Denton Little's Deathdate
- 352 pages
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Dying sucks. Especially when it's scheduled for tomorrow. A unique, hilarious, unforgettable YA debut.
Lance Rubin is a storyteller who delves into the ironies and absurdities of modern life. His writing often navigates the space between humorous and poignant, exploring themes of adolescence and the search for identity. Rubin's style is incisive and witty, with a sharp dexterity in dialogue. Readers appreciate his ability to capture the complexities of relationships and the internal struggles of his characters. His works invite contemplation on one's own experiences and societal expectations.


Dying sucks. Especially when it's scheduled for tomorrow. A unique, hilarious, unforgettable YA debut.
Denton Little wusste von klein auf, dass er mit 17 Jahren sterben wird. Doch wie sich herausstellte, wusste Denton überhaupt nichts. Nicht nur ist er nach seinem Todestag noch immer quicklebendig, plötzlich will ihn auch noch die Regierung in die Finger kriegen – denn eigentlich stirbt man, wenn man zu sterben hat. Als wäre das nicht schon durchgeknallt genug, taucht obendrein Dentons totgeglaubte Mutter auf und behauptet, sie habe sein illegales Überleben von langer Hand geplant, damit er zur zentralen Figur ihrer Untergrundbewegung werden kann. Darauf hat Denton jedoch gar keine Lust. Stattdessen macht er sich auf die Suche nach seinem besten Freund Paolo, den er vor seinem baldigen Ableben retten will. Verfolgungsjagden, Beziehungschaos, Familiengeheimnisse und zu viel Marihuana erwarten Denton auf seinem Weg, sowie ganz nebenbei die zentralen Fragen des Lebens.