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Maryam Madjidi

    Maryam Madjidi is a French-Iranian author whose work explores themes of identity and exile with profound insight. Her writing often delves into the complexities of navigating multiple cultures and the search for belonging far from one's homeland. Through compelling narratives and a reflective style, Madjidi captures universal human experiences with a unique sensitivity. Her literary voice offers readers a captivating journey into worlds where cultures and personal histories intersect.

    Je m'appelle Maryam
    Eine feine Linie. Roman | Von Prix Goncourt-Preisträgerin Maryam Madjidi | Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung
    Marx et la poupée
    • Maryam, 13 Jahre alt, erlebt ihre Teenagerjahre voller Wut im Pariser Vorort Drancy, wo ihre iranischen Eltern leben. Sie träumt von einem Ausbruch und der Möglichkeit, eine bessere Bildung zu erlangen. Die Autorin beschreibt Maryams innere Konflikte mit einer bezaubernden, witzigen und ironischen Sprache, die die Herausforderungen ernst nimmt.

      Eine feine Linie. Roman | Von Prix Goncourt-Preisträgerin Maryam Madjidi | Eine beeindruckende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung2024
    • Je m'appelle Maryam

      • 44 pages
      • 2 hours of reading

      La 4e de couverture indique : « Avec ses parents, Maryam doit quitter le pays où elle est née. Elle va devoir dire au revoir à ses poupées. Apprendre à jongler avec la langue d'ici et la langue de Là-bas. Manger des plats qu'elle n'a jamais goûtés. Découvrir un monde où il faut tout recommencer. Un monde où elle est une inconnue. Jusqu'à ce que quelqu'un lui demande : " Comment tu t'appelles ? " »

      Je m'appelle Maryam2021
    • Marx et la poupée

      Roman - Prix Goncourt du 1er roman 2017

      • 201 pages
      • 8 hours of reading

      Revolution im Bauch, Sehnsucht im Blut, Hunger im Herzen - ein Roman wie ein Feuerwerk: In diesem autobiographischen Debüt erzählt die Gewinnerin des Prix Goncourt du premier roman 2017 von ihrer Kindheit im Iran, vom Kampf der Eltern für den Kommunismus und davon, wie sie ihr Spielzeug an die Kinder im Viertel verschenken musste. Heimlich vergrub sie die Lieblingssachen im Garten und steckte sie später in den Koffer für Frankreich. Hier sollte das neue Leben anfangen - ohne Kampf, ohne Gefängnis. Aber die kleine Maryam fühlt sich fremd, weil in Paris alles fehlt: die eigene Sprache, echte Freunde, die geliebte Großmutter. Als junge Frau fährt Maryam in den Iran zurück, verliebt sich zum ersten Mal und bricht mit allem ... Ein kraftvoller, poetischer, ein leuchtender Roman über die Suche nach den eigenen Wurzeln.

      Marx et la poupée2017
      4.0