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Hans S. Choll

    Calvin im Kontext der Schweizer Reformation
    Briefe und Aufzeichnungen
    • Briefe und Aufzeichnungen

      • 306 pages
      • 11 hours of reading

      Die Namen Hans und Sophie Scholl sind mit der studentischen Widerstandsgruppe »Die Weiße Rose« untrennbar verbunden. Die von Inge Jens besorgte Edition ihrer Briefe und Aufzeichnungen enthält eine Fülle bisher unveröffentlichter Seiten, die das Bild von Hans und Sophie Scholl vertiefen, Ursprung, Zusammenhänge und Motivationen ans Licht heben. Hans und Sophie Scholl selber bekunden, wie sie sind und sich bilden. Bestimmend für die Geschwister sind Elternhaus, süddeutsche Art, Elemente der Jugendbewegung, reifende Religiosität und mit ihr die Empfänglichkeit für Lehre und Umgang der den Nationalsozialismus verdammenden katholischen Schriftsteller Carl Muth und Theodor Haecker. Die ernsthafte Beschäftigung mit bildenden Künsten und Musik; Freundschaften, Wandern und Sport, die Erfahrung von Fröbelschule, Reichsarbeitsdienst, Studium, Kriegsdienst an West- und Ostfront tragen bei zur Auflehnung gegen die Unterdrücker. Keine Todessehnsucht, aber Todesbereitschaft inmitten von Lebensbejahung und Zuversicht, immer auf der Suche nach der Wahrheit, nach Gott, immer im Zeichen dessen, was dieser Menschen Leitendes und ihre letzte Botschaft war: Freiheit! (amazon.de)

      Briefe und Aufzeichnungen
      4.2
    • Calvin im Kontext der Schweizer Reformation

      Historische und theologische Beiträge zur Calvinforschung

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      Johannes Calvin ist der bedeutendste Reformator der zweiten Generation, dessen Denken und Werk von Genf aus in die ganze Welt ausstrahlt. Die vielfaltigen Beitrage dieses Bandes nehmen Calvin im Kontext der Schweizer Reformation in den Blick. Dabei kommen seine biblischen Studien, seine Erwahlungslehre, seine Lehre von der christlichen Gemeinde, sein politisches Denken und seine Auseinandersetzung mit den Taufern ebenso zur Sprache wie Calvins Verhaltnis zu den anderen Schweizer Reformatoren Farel, Viret und Bullinger. Daruber hinaus wird der reformatorische Kontext der Stadte Basel, Strassburg und Wittenberg und das Verhaltnis zu Weggefahrten und Schulern untersucht. Die Verbindung von theologischer Fragestellung und historischer Wahrnehmung von Calvins kirchlichem und theologischem Wirken in einem komplexen Umfeld ermoglicht einen Einblick in die verschiedenen Forschungsansatze und Perspektiven der gegenwartigen Calvinforschung im deutschen und niederlandischen Sprachraum. Mit Beitragen von Cornelis Augustijn, Willem Balke, Jan Andrea Bernhard, Christoph Burger, Nicole Kuropka, Christian Link, Peter Opitz, Hans Scholl, Hermann J. Selderhujs, Franz Pieter van Stam, Christoph Strohm, Mirjam G.K. van Veen. Peter Opitz, Dr. theol. habil., Jahrgang 1957, ist Oberassistent am Institut fur Schweizerische Reformationsgeschichte und Privatdozent fur Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultat der Universitat Zurich.

      Calvin im Kontext der Schweizer Reformation