ein nicht sehr weihnächtliches Chaos veranstalten. Also packt Sonja kurzerhand ihren Mantel, verlässt das Haus und – bekommt ein Geschenk: zwei neue Freundinnen. Nachdem die Silvesternacht für Sonja dann noch verrückter endet als Weihnachten, treffen sich die drei Frauen im Schnee, in den Bergen, auf dem Stoos. Und jede verändert damit das Leben der anderen zum Positiven. 'Drei Frauen im Schnee' ist eine heiter-besinnliche, ebenso komische wie nachdenkliche Geschichte rund um die Festtage, mit scharfsinnig beobachteten Szenen, wie wir sie alle kennen. Ein witziges und sehr charmantes Weihnachtsmärchen, das einem – anders als Blanca Imbodens Bestseller 'Wandern ist doof' – nicht die Stunden im Liegestuhl am Strand versüßt, sondern die Zeit vor dem Kaminfeuer in der guten Stube.

      Drei Frauen im Schnee
      4.2
    • Schlaflos in Seelisberg

      Roman

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Im malerischen Seelisberg findet Valentina, geplagt von Schlaflosigkeit, eine neue Lebensperspektive. Auf Anraten ihres Psychiaters sucht sie nach mehr Egoismus und einem Tapetenwechsel. Als Housesitterin für Tiere integriert sie sich schnell in die Dorfgemeinschaft und wird in einen Kriminalfall verwickelt. Überraschungsbesuche und alte sowie neue Beziehungen bereichern ihr Leben. Letztlich entdeckt Valentina nicht nur den Schlüssel zu ihrem Schlaf, sondern auch zu einem erfüllteren Dasein. Die Geschichte thematisiert Liebe, Gemeinschaft und die Suche nach sich selbst.

      Schlaflos in Seelisberg
      3.0
    • Anna & Otto

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Die drei WG-Partnerinnen Anna, Heidi und Caro haben in einer feuchtfröhlichen Silvesternacht eine veritable Schnapsidee: Jede der drei Frauen tippt – blindlings – in den Kurskatalog der Schwyzer Erwachsenenbildung und muss den zufällig gewählten Kurs dann auch tatsächlich besuchen. Anna, Journalistin mit Leib und Seele, erwischt den »Trommelworkshop«. Abartig! Da hätte sie ja lieber noch das »Beckenbodentraining« besucht so wie Heidi, die hinterher allerdings in eine frühe Midlife-Crisis stürzt. Oder »Feng-Shui für Anfänger« wie Caro, die seither die WG total auf den Kopf stellt und ihren Mitbewohnerinnen mit ihren neu erworbenen Theorien mächtig auf die Nerven geht. Aber – Anna lernt im Trommelkurs Otto kennen, einen Krankenpfleger, mit dem sie sich gleich verbunden fühlt, und dies nicht nur, weil ihre beiden Vornamen Palindrome sind und vorwärts- wie rückwärtsgelesen dasselbe ergeben. Es entwickelt sich eine ebenso berührende wie schwierige Liebesgeschichte, die zu einem etwas ungewöhnlichen Happy End führt. Das Zauberwort heißt »loslassen«.

      Anna & Otto
      2.0
    • Wenn man den Hintern von Jennifer Lopez und die Beine von Nadja Auermann hätte, würde alles leichter gehen. So männertechnisch, jobmäßig und überhaupt. Oder? Das denkt sich zumindest Tina und fasst einen folgenschweren Entschluss: Abnehmen heißt die neue Devise! Nach 25 Wochen ist sie schlank und rank – aber der Traumjob lässt auf sich warten, Mister Right ist noch nicht aufgetaucht, und so richtig toll fühlt sie sich auch nicht. Ehrlich gesagt, sogar überhaupt nicht. Was tun?

      Die Pralinen-Prinzessin
      3.0
    • Fettpolster? Die sollen bitte verschwinden! Männer? Die dürfen gerne bleiben, vor allem, wenn sie so knusprig sind wie die afrikanische Ferienbekanntschaft, die unverhofft vor der Haustür steht! So denkt jedenfalls die Journalistin Lucy, die mit zwei Mitbewohnerinnen in einer fröhlichen WG lebt. Sie schreibt eine wöchentliche Kolumne, ist auf Diät und berichtet in der Illustrierten über ihre Abnehmerfolge. Bald wird sie von ihren Lesern zur »Kalorien-Königin« gekürt. Ein unbequemer Thron. Und der Afrikaner, von Lucys Mitbewohnerin angeschleppt, bringt die eingespielte Frauen-WG ganz schön durcheinander … Ein Buch voller Witz und Wärme.

      Die Kalorien-Königin
      3.0
    • Wandern ist doof

      Ein Kreuzworträtsel mit Folgen

      Die Frankfurterin Conny hat bei einem Kreuzworträtsel zwölf Tage Ferien gewonnen. Ferien in der Schweiz. In der Urschweiz. Ferien im schwyzerischen Morschach. Der Gewinn kommt für die Hotelrezeptionistin, die gerade Liebeskummer hat, wie gerufen. Doch die Freude währt nur so lange, bis ihr klar wird: Diese Ferien sind als Wander- und Fastenreise für Singles ausgeschrieben. Conny will absagen, denn sie weiß genau: Wandern ist doof. Fasten ist doof. Und Männer sind erst recht doof. Dank der Überredungskunst ihrer Freundin Andrea fährt sie trotzdem hin. Im Gepäck ihre neu gekauften Wanderschuhe und die geliehenen Wanderstöcke, den Rucksack und die Thermosflasche. Im Herzen die Gewissheit, das wird vor allem eines – verlorene Zeit.

      Wandern ist doof
      3.6
    • Schwingfest

      Verliebt in einen Bauern

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Bea – Journalistin und unfreiwillig selbständig – muss für ein Frauenmagazin einen Bauern porträtieren, der sich in voller Schönheit im Bauernkalender präsentiert. Er heißt Sämi, und Bea verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Doch der Naturbursche ist nicht nur schön, sondern weiß auch ganz genau, was er will. Nicht sie! Nicht eine Journalistin in Stöckelschuhen. Was er sucht, wenn überhaupt, das ist eine Bäuerin, die mit ihm auf Schwingfeste geht und sich auch nicht scheut, bereits morgens um fünf mit beiden Stiefeln im Kuhmist zu stehen. Obwohl Beas Herz brennt, bewahrt sie einen kühlen Kopf. Dabei hilft ihr die Überzeugung, dass er der Mann ist, mit dem sie alt werden will. Und so beschließt sie, sein Herz mit List und Tücke zu erobern. Bäuerin werden, das allerdings kann sie sich schlecht vorstellen, auch wenn sie sofort den Kontakt zu ihrer ehemaligen Schulkameradin sucht, die ebendies geworden ist. Aber übers Schwingen, denkt sie sich, wird sie bestimmt an Sämi herankommen. Also stürzt sie sich ins Abenteuer und lernt die »Bösen« und deren Taktiken im Sägemehl kennen. Und einiges mehr!

      Schwingfest
      2.7
    • Rigi

      Ein fröhlicher Roman über traurige Menschen

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Eliane, von Beruf freischaffende Journalistin, hat ihren Mann viel zu früh verloren. Seit einem Jahr trauert sie nun schon um ihn und realisiert irgendwann: Für viele Menschen hat Trauer ein Ablaufdatum. Bald einmal hat man gefälligst wieder zu funktionieren und sich dem Leben zuzuwenden. Allerdings sollte dies auf keinen Fall zu früh passieren, denn das wiederum käme auch völlig falsch an. Eliane hat genug – auch von den Wünschen ihrer Tochter Marie, die findet, das Zuhause, aus dem sie notabene längst ausgezogen ist, müsse eine Art Museum sein: Papas Hausschuhe sollten bei der Wohnungstür stehen, seine Jacke immer an der Garderobe hängen bleiben. Um zurück ins Leben zu finden, meldet sich Eliane schließlich bei einer Trauergruppe an und ist überrascht, dass dort nicht nur geweint, sondern auch viel gelacht wird. Sie knüpft neue Freundschaften und lernt sogar zwei Zwergpinguine kennen, die einander in ihrer Trauer beistehen. Und dann erhält Eliane einen Traumjob: Sie kann zum 150-Jahre-Jubiläum der Vitznau-Rigi-Bahn, der ersten Bergbahn Europas, eine Artikelserie schreiben und einen Monat lang auf der Rigi wohnen. Was folgt, sind viele bewegende Begegnungen, auch mit einem Hund, der wie ein Putzmittel heißt. Die Rigi ist ein Kraftort und verändert alles – auch Eliane.

      Rigi
      3.6
    • Die Löffelliste

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Die Pflegefachfrau Karin Kaufmann hat genug. Von ihrem Beruf, in dem nichts mehr ist, wie es einmal war. Von ihrer Ehe, die sich so entwickelt hat, wie sie es nie wollte. Vom Oberarzt Dr. Theo Eberle, der ihr auf niederträchtigste Art und Weise mitgespielt hat. Das ist denn auch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt und Karin aufs Dach des Krankenhauses steigen lässt, um hinunterzuspringen. Sie wird allerdings von ihrem todkranken Patienten Reto Rösti gestört, der dort jeweils heimlich seine Stumpen raucht. Das ungleiche Paar kommt ins Gespräch, und dabei wird schnell klar, dass nicht nur Karin Kaufmann verschwinden will, sondern auch Reto Rösti. Er allerdings nur ins Oberengadin. Und weil beide nichts mehr zu verlieren haben, denken sie über Dinge nach, die gestern noch komplett undenkbar schienen. Mit ihrem neuen Roman gelingt Blanca Imboden eine generationenübergreifende Ode an die Freundschaft. Und an das Leben. An das Hier und Jetzt.

      Die Löffelliste
    • Schule ist doof - Johnny Depp

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Im ersten Buch der Jugendbuchreihe »Schule ist doof 1«, das im März erscheint und den Titel »Johnny Depp« trägt, erzählt Johnny, der zum Nachnamen eigentlich Janser heißt, von seinem doppelt schweren Schülerleben: Sein Vater ist der Mathelehrer seiner Klasse und die Mutter eine sehr bekannte Volksmusiksängerin. Für seine Mitschüler ist eine derart »auffällige« Familienkonstellation zu viel des Guten, und deshalb ist Johnny auf der Beliebtheitsskala seiner Klasse ganz weit unten. Sara Super, Tim Tabak und Georg Gepard, die hipsten seiner Mitschüler, mobben ihn, und von den anderen, insbesondere den Mädchen, wird er gar nicht erst wahrgenommen. Doch dann passiert rund um seine Mutter ein haarsträubendes Verbrechen mit allem Drum und Dran, das Johnny in den Mittelpunkt des Interesses katapultiert und sein Leben verändert. Von Grund auf.

      Schule ist doof - Johnny Depp